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Kommunikationsbeauftragte/Kommunikationsbeauftragter gesucht

Neuer Funktionär zur Umsetzung des Kommunikationskonzeptes 21.06.2017

Das Zentralkomitee will die Kommunikation nach aussen und innen intensivieren. Dazu wurde ein Kommunikationskonzept verabschiedet, welches eine Kommunikationsbeauftragte oder einen Kommunikationsbeauftragten in Stabsfunktion gegenüber dem Zentralkomitee vorsieht. Wahlorgan für diese neue Funktion ist die Delegiertenversammlung.

Der Schw. StV sucht deshalb per Herbst 2017 oder nach Vereinbarung

 

eine/n Kommunikationsbeauftragte/n

 

Die Aufgaben der respektive des Kommunikationsbeauftragten umfassen die administrative und redaktionelle Be- und Verarbeitung von Beiträgen für die interne und externe Kommunikation. Die personelle und betriebliche Infrastruktur ist mitzubringen. Die Entschädigung erfolgt auf Stundenlohnbasis nach Aufwand, wobei jährlich rund CHF 10'000.00 zur Verfügung stehen. Erwartet werden Ausbildung und/oder Erfahrung im Bereich der Kommunikation. Zweisprachigkeit und gute Kontakte zu Medien sind von Vorteil.

StVerinnen und StVer, die Interesse an dieser Funktion haben, senden ihre Bewerbung mit Vorschlag des erwarteten Honorars pro Stunde bis Ende Juni 2017 ans Zentralsekretariat, Gerliswilstrasse 71, 6020 Emmenbrücke (office@schw-stv.ch).

Weitere Auskünfte erteilen gerne:
Zentralpräsident Jonas A. Müller v/o Abrupt oder Zentralsekretär Heinz Germann v/o Salopp.


StV-Cup 2017

AKV Neu-Romania gewinnt Fussballturnier 29.05.2017

Das Zentralkomitee gratuliert der AKV Neu-Romania zum Gewinn des StV-Fussballturniers 2017 und dankt allen Mannschaften für Ihren Einsatz. Ein besonderer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer, die diesen sonnigen und farbenfrohen Anlass ermöglichten.


Für eine Vollassoziierung der Schweiz zu Erasmus Plus

Stellungnahme des Zentralkomitees 12.05.2017

Das Zentralkomitee des Schweizerischen Studentenvereins (Schw. StV) ist enttäuscht vom Entscheid des Bundesrates, die Schweiz nicht wieder voll zu assoziieren. Der Entscheid ist verfehlt und kurzsichtig. Den Anliegen unseres Forschungs- und Studienplatzes sowie den Bedürfnissen der Studentinnen und Studenten wird damit nicht die nötige Beachtung geschenkt. Wir verlangen, dass der Bundesrat erneut Verhandlungen zur Vollassoziierung des Erasmus-Programms aufnimmt.

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Offener PK-Anlass

mit Nationalrat Franz Ruppen v/o Fédéral 08.09.2017

Regelmässig führt die Politische Kommission offene Anlässe durch. Der nächste findet wie folgt statt:

13. September 2017, 19.15, im Bundeshaus, Treffpunkt: wie immer beim Besuchereingang

Nationalrat Franz Ruppen orientiert über das aktuelle politische Geschehen.

Politisch interessierte StVerinnen und StVer sind herzlich zu diesem Anlass der politischen Kommission eingeladen.


Politischer Austausch

Parlamentarierstamm 2017 08.09.2017

 

Der Schweizerische Studentenverein verstand und versteht sich auch heute noch als Verein politisch aktiver Mitglieder. Gerne laden Zentralkomitee und politische Kommission deshalb zum alljährlichen Parlamentarierstamm ein:

am Mittwoch, 27. September 2017, ab 19.00 Uhr, in den Schmiedstuben in Bern

Eine An-/Abmeldung ist erwünscht an office@schw-stv.ch (Zentralsekretariat).


Zentralfest 2017

Auf nach Rheinfelden! 17.08.2017

Zum ersten Mal findet das Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins in Rheinfelden statt. Während des Festwochenendes vom 1. bis 4. September 2017 steigen in der schmucken, kürzlich mit dem Wakkerpreis ausgezeichneten Zähringer Stadt zahlreiche Anlässe und Festivitäten. Die StVerinnen und StVer freuen sich auf ein grossartiges Festwochenende mit der gesamten Fricktaler Bevölkerung.

Alle Informationen finden sich unter www.zentralfest.ch

Impressionen gibt es unter https://www.instagram.com/zentralfest/

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Politischer Anlass 2017

«Energiestrategie 2050 – Ja oder Nein?» 15.04.2017

Samstag, 29. April 2017, 15.15 - 16.30 Uhr, CKW, Rathausen 1, 6032 Emmen

Am 21. Mai 2017 stimmen wir über die Energiestrategie 2050 ab! Mit der Energiestrategie 2050 soll die Stromproduktion aus alternativen Energie wie Wasserkraft und neuen erneuerbaren Energien wie Sonne, Biomasse, Biogas, Wind, Abfall und Geothermie schrittweise ausgebaut werden. Zusätzlich soll die Schweiz ihre Position als «Stromdrehscheibe» Europas sichern und die ohnehin notwendige Modernisierung des Stromübertragungsnetzes vorantreiben. Die öffentliche Hand soll eine Vorbildrolle übernehmen und die Energieforschung soll verstärkt werden. Beschreiten wir damit den richtigen Weg? Was gewinnen wir damit? Verlieren wir gar? Diese und weitere Themen werden wir am Politischen Anlass 2017 in einer hochkarätigen und energiegeladenen Runde diskutieren.

Die Details finden sich im Anhang.

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Anheuern zum Drei-Verbände-Fuxenweekend!

Gepflegte Freundschaft mit dem CV und dem ÖCV 11.02.2017

Detailinformationen im Anhang

Auch dieses Jahr werden wieder mutige StV-Fuxen auf eine Expedition ans Drei-Verbände-Fuxenwochenende entsandt, um dort zusammen mit ihren Artgenossen aus Österreich und Deutschland während zweier Tage die Stadt Innsbruck (A) zu erforschen und dabei Kontakte über Landes- und Verbandsgrenzen hinweg zu knüpfen.

Zur Erleichterung der Überfahrt nach Innsbruck legt ein Expeditionsschiff des StVs am Freitagmittag, 21. April 2017 von Fribourg aus ab. Es wird unterwegs die Häfen Bern, Zürich und St. Gallen anlaufen und dort Proviant sowie weitere Fuxen aufzunehmen. Ställe anderer Plätze werden gebeten, unter der Führung ihrer Fuxmajoren selbstständig in ÖV-Langbooten zu einem der besagten Häfen zu rudern und dort an Bord zu gehen.

Zur Finanzierung der Expeditionskosten wird vom StV ein Unkostenbeitrag von CHF 100.- pro Teilnehmer erhoben; in diesem ist auch die Unterkunft am Zielort sowie die Rückfahrt am Sonntag, 23. April inkludiert.

Sämtliche Fuxmajoren sind angehalten, ihre Ställe auf die Herausforderungen der Reise vorzubereiten und ihre Teilnahme dem Quartiermeister Holmes durch Seezeichen in Windrichtung holmes@schw-stv.ch bis zum 1. April bekannt zu geben.

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Energiestrategie 2050 – Ja oder Nein?

Politischer Anlass 2017 12.05.2017

 

Der diesjährige öffentliche Anlass widmete sich dem top aktuellen Thema «Energiestrategie 2050 – Ja oder Nein?» (vgl. auch redaktioneller Teil dieser Ausgabe). Knapp 50 StVerinnen und StVer folgten am 29. April 2017 der Einladung von Zentralkomitee und Politischer Kommission zu einer Podiumsdiskussion bei der CKW in Emmen. Daniel Büchel v/o Kritik, Vizedirektor des Bundesamtes für Energie (BFE), nahm in seinem Eintrittsreferat eine Auslegeordnung vor und erläuterte den Inhalt der Abstimmungsvorlage. Unter der Leitung von Helen Issler kreuzten im Anschluss die Befürworter Nationalrat Karl Vogler v/o Stelze, Nationalrat Stefan Müller-Altermatt mit den Gegnern der Vorlage, Nationalrat Bruno Pezzatti und Konrad Studerus, Vizepräsident AVES, verbal die Klingen. Die energiegeladene Diskussion war ein informativer und kurzweiliger Beitrag zur Vorbereitung auf den Abstimmungssonntag vom 21. Mai 2017.

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Billet du Président

02.05.2017

Wenn der Maiensonne junges Glühen triebweckend in die Erde dringt – ja, dann ist auch im Schweizerischen Studentenverein der Frühling angekommen! Frohen Mutes begibt sich der Studiosus unter die wärmenden Sonnenstrahlen und lässt sich, ungeachtet der Ungereimtheiten und Erschwernisse eines heutigen Bologna-Studiums, nicht der Freude über das Frühjahrssemester berauben. Doch wecken diese Sonnenstrahlen auch so manchen Gedanken in mir, welcher in der kommenden Ausgabe unserer «Civitas» noch thematisiert werden soll.

Während ich diese Zeilen schreibe, blicke ich aus dem Fenster auf einen prächtigen Frühlingstag und die damit verbundenen nährenden Strahlen der Sonne, welche unserer Welt doch so vieles ermöglichen – eine Energiequelle, die uns ohne jegliche Einforderung von Gegenleistungen schlicht zur Verfügung steht. So folgt denn die logische Abschweifung der Gedanken zur Thematik unserer Wohlstandsgesellschaft und dem damit verbundenen Energieverbrauch im Alltag, über welchen wir doch nur allzu selten einmal vertiefte Gedanken verlieren. Tatsache ist, dass wir unsere Energiepolitik ständig neu überdenken und verbessern müssen, um einerseits den heutigen Anforderungen der Gesellschaft gerecht zu werden und andererseits unsere Erde nicht unachtsam ihrer beschränkten Ressourcen zu berauben. Eine solide Strategie des Bundes ist daher ebenso unabdingbar wie die Beteiligung eines jeden Bürgers, weswegen wir die kommende Ausgabe der Civitas genannter Thematik widmen wollen.

Wie ein Stein, welcher in ein Gewässer geworfen, sich weit ausbreitende Wellen wirft, soll auch diese Ausgabe ein Anstoss sein, sich mit der Überlegung zu beschäftigen, wie unser Energiebedarf in den kommenden Jahrzehnten gedeckt werden soll und welche Massnahmen dazu für jeden von uns notwendig sind.

Im Hinblick auf diese sowie viele weitere spannende Artikel wünsche ich bereits heute eine frohe Lektüre bei hoffentlich natürlicher – oder doch zumindest energieeffizienter – Beleuchtung.

Jonas A. Müller v/o AbruptCP


Unternehmenssteuerreform III

Eine Auslegeordnung der Politischen Kommission 11.02.2017

Die Politische Kommission (PK) hat sich mit der Unternehmenssteuerreform III befasst. Für die interessierten StVerinnen und StVer wurde zusammengetragen, um was es geht, was für die Gesetzesanpassung und was dagegen spricht.

Auch wenn der Druck des Auslandes und die angedrohten Sanktionen ein für die Schweiz bekanntes Bild des Auslandes zeichnen, ist es die Pflicht der Schweiz, den Plan der OECD als Mitgliedsstaat umzusetzen. Dies entspricht auch Ziff. 34 der Grundsätze des Schw. StV, welche eine Reaktion auf ökonomische Herausforderungen des Auslandes vorsieht. Die Reaktion soll in „qualitätsbewusster Innovation“ bestehen. Die in der Reform vorgeschlagenen Mittel sollen die Innovation fördern. Insbesondere die Inputförderung bei Forschung und Entwicklung ist deshalb im Sinne des Schw. StV zu begrüssen. Als teurer Produktionsstandort und Land mit wenigen Rohstoffreserven ist die Innovationsförderung über die Universitäten hinaus erstrebenswert („gesamtheitliche Bildung“, Ziff. 1). Vermehrte Innovation führt zu weiteren Arbeitsplätzen, höherem Produktionsniveau und einem höhere Pro-Kopf-Einkommen. Dabei ist wichtig, dass das Unternehmen entscheidet, in welchem Bereich geforscht oder investiert wird.

Ein weiterer durch den Schw. StV unterstützter Wert, ist der Erhalt des Föderalismus. Dieser wird durch die Reform respektiert, da die Kantone in der Ausgestaltung der Instrumente weiterhin frei sind.

Neben diesen vor allem wirtschaftlichen Elementen steht die Achtung des Wohls aller Personen und die katholische Soziallehre in der Tradition des Schw. StV. Speziell die Aufhebung der Privilegien gewisser Unternehmungen unterstützt diesen Gedanken und untermauert den Sinn dieser Reform. Besondere Beachtung ist jedoch, im Hinblick auf die Argumente der Gegner der Reform, dem einzelnen Individuum zu schenken. Der einzelne Bürger und der soziale Frieden müssen im Mittelpunkt des staatlichen Handelns stehen, sodass die Aufrechterhaltung der Standortattraktivität nicht auf Kosten der Allgemeinheit zu geschieht. Ebenso dürfen die durch diese Reform zumindest kurz-und mittelfristigen Mindereinnahmen und allfälligen draus resultierenden kantonalen oder kommunalen Sparprogrammen nicht zu Lasten der Bildung oder den Landeskirchen gehen.

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Freundschaftliche Kontakte mit dem Zofingerverein

Austausch der Vorstände in Freiburg 23.02.2017

 

Nach den Treffen in Bern und Basel hat am 16. Februar 2017 ein drittes in Fribourg stattgefunden: die Höchstchargierten des Schweizerischen Studentenvereins bei der Zofingia zu Gast. Die „Blanche“ war ein bestens geeigneter Ort für diesen freundschaftlichen Kontakt. Das Bier aus dem Hause Haldemann sorgte für flüssige Gespräche und die Weisswurst schmeckte vorzüglich.

Von Seiten des Schweiz. StV waren anwesend der CP Jonas A. Müller v/o Abrupt (Aktivitas), Vize-CP Bruno Gähwiler v/o Nochwuchs (Altherrenschaft), die Aktivenvertreterin Valentine Delarzt v/o Ginny sowie Zentralsekretär Heinz Germann v/o Salopp. Von Zofingerseite waren dabei Christian Läubli v/o Tümpel, der ab Sommer 2017 den Luzerner Centralausschuss der Aktiven anführen wird, und vom AZ-Centralausschuss CP Ronald Roggen v/o Chaplin, CA Rolf Hediger v/o Rumba und CM Franz Koller v/o Schweif.

Zunächst drehte das Gespräch um geplante Aktivitäten auf beiden Seiten: das Jubiläum 2019 der Zofinger und das Projekt Patriae19, beim Schw. StV die Wertediskussion, das verabschiedete Kommunikationskonzept, die Wallfahrt zum Vereinspatron Bruder Klaus und anderes mehr. Der Schw. StV lädt am 29. April 2017 zu einem Anlass ein, der sich mit der Energiestrategie 2050 auseinandersetzt. Beginn um 15 Uhr bei der CKW in Rathausen (Emmen LU).

Interessant: Beide Verbände wollen vermehrt in die Öffentlichkeit, intensiver kommunizieren und den Kontakt mit politischen Exponenten verstärken. Wie organisiert man sich am besten, und wie finanzieren sich die beiden Verbände? Hier war das Gespräch erfreulich offen und damit auch sehr hilfreich. Das Ganze war eine gefreute Begegnung in guter Stimmung. Deshalb wollen beide Verbände die Tradition solcher Treffen fortsetzen. Das nächste wird 2018 vom Schw. StV organisiert. Wir freuen sich darauf!


Anlässe Frühlingssemester 2017

Termine 16.01.2017

Zentralkomitee, Zentralsekretariat und Civitasredaktion wünschen alles Gute für's angebrochene 2017.

 

 

 

Wir bitten die Sektionen, folgende Daten bei der Semesterplanung zu berücksichtigen:

  • Sa, 21.01.2017, VP-Tagung, Olten
  • Sa,04.03.207, Kandidatenseminar, Zürich
  • Sa, 01.04.2017, Frühjahrs-DV, Olten
  • Sa, 08.04.2017, FH-Bund-Tag
  • Fr-So, 21.-23.04.2017, 3 Verbände-Fuchsenweekend, Innsbruck
  • Sa, 22.04.2017, StV-Jassturnier, Rheinfelden
  • Sa, 29.04.2017, Öffentlicher Anlass «Energiestrategie 2050», Emmen

 


Frischer Wind in der Kommissionsarbeit

Sitzungen der PK und der BPK 23.12.2016

 

Am 30. September fand in Bern ein weiterer offener PK Anlass statt. Anstelle des ursprünglich vorgesehenen Dominique De Buman v/o Petit Suisse, welcher eben zum Vize-Nationalratspräsidenten gewählt wurde, beehrte Nationalrat Alois Gmür v/o Bräu die Kommission mit seinem Besuch. Er erläuterte den Tagesablauf eines Parlamentariers in der Wintersession und gab als Mitglied der Finanzkommission interessante Einblicke in die Arbeit zu den Finanzgeschäften. Der Abend im Bundeshaus wurde mit einer kurzen Führung durch das Bundeshaus fortgesetzt. Ein insgesamt gelungener Abend.

 

Anlässlich des Treffens in Bern hatte die Politische Kommission unter Daniel Piazza v/o Hägar die ersten Sitzung des Vereinsjahres einberufen. Es standen grundlegende Themen auf der Traktandenliste, wie der öffentliche PK-Anlass am 29. April 2017 zum Thema „Energiepolitik“, die Öffentlichkeitsarbeit der Kommission und die interne Organisation. Die Mitglieder und Interessenten diskutierten angeregt über den zu bewältigenden Pluralismus des Vereins bei der Aufarbeitung politischer Themen.

 

Die Bildungspolitische Kommission unter Sandro Portmann v/o Neptun hielt am 6. Dezember 2016 ihre zweite Sitzung ab. Er konnte zwei neue Mitglieder begrüssen. Thematisch wurde der Einbezug in die StV-Seminare behandelt.

 

Ein frischer Wind weht in der Kommissionsarbeit – es braucht aber noch weitere interessierte StVerinnen und StVer, um die gesteckten Ziele und Vorhaben im neuen Jahr umzusetzen. Scheut euch deshalb nicht, die Kommissionspräsidenten Hägar und Neptun oder die zuständigen CC-Mitglieder Valentine Delarze v/o Ginny (BPK) und Theresa Ruppel v/o Niranié (PK) zu kontaktieren.


Billet du Président

Der eigenen Geschichte bewusst, den Blick nach vorne wenden! 13.11.2016

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge blicke ich auf ein prächtiges Zentralfest in Schwyz zurück. Viele frohe Momente durften wir zusammen verbringen und der eine Höhepunkt jagte den nächsten; doch so schnell das freudenvolle Fest begonnen hatte, war es leider auch schon wieder vorbei. Und so ist es nun an der Zeit, die zahlreichen Erlebnisse Revue passieren zu lassen, ehe wir uns dem kommenden Vereinsjahr voller Tatendrang zuzuwenden gedenken.

Bekanntlich stand das diesjährige Zentralfest ganz im Zeichen des 175-Jahre-Jubiläums unseres stolzen Vereins. Wenn man die Gelegenheit nutzt, über die Bedeutung eines solchen Meilensteins zu sinnieren, wird einem schnell – aber umso eindrücklicher – bewusst, welch imposante Geschichte sich bereits dahinter verbirgt. Leider ist es uns nur vergönnt, einen kleinen Teil dieser Entwicklungen selbst miterleben und mitprägen zu dürfen; wobei wir diesen aber umso proaktiver nutzen sollten.

So durfte ich in diesem Spätsommer gemeinsam mit vier jungen, engagierten Mitstreitern in das neu konstituierte Zentralkomitee gewählt werden und freue mich auf die bereits in Augenschein genommenen Herausforderungen, welche wir gemeinsam angehen wollen. Doch bedarf es dazu der tatkräftigen Unterstützung eines jeden Mitglieds, um den Schw. StV so weiterentwickeln zu können, dass wir auch in 175 Jahren wieder mit einem Lächeln auf eine erfolgreiche Geschichte zurückblicken können.

Es gilt also, sich nicht auf unseren Erfolgen auszuruhen, sondern sich in diesen Zeiten umso mehr zu engagieren; oder wie ich gerne zu sagen pflege: sich der eigenen Geschichte immer bewusst sein, doch den Blick auch stets nach vorne wenden.

Jonas Müller v/o AbruptCP


Schw. StV – Werte verbinden seit 175 Jahren

StV-App - online verfügbar 31.08.2016

Die StV-App ist ab sofort im App Store und bei Google Play unter dem Name "StV 1841" verfügbar. Wir sind allen dankbar, wenn Fehler und fehlende Angaben (und es hat noch solche) dem Zentralsekretariat (office@schw-stv.ch) gemeldet werden.

 

https://itunes.apple.com/us/app/stv-1841/id1147951880?l=fr&ls=1&mt=8

https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.schw.stv.StV1841


StV Golfmeisterschaft

Turnier 2016 am Sempachersee 14.07.2016

Nach dem erfolgreichen Relaunch der StV. Golf Meisterschaften im Jahr 2015 durch die Initianten Michael Wüest v/o Calida und Daniel Weber v/o Molch findet diesen Sommer die zweite Auflage statt. Vor spektakulärer Kulisse wird am 12. August 2016 auf den Anlagen Golf Sempachersee um den begehrten Titel des StV. Golf Meisters 2016 gekämpft. Der Titel wird dem Gewinner der Bruttowertung verliehen.

Während dem anschliessenden grossen BBQ Buffet und dem geselligen Stammbetrieb können die alten Zeiten hochgelebt und auf die golferischen Glanzleistungen angestossen werden. Die Erfolge werden im Rahmen einer grossen Siegerehrung gebührend gefeiert.

An diesem Abend begrüssen wir zusätzlich die Wandernieren, die Mitglieder des Amtsverbands Sursee und die GV Suita, um eine zweifache Übergabe der StV-Standarte zu zelebrieren. Die Wandernieren tragen anschliessend die StV-Standarte ans 175-Jahr-Jubiläums-Zentralfest vom 02.–05. September 2016 in Schwyz.

Wir freuen uns, Dich an den Stv. Golf Meisterschaften 2016 begrüssen zu dürfen. Gerne nehmen wir Deine Anmeldung bis Freitag, 05. August 2016 mit dem beiliegenden Formular entgegen. Für Fragen steht Frau Ann-Christine Fach unter Tel. +41 41 925 24 24 oder per E-Mail an ann.fach@clubgolf.ch sehr gerne zur Verfügung.

Wir wünschen ein spannendes Turnier und erlebnisreiche Stunden auf Golf Sempachersee.

Michael Wüest v/o Calida

Daniel Weber v/o Molch

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Offener PK-Anlass

Im Gespräch mit Ständerat Daniel Jositsch v/o Malz 13.06.2016

 

Für all jene, die sich einen Polit-Leckerbissen nicht entgehen lassen wollen, haben wir etwas für euch...

 ...den zweiten für alle StVer offenen Politanlass der Politischen Kommission im Bundeshaus:

Diesmal zu Gast: Ständerat Daniel Jositsch v/o Malz 

(https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_Jositsch)

Thema: Aktuelle Debatten und Beschlüsse der Sommersession

Termin: Mittwoch, 15. Juni 2016, 19.15 Uhr, vor Besuchereingang Bundeshaus, Bern (siehe Anhang)

Der Anlass beginnt um 19.30 Uhr (bis 20.30 Uhr), im Kommissionszimmer 287 (Bundeshaus), danach eine gemeinsame Blume oder  auch zwei in einem Lokal in der Nähe

  • Bitte ID/Pass mit dabei haben (für Einlass im Bundeshaus)
  • Tenu: cps

Über welche aktuellen Themen wir darüber sprechen, entscheidet ihr - Malz ist für all eure Fragen bereit und diskutiert diese gerne in der Runde

Daniel Piazza v/o Hägar, Präsident PK

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Schw. StV – Werte verbinden seit 175 Jahren

Regionalanlass Mitte in Brig 28.04.2016

Samstag/Sonntag 21. und 22. Mai 2016 findet in Brig der zweite Regionalanlass zum 175jährigen Jubiläum des Schw. StV statt. Er steht im Zeichen von 175 Jahre Schw. StV und Religion. Auf den WAC am Samstagnachmittag folgt am Abend der traditionelle Stockalperkommers. Der Anlass schliesst am Sonntag mit einer Messe und einem Brunch.

WAC

Nach einem Inputreferat von Prof. em. Guido Vergauwen v/o Vasa, Universität Fribourg diskutieren unter der Leitung von Reinhard Eyer:

  • Walter Müller v/o Syntax, Generalsekretär Bischofskonferenz
  • HH Paul Martone v/o Babscht, Pfarrer von Brig
  • Mathias Venetz v/o Johannis, Maturand Kollegium Spiritus Sanctus)
  • Valentin Abgottspon, Freidenker

Anmeldungen bitte bis Mitte Mai an phobos@brigensis.ch

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Schw. StV - Werte verbinden seit 175 Jahren

Regionalanlass West in Lausanne 03.10.2016

Am Samstag 12. November 2016 findet in Lausanne der vierte und letzte Regionalanlass zum 175jährigen Jubiläum des Schw. StV statt. Er steht im Zeichen von 175 Jahre Schw. StV und Politik.

Im Grossratssaal von Lausanne diskutieren um 15.00 Uhr zum Thema: "La politique en 1841: naissance de notre système politique et parallèle actuel"

  • Pascal Couchepin, ancien Président de la Confédération
  • Christophe Darbellay, ancien Président du PDC Suisse
  • Olivier Meuwly, historien, auteur de nombreux ouvrages sur la politique suisse
  • Urs Altermatt, historien, ancien recteur de l'université de Fribourg

Anschliessend sind alle zur Teilnahme am Jubiläum 125 Jahre Lémania eingeladen.

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Welche Bedeutung hat der Riesenkampf für uns?

Billet du Président 14.03.2016

Jubiläen haben die Eigenschaft, uns in die Vergangenheit  eintauchen zu lassen. Wir blicken auf die Geschichte unseres  Vereins, um uns der guten und schlechten Momente zu erinnern, aber auch, um herauszufinden, ob wir die  richtigen Entscheide gefällt haben. Die Vergangenheit dient uns nicht nur als Erinnerung, sondern auch dazu, für die Herausforderungen der  Zukunft gerüstet zu sein. In diesem Jahr frage ich  mich, ob wir immer noch treu zur Gründungsidee des StV stehen. Der StV wurde im Vorfeld  der industriellen Entwicklung, im Jahr, als in  der Schweiz die Briefmarke eingeführt wurde,  gegründet. Landammann Styger war sich der  schwierigen Situation der Schweiz bewusst und  er wollte einen Verein gründen, wo Bachus und  Epikur in den Hintergrund treten, um mehr  Platz den Ideen und den Taten zu lassen. Er vertraute den Studierenden und darüber hinaus der  Jugend. Jede Generation denkt, schlauer als die letzte und weiser als  die nächste zu sein. Wir Aktiven können viel von vorangehenden  Generationen lernen, um dereinst selbst die Speerspitzen unseres  Vereins zu sein.

Das 175-Jahr- Jubiläum des StV ermöglicht uns Standortfragen des  Schweizerischen Studentenvereins. Welche Bedeutung hat für uns  der "Riesenkampf"? Schreibt mir und teilt mir mit, was Ihr unter "Zu  ringen nach der Tugend hohem Ziel" versteht. Es freut mich, Euch  dann die unterschiedlichen Meinungen zu präsentieren!

Ich freue mich, viele von Euch  an unseren Jubiläumsveranstaltungen zu treffen!

Vivat! Crescat! Floreat Schw. StV!
Christophe Aeby v/o Archimède, Zentralpräsident

Neues EKV-Präsidium

Amtsantritt 04.01.2016

Die Mitglieder des EKV wählten an der 17. Kartellverbandsversammlung Mitte November 2015 in Salzburg ein neues Präsidium. Das neue EKV-Präsidium hat nun am 1. Januar 2016 seine Amtsgeschäfte aufgenommen.

 

Das Präsidium setzt sich aktuell wie folgt zusammen:

  • Präsident René Reich (MKV, ÖCV)
  • Vizepräsident für Kommunikation und Netzwerk Thorsten-Benno Deutsch (ÖCV)
  • Vizepräsident für Finanzen Amaury Duquesne (KV, Kurie)
  • Generalsekretärin Daniela Ammann (VCS)

Der Schw. StV dankt dem abgetretenen Präsidium unter Gisela Zimmermann v/o Erill für die geleistete Arbeit.

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Schw. StV – Werte verbinden seit 175 Jahren

Aktuelle Herausforderungen der Schweizer Wirtschaft 21.06.2016

Donnerstag, 29. September 2016, 18.15 Uhr, Universität Zürich

Der dritte regionale Anlass des Jubiläumsjahres findet in Zürich statt. Zürich ist seit jeher eines der wichtigsten Wirtschaftszentren der Schweiz, weshalb wir uns mit dem Thema „Schw. StV und Wirtschaft“ befassen. Top Shots der Schweizer Wirtschaft werden aus unterschiedlichen Perspektiven die aktuellen Herausforderungen beleuchten
und diskutieren. Stichworte sind: Starker Schweizerfranken, Wettbewerbsfähigkeit von Schweizer Unternehmen, De-Industrialisierung, Digitalisierung, Innovationsführerschaft, Zugang zu den besten Talenten, Bedeutung der Hochschulen und Universitäten etc. An Spannung und Aktualität ist dieser Anlass kaum zu übertreffen.

 

 

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Schw. StV – Werte verbinden seit 175 Jahren

Gelungener Regionalanlass in Brig 06.06.2016

 

Der zweite regionale Jubiläumsanlass fand in der Region Mitte in Brig statt. Unter der Moderation von Reinhard Eyer diskutierten der Dominikanerprofessor Guido Vergauwen v/o Vasa, der Freidenker Valentin Abgottspon, der Generalsekretär der Bischofskonferenz, Walter Müller v/o Syntax, der Pfarrer von Brig, Paul Martone v/o Babscht sowie der Maturand Mathias Venetz v/o Johannis das Thema Studentenverein und Religion. Der Schw. StV hat auch heute noch eine wichtige Rolle bei der christlichen Sozialisierung und soll weiterhin aktiver Träger der christlichen Werte bleiben. Das Thema „175 Jahre Schw. StV und Religion“ floss auch in die Festrede von Eduard Brogli v/o Bootze und die sonntägliche Messe ein. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erlebten ein rundum gefreutes Wochenende im Wallis. Dem OK unter Igor Perrig v/o Hägar sei herzlich für die Organisation gedankt.


Wer gestaltet die neue Grusskarte des Schw. StV

Wettbewerb 02.05.2016

Es gilt die bisherige Jubiläumskarte zu ersetzen. Gestaltet die neue Grusskarte und ergattert eine Siegerprämie für Eure Verbindung. Die nötigen Informationen findet Ihr im Anhang.

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Der Schw. StV ist ein Verein, für den man sich gerne engagiert

Herzlichen Dank der Aktiven im Zentralkomitee 2015-16 12.09.2016

 

Wir danken für das mit Feuerwerk zu Ende gegangene Vereinsjahr. Die StVerinnen und StVer machen unseren Verein zu einer Organisation, für welche man sich gerne engagiert.

Vivat Crescat Floreat Schw. StV

Aktive im Zentralkomitee 2015-16

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Matura ohne Wert?

Es braucht weitere Massnahmen 28.04.2016

 

Im Sommer 2009 befasste sich der Schweizerische Studentenverein mit den Ergebnissen der Evaluation der Maturitätsverordnung (EVAMAR). Er stellte damals diverse Forderungen. An seiner Veranstaltung vom 16. April 2016 zum Thema Wert der Matura überprüfte der Schw. StV den Stand der Umsetzung. Mit einer gewissen Ernüchterung muss festgestellt werden, dass erst ein Teil der nötigen Schritte unternommen wurde.

Qualitativ gute Matura mit punktuellem Verbesserungspotenzial

Prof. Dr. Eberle erläuterte in seinem Einführungsreferat die Grundlagen der Anforderungen an die Matura und begründete die heutige Ausprägung der gymnasialen Ausbildung. Die Matura soll in jeder Vertiefungsrichtung gezielt auf jedes Studium und auf die Gesellschaft vorbereiten. Insgesamt attestiert er der gymnasialen Matura eine hohe Qualität mit punktuellem Verbesserungspotenzial.

Dialog zwischen Gymnasien, Fachhochschulen und Universitäten intensivieren

Im Rahmen einer Podiumsdiskussion legten Carole Sierro, Präsidentin des Vereins Schweizer Gymnasiallehrerinnen/Gymnasiallehrer (VSG) die gymnasiale, Prof. Christoph Herren HES SO Fribourg die fachhochschultechnische und Prof. Pierre Vandergheynst, EPFL, die universitäre Sicht dar. Sie waren sich einig, dass Gymnasiasten eine breite Ausbildung erhalten, aber je nach Studium mit Defiziten zu kämpfen haben.

Maturanden mit fachfremdem Vorwissen können jedoch Nischen abdecken, an die man auf den ersten Blick nicht kommen würde. Spezielle Vertiefungen, welche bestimmte Studienrichtungen voraussetzen, können nur von wenigen Maturanden abgedeckt werden. Gerade bei technischen Studienrichtungen fehlt es den ehemaligen Gymnasiasten meist an der praktischen und wirtschaftlichen Erfahrung.

Einig war sich das Podium, dass der Dialog zwischen Gymnasien, Fachhochschulen und Universitäten im Hinblick auf Studienwahl und -voraussetzungen intensiviert und teilweise früher angesetzt werden soll.

Die schweizweite Differenz bei der Maturitätsquote ist heute zu gross und muss etwas angeglichen werden. Nach wie vor gibt es eine extrem grosse Vielfalt bei den Maturitätsprofilen. Die Wahlmöglichkeiten im Rahmen der Gymnasialdauer wurden zwar reduziert, ist aber eher noch zu gross.

Ein gelungener Anlass, der noch mehr Publikum verdient hätte

Einstiegsreferat und die Diskussion waren hochkarätig und äusserst informativ. Der Bildungspolitischen Kommission (BPK) ist es gelungen, ein immer noch brisantes Thema spannend und vielseitig zu beleuchten. Die Umgebung für den Anlass war mit dem Haus der Universitäten ideal gewählt. Es ist schade, hatten nicht mehr StVerinnen und StVer Interesse an der Thematik. Der anschliessende Apéro bot Gelegenheit in entspannter Atmosphäre den direkten Austausch zu pflegen.

Grosser Dank gebührt Sandro Portmann v/o Neptun als Präsident der BPK und seinem Team für die Organisation sowie der AV Berchtoldia für die anschliessende Kneipe.

Eliane Cadosch v/o Sari


Was ist wahre Sicherheit?

Billet du président 24.05.2016

Während ich dieses Billet schrieb, kündigte der Bundesrat an, die WK-Daten zu verschieben, um diesen Sommer mit dem Militär die Grenzen wegen des grossen Flüchtlingsstromes zu schützen. Wir alle wollen in einer sicheren risikofreien Umgebung leben. Wir müssen sehen, dass es kein Null-Risiko gibt. Einige von uns fühlen sich durch Migranten, von Armut gezeichnet, bedroht. Wäre das nicht christlich, ihnen zu helfen? Der CV hat eine Plattform «Christen in Not» gegründet1, um Migranten, die in Deutschland ankommen, zu helfen.

Den Preis, den wir für das Gefühl der Sicherheit bezahlen, ist unsere Privatsphäre. Ob beim Informationsaustausch auf Flugreisen, mit dem «Swiss Pass» im Zug, mit den «Panama Papers» oder bei der Affäre «Ashley Madison» stellen wir fest, dass Informationen, die gestern noch geheim waren, morgen bereits veröffentlicht werden. Die Mehrheit unter uns hat nichts zu verbergen, bis zu jenem Zeitpunkt, wo eine bösartige Person Teile des Puzzles falsch zusammenstellt, um das Bild einer Person zu verfälschen. Viele Politiker sind davon betroffen.

In der heutigen Zeit ist die Macht bei jenen, die Daten sammeln. Schauen wir, wie wir bereitwillig Daten weitergeben, seien wir uns bewusst, dass wir unbeabsichtigt Daten übertragen2 und schützen wir nicht nur unsere Sicherheit, sondern auch unsere Privatsphäre.

Vivat! Crescat! Floreat Schw. StV!

Christophe Aeby v/o Archimède

 

1 http://www.cartellverband.de/der-verband/vereine-stiftungen/aktion-christen-in-not/index.html

2 https://www.donottrack-doc.com/


Regionalanlass Ost

Die Wurzeln des Schw. StV im „Kulturkampf“ 24.03.2016

 

Im Jahre 2016 wird der Schw. StV 175 Jahre alt. Grund genug, sich seiner Wurzeln zu erinnern und sich nicht nur am Gründungsort Schwyz, sondern in allen vier Regionen zu zeigen.

Der erste regionale Anlass des Jubiläumsjahres findet in St. Gallen statt. Dies ist kein Zufall, lässt sich doch am Beispiel von St. Gallen ganz besonders gut zeigen, wo die Wurzeln für die Sammlung der konservativen Jugend in den 1840er Jahren liegen und welche historischen Umstände die Gründung des Vereins gefördert haben.

Donnerstag, 31. März 2016, 17.15 Uhr, Stiftsbezirk, St. Gallen

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Was macht uns zu Schweizern?

Billet du Président 17.11.2015

Was macht uns zu Schweizern? Die Tatsache, dass wir in der Migros einkaufen? Dass wir ein neues Parlament gewählt haben? Dass unsere Züge pünktlich sind? Alle diese kleinen Dinge machen uns zu Schweizern, trotz sprachlicher und ideologischer Unterschiede.

Dieses Gefühl der Zugehörigkeit habe ich in den Deutschschweizer Sektionen des StV erfahren, die mich mit meinem «Aeby-Dütsch» und meiner welschen Herkunft herzlich empfangen haben.

Am Ende meiner Gymnasialzeit nach neun Jahren Deutschunterricht sind einige meiner Klassenkameraden nicht in der Lage, ein Bier zu bestellen. Liegt dies an einer sprachlichen Hemmschwelle oder am schlechten Schulsystem? Die Unkenntnis der jeweils anderen Landessprache lässt die Bevölkerung auseinanderdriften und führt zum Verlust nationalen Zusammenhalts.

Ohne Kenntnis der Sprachen ist es unmöglich, gemeinsam und voll integriert in der Schweiz zu arbeiten und zu bauen. Untereinander englisch zu sprechen, um einander zu verstehen, schiesst am Ziel vorbei. Ich habe einen Freund an den Stamm eingeladen, der nur Türkisch und gebrochen Englisch spricht. Es gefiel ihm, aber an den Diskussionen konnte er nicht teilnehmen. Jeder hat entweder Deutsch oder Französisch gesprochen, trotz guter Englischkenntnisse. Eine Diskussion macht erst Spass, wenn mindestens einer seine eigene Sprache spricht. Dies kann nicht geschehen, wenn beide nur mittelmässig die Sprache reden.

Wir haben eine grosse Vielfalt innerhalb des Schw. StV, unsere Mitglieder sprechen die vier Landessprachen. Als Akademiker müssen wir mit gutem Beispiel voran und das Erlernen unserer Landessprachen fördern, um belgische Verhältnisse zu verhindern … Reichen wir uns die Hand über den «Röstigraben». Teilen wir die Werte, die uns stolz machen, Schweizer zu sein mit jenen Menschen, denen diese fremd sind und seien wir tolerant gegenüber unseren Differenzen, um uns daran zu erinnern, was wirklich zählt.

Christophe Aeby v/o Archimède, Zentralpräsident


Schw. StV – Werte verbinden seit 175 Jahren

Der Schweizerische Studentenverein startet in St. Gallen in sein Jubiläumsjahr 04.04.2016

Rund 140 Teilnehmer, aktive Studentinnen und Studenten, Alte Herren und Gäste, versammelten sich am Donnerstag, 31. März 2016, im Kantonsratssaal zu St. Gallen, um den „Kulturkampf in drei Posten“ zu führen. Der Stadtarchivar der Ortsbürgergemeinde St. Gallen Dr. Stefan Sonderegger zeigte auf einem Stadtrundgang das wechselhafte Verhältnis zwischen „Stadt und Stift“ auf. Der Staatsarchivar des Kantons St. Gallen Stefan Gemperli v/o Moral präsentierte die Besonderheiten und Geheimnisse des Kantonsratssaals. Zudem erhielten die Teilnehmer Einblick in das Archiv der Familie Gmür. Jener Familie entstammt einer der Vereinsgründer (genannt „Papa Gmür“). Der Abend endete im Rahmen eines feierlichen Kommerses im Hofkeller.

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Schw. StV - Werte verbinden seit 175-Jahren

Standartenstafette 28.04.2016

Während des Jubiläumsjahres absolviert die Standarte des Schw. StV eine Tour de Suisse. Mittlerweile kann "Morgenröte" angemeldet werden.

 

28. Februar 2016, AV Curiensis - GV Abbatia Wilensis

4. März 2016, GV Abbatia Wilensis - AV Bodania

8. März 2016, AV Bodania - FHV Turania

15. März 2016, FHV Turania - AKV Kyburger

15. März 2016, AKV Kyburger - AV Froburger

6. April 2016, AV Froburger - AV Notkeriana

12. April 2016, AV Notkeriana - AV Orion

19. April 2016, AV Orion - AKV Rauracia

12. Mai 2016, AKV Rauracia - AV Turicia

28. Mai 2016, AV Turicia - GV Corvina

Mai/Juni 2016, GV Corvina - GV Suitia

12. August 2016, GV Suitia - Amtsverband Sursee während der StV-Golfmeisterschaft

2. September 2016, Amtsverband Sursee - Zentralkomitee


Veranstaltungshinweis

Kandidatenseminar 2016 18.02.2016

Das diesjährige Kandidatenseminar findet am 5. März 2016 statt. Die Veranstaltung beginnt um 11.00 Uhr s.t. an der Universität Zürich, Gebäude SOC, Raum Nr. 106.

http://www.plaene.uzh.ch/gebaeude/SOC_list.html (Beschilderung beachten)

Das Kandidatenseminar dient dazu, den neuen Mitgliedern des Schw. StV einen Überblick über die Geschichte, die Aktivitäten und Angebote des Schw. StV zu vermitteln. Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre werden fünf Plenumsveranstaltungen durchgeführt und vier Workshops (Liedergut, Komment, Chargieren und Knigge) angeboten, aus denen die Kandidatinnen und Kandidaten je zwei Workshops auswählen müssen.

Die Teilnahme ist für alle Kandidatinnen und Kandidaten verpflichtend.

Anmeldung bis 28. Februar 2016 unter Angabe von Vorname, Name, Vulgo und Verbindung der Teilnehmenden über doodle auf http://doodle.com/poll/cw43fiywct9vppnb .

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Werte und Kommunikation

Dreiverbändegespräch in Erfurt 06.10.2015

 

Bei den 3-Verbändegesprächen in Erfurt (2. - 4. Oktober 2015) diskutierten die Vertreter des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV), des Cartellverbands der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) und des Schweizerischer Studentenvereins (Schw. StV) aktuelle Themen aus den drei Ländern. Im Zentrum standen die Wertediskussionen in den Verbänden sowie die Kommunikationsmittel.

Jedes Jahr im Herbst treffen sich die Verbandspitzen des CV, des ÖCV und des Schw. StV zum traditionellen Drei-Verbände-Gespräch um sich über das kommende Arbeitsjahr und zukünftige Projekte auszutauschen. Gastgeber war dieses Jahr der CV, welcher zur Veranstaltung nach Erfurt lud.

Während der CV mit seiner Charta `15 im Mai 2015 seine gesellschaftspolitischen Grundsätze an der Cartellversammlung verabschiedete, lanciert der ÖCV im Herbst eine Grundsatzdebatte über eine eigens dafür geschaffene, interne digitale Diskussionsplattform. Auch im Schw. StV laufen Bestrebungen, nun nach Abschluss der Strukturreform, den inhaltlichen Teil der Quo vadis Schw. StV Initiative zu lancieren.

Ein weiteres Thema waren die Kommunikationsmittel. Der ÖCV wird in Kürze sein App aufschalten. Im Schw. StV ist das App Bestandteil der Projekte zum Jubiläum 175-Jahre Schw. StV. Im CV denkt man ebenfalls an ein solches Projekt.

Die Verbände orientierten über laufende Aktionen. Im CV wurde Ende September 2015 ein Projekt lanciert, bei dem eine eigene Flüchtlingshilfe organisiert werden soll. Beim ÖCV stehen ein Studententag und ein Hochschulsymposium auf dem Programm. Der Schw. StV schliesslich konzentriert sich vor allem auf die Aktionen im Zusammenhang mit dem Jubiläum 175 Jahre Schw. StV.

Das Rahmenprogramm führte durch die wunderschöne Thüringische Landeshauptstadt Erfurt und als krönenden Abschluss auf die Wartburg.

Das Zentralkomitee hat die Gastfreundschaft des CV sehr genossen und freut sich auf die weiteren gemeinsamen Kontakte im laufenden Vereinsjahr.


Veranstaltungshinweis

Drei-Verbände-Fuchsenwochenende 18.02.2016

Die Verbindungen eines Verbands haben eine gemeinsame Geschichte. Unter diesem Gesichtspunkt freut es uns besonders, sich über drei Verbände auszutauschen. Das Zentralkomitee sowie die Vororte des Cartellverbands der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) und des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV) wollen es unseren Fuchsen, Fuchsmajoren und – soweit es Platz hat - auch weiteren Burschen ermöglichen, die Sitten und Gebräuche unserer Nachbarn zu entdecken.

Jedes Jahr wird das Drei-Verbände-Fuchsenwochenende in einem anderen Land organisiert. Dieses Jahr freut sich der Schw. StV, alle vom 11. bis zum 13. März 2016 nach Schaffhausen einzuladen.

Der Anlass bietet die Chance, neue Freundschaften mit farbentragenden Studierenden zu knüpfen. Das Programm findet Ihr im Anhang.

Damit die letzten Details organisiert werden können, sind wir auf eine Anmeldung angewiesen.

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Frohe Festtage und alles Gute zum Jahreswechsel

21.12.2015

Das Zentralkomitee dankt allen StVerinnen und StVern für Ihr Engagement in den Sektionen und im Schw. StV während des Herbstsemesters.

Wir wünschen allen frohe Festtage im Kreise der Familie sowie alles Gute zum Jahreswechsel. Möge das Jahr 2016 viele farbenfrohe Begegnungen bereit halten.

Gerne stossen wir in Luzern am Neujahrskommers mit Euch auf den Jahreswechsel an.

Zentralkomitee 2015/16


Termine 2016

Bitte bei der Semesterplanung berücksichtigen 21.12.2015

 

29.12.2015

Neujahrskommers in Luzern

09.01.2016

Innung in Luzern

23.01.2016

VP-Tagung in Olten

08.02.2016

ÖCV: Rudolfina-Redoute in der Wiener Hofburg

05.03.2016

Kandidatenseminar in Zürich

11.-13.03.2016

Drei-Verbände-Fuchsenwochenende in Schaffhausen

19.03.2016

DV in Bern

31.03.2016

175 Jahre Schw. StV und Gesellschaft und Kultur in St. Gallen

16.04.2016

„Wert der Matura“ öffentliche Veranstaltung in Bern

30.04.2016

StV-Jassturnier in St. Gallen

04.05.2016

StV-Kneipe in Freiburg i.Ue.

05.05.2016

StV-Fussballturnier

06.– 08.05.2016

ÖCV: Cartellverbandsversammlung in Freistadt

13.-16.05.2016

MKV: Pennälertag in Baden bei Wien

21.-22.05.2016

175 Jahre Schw. StV und Religion in Brig

26.-29.05.2016

CV: Cartellversammlung und Studententag in Würzburg

02.-14.08.2016

CV: 5. CV-Seereise „Rund um die Britischen Inseln“ anläßlich „160 Jahre CV“

12.08.2016

StV-Golfturnier in Sempach

02.-05.09.2016

Zentralfest in Schwyz

29.09.2016

175 Jahre Schw. StV und Wirtschaft in Zürich

30.09.–02.10.2016

Dreiverbändegespräch in Freiburg i.Ue.

12.11.2016

175 Jahre Schw. StV und Politik in Lausanne

 


Herausforderungen der Demokratie

Grossanlass des Schw. StV vom 11. Juli 2015 22.07.2015

Der Schweizerische Studentenverein organisierte zur Thematik der Eidgenössischen Demokratie ein hochkarätig besetztes Podium in Bern. Ausgehend von zwei Inputreferaten stellten sich Altbundesgerichtspräsident Giusep Nay v/o Marabu, Ständerat Thomas Minder, Nationalrat Alois Gmür v/o Bräu sowie Altkantonsrätin Susanne Brunner v/o Seramis der Diskussion. Die Teilnehmer waren sich wohl einig im Wert der demokratischen Rechte, jedoch in deren Ausgestaltung zeigten sich doch zum Teil gravierende Unterschiede.

Mehr zum Anlass kann der nächsten Ausgabe der Civitas entnommen werden.


Eidgenössisches Schützenfest

Akademikerwettkampf 03.07.2015

Am 3. Juli 2015 fand in Raron der traditionelle Akademiker-Wettkampf im Rahmen des eidg. Schützenfestes Wallis 2015 statt. Auch zahlreiche StVerinnen und StVer nahmen daran teil. Das Team AKV Rauracia holte im Gruppenwettkampf Gewehr G300 Bronze. Im Gruppenwettkampf Gewehr G50 belegten die Mannschaften der AKV Alemannia und der Sectio Brigensis die Plätze 2 und 3. Gar für Gold reichte es den Altherren der AKV Alemannia im Gruppenwettkampf Pistole P25, aus deren Reihen die Altherren Jux und Freu-Di in der Kategorie Sport Pistole P25 mit den Plätzen 2 und 3 auch einzeln brillierten. Der Schw. StV gratuliert zu den Podestplätzen und dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

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Ressort- und Regionenaufteilung im Zentralkomitee 2015/2016

Konstituierung erfolgt - Arbeit aufgenommen 26.09.2015

Das Zentralkomitee hat sich anlässlich des Übergabeseminars neu konstituiert und die Arbeit in neuer Zusammensetzung aufgenommen. Wir freuen uns auf viele farbenfrohe Begegnungen im Vereinsjahr 2015/2016.

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Parlamentarierstamm

Parlamentarier im Gespräch 16.09.2015

Im Namen des Schweizerischen Studentenvereins freut es dessen Politische
Kommision, den Parlamentarierstamm auch heuer durchzuführen. Der jährlich
stattfindende, ungezwungene Anlass bietet eine hervorragende Möglichkeit,
mit Parlamentarierinnen und Parlamentariern bei einem Apéro ins Gespräch zu
kommen. Politisch interessierte Mitglieder sind daher herzlich eingeladen, ebenfalls
teilzunehmen.

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Zentralfest in Solothurn

Neue Zusammensetzung des Zentralkomitees und Ausblick auf das Jubiläum 05.09.2015

 

Der Schweizerische Studentenverein (Schw. StV) führte vom 4. – 6. September in Solothurn sein Zentralfest durch. An den geschäftlichen Anlässen wurden fünf neue Aktivenvertreter und ein neuer Altherrenvertreter ins Zentralkomitee (Vorstand) gewählt. Weiter wurde ein Ausblick auf das kommende Jubiläumsjahr 2016, 175-Jahre Schw. StV, gemacht. Das Zentralkomitee wird sich in der kommenden Woche neu konstituieren und die Weichen für das kommende Vereinsjahr stellen.

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Das Zentralfest 2015 steht vor der Tür!

Ein Fest der Begegnungen 18.08.2015

Solothurn ist ein Ort der Überlieferungen. Was sich bewährt,  wird hier weitergeführt und der Zukunft als Errungenschaft übergeben. Die Altstadt, die Kathedrale, alte Bräuche  und neue Bauten sind beredte äussere Zeichen dafür. Auch die  Begegnung hat Tradition. Stadt und Kanton, ihre Politik und die  Bevölkerung selber sind seit jeher dem Ausgleich verpflichtet. Als  Brückenkanton zwischen den Sprach- und Kulturgemeinschaften  der Schweiz zu vermitteln, ist ein Verfassungsauftrag.

Wie schon vor 20 Jahren steht das Zentralfest des Schweizerischen  Studentenvereins wiederum im nationalen Dienst dieses Auftrages. Tradition und Fortschritt, Vielfalt und Einheit sollen neu er - fahren und als Werte gefestigt werden. In der bewährten Art, als  Kundgebung des Zusammenhaltes und zukunftsorientiert. Alle  Anlässe sind als Orte des freundschaftlichen Austausches der Begegnung gewidmet. Die Stammlokale, die traditionellen öffentlichen Manifestationen ebenso wie die Festrede am Sonntag und die  «bischöfliche» Brandrede nach dem Fackelzug am Samstagabend. Wir freuen uns auf das Fest und heissen die StVerinnen und StVer aus allen Landesteilen herzlich willkommen.

Walter Straumann v/o Gärn, OK-Präsident

 


Billet du Président

18.08.2015

«Quo vadis, Schw. StV?» Bereits vor drei Jahren, mit dem Inkrafttreten der Statutenrevision, hat man sich diese Frage gestellt. Nun, nach den letzten administrativen Arbeiten im Sinne der Revision und da sich meine Amtszeit dem Ende nähert, stelle ich mir diese Frage erneut. Nach einem Jahr intensivem Kennenlernen des StV will ich eine Antwort wagen.

Unser Verein, insbesondere die Aktivitas erfreut sich grosser Energie und Lebhaftigkeit. Das Engagement der Präsidien ist hoch, Herausforderungen werden bewältigt und Probleme werden gelöst. Auch wenn das die Vereinsführung zeitweise erschwert, freue ich mich über die grosse Eigendynamik in den Sektionen und über deren Selbständigkeit. Es ist ein gutes Zeichen, dass dieser Tatendrang vorhanden ist, denn diese Mentalität wird von der jetzigen Generation in den Verein getragen und wird dessen Geschick in den kommenden Jahren bestimmen.

Dieser Elan ist notwendig und gesund, bringt aber auch Herausforderungen. Die Aktivitas ist geprägt von einer riesigen Diversität an Ideologien – sei es in der Politik, der Wirtschaft, gar in der Philosophie. Dies erschwert die Meinungsbildung und das Finden eines Konsens. Man muss sich bewusst sein, dass auch dieser Aspekt den StV für Jahre prägen wird. Dieses Kollektiv verschiedener Ansichten kann besonders schlagkräftig sein, droht sich aber gleichzeitig, selber auf die Füsse zu treten.

Es wird eine grosse Herausforderung, eine Vision zu finden, mit welcher sich alle Vereinsmitglieder identifizieren können – gerade aber dies halte ich für den wichtigsten Aspekt, um den StV zu erhalten und erfolgreich in die Zukunft führen zu können. Ein gemeinsames Ziel anzustreben verleiht einem Verein wie dem unseren seine Seele.

Diese Stossrichtung zu definieren und eine einheitliche Linie für den Verein zu finden, wird eine grosse Herausforderung sein. Die kommenden CCs werden sich damit auseinandersetzen müssen, dem StV eine Identität zu geben, welche von jedem Mitglied gelebt werden kann und will. Die Zukunft des Vereines liegt darin, dass wir alle am selben Strick ziehen!

Matthias Frei v/o Atom, Zentralpräsident


Wahljahr 2015

Unsere Kandidaten für den 18. Oktober 2015 16.09.2015

Eine stattliche Zahl von StVerinnen und StVern kandidiert im Herbst für ein politisches Mandat auf eidgenössischer Ebene.

Wir rufen alle Mitglieder auf, im Oktober an die Wahlurnen zu gehen und wünschen den Kandidierenden einen spannenden Wahlkampf sowie entsprechenden Erfolg.

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Nein zur Bundeslösung bei den Stipendien!

Medienmitteilung 02.06.2015

 

Der grösste Verband farbentragender Studierender lehnt die Stipendieninitiative klar ab. Der Schweizerische Studentenverein (Schw. StV) will keine Bundeslösung bei den Stipendien. Mit der interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendien-Konkordat) und dem indirekten Gegenvorschlag des eidgenössischen Parlaments zum Ausbildungsbeitragsgesetz werden die durchaus nötigen Korrekturen und Vereinheitlichungen im Stipendienwesen vorgenommen.

Föderalismus anstatt Zentralismus

Der Schweizerische Studentenverein steht mit seinen rund 7‘500 aktiven und ehemaligen christlichen, farbentragenden Studentinnen und Studenten für eine föderalistisch organisierte Schweiz ein. Die Verantwortlichkeiten und das System der Ausbildungsbeiträge wurden auf Verfassungsstufe letztmals im Jahr 2006 vom Volk bestätigt. Es gibt keinen Grund, am föderalistischen Erfolgsmodell zu rütteln.

Bildungsbeiträge anstatt Ausbildungsbeiträge

Die Stipendieninitiative löst die bestehenden Probleme nicht und führt lediglich zu Mittelverschiebungen. Letztlich gefährdet sie damit die hohe Qualität unseres Bildungswesens, denn die zusätzlichen Bundesmittel müssen bei der aktuellen Finanzlage an anderen Orten eingespart werden. Es kann davon ausgegangen werden, dass sie innerhalb des Bildungsbereichs kompensiert würden.

Prüfungserfolg anstatt Studentenlohn

Mit der Initiative werden falsche Anreize geschaffen. Wir unterstützen unsere Mitglieder bei der Studienwahl und helfen ihnen erfolgreich und speditiv durch das Studium zu kommen. Die Initianten haben dagegen keinerlei Leistungskomponente in ihrem Vorschlag. Das Bolognamodell ist zwar weiter zu optimieren, aber die Grundzielsetzungen werden vom Schw. StV mitgetragen.

Umsetzen anstatt neu legiferieren

Delegiertenversammlung, Zentralkomitee und Bildungspolitische Kommission beschlossen deutlich die Nein-Parole zur Stipendieninitiative des VSS. Es ist nicht wertvolle Zeit mit der Umsetzung einer neuen Verfassungsnorm zu vergeuden. Vielmehr gilt es, das seit 2013 in Kraft stehende Stipendien-Konkordat und das vom Parlament verabschiedete Ausbildungsbeitragsgesetz nun rasch umzusetzen.

Für Anfragen stehen zur Verfügung:

  • Matthias Frei, Präsident des Schweizerischen Studentenvereins
    079 333 07 59 – cp@schw-stv.ch
  • Dr. Bruno Gähwiler, Vizepräsident des Schweizerischen Studentenvereins
    079 568 14 70 – vcp@schw-stv.ch
  • Philipp Miauton, membre du Comité central de la société des étudiants suisses, ressort politique de formation
    079 277 68 41 – topboy@schw-stv.ch
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Nein zur Stipendieninitiative des VSS

DV von Ende März fasst Nein-Parole 08.04.2015

Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Studentenvereins (Schw. StV), der grössten Vereinigung farbentragender Studierender und ehemaliger Studierender der Schweiz beschloss am 28. März 2015 mit wuchtigem Mehr die Nein-Parole zur «Stipendieninitiative». Damit werden die bisherigen Positionen des Vereins untermauert. So unterstützte der Schw. StV von Beginn weg die Errichtung der mittlerweile in Kraft getretenen, Interkantonalen Vereinbarung zur Harmonisierung von Ausbildungsbeiträgen (Stipendien-Konkordat) und sprach sich in seiner Stellungnahme zudem klar für die vorgeschlagenen Änderungen am Ausbildungsbeitragsgesetz aus, welches der Volksinitiative als indirekter Gegenvorschlag gegenüber steht. Für die Delegierten ist klar, dass die Stipendien weiterhin durch die Kantone auszurichten sind. Das von den Initianten geforderte Lohnmodell lehnen sie deutlich ab. Den durchaus wünschenswerten Harmonisierungen wird durch Konkordat und Ausbildungsbeitragsgesetz genügend Rechnung getragen.

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Kommende Herausforderungen der Demokratie

Grossanlass vom 11. Juli 2015 16.06.2015

Die „Weltwoche“ sieht in einer ihrer vergangenen Ausgaben das Schweizerische Demokratiemodell sogenannten Sterbehelfern ausgeliefert. Die nationale Exekutive sei schlicht nicht willig, den Volkswillen umzusetzen. Gegner dieser Argumentation meinen, Volksinitiativen - gerade aus rechts-konservativen Kreisen - seien schlicht nicht umsetzbar und fordern verschärfte Gültigkeitsbedigungen für das Zustandekommen von Volksinitiativen und Referenden.

Gestützt auf den Entscheid der Delegiertenversammlung, möchte der Schweizerische Studentenverein über diese und ähnliche Fragen diskutieren und lädt daher alle Mitglieder des Schweizerischen Studentenvereins zum Grossanlass in Bern ein. Nebst spannenden Referaten erwartet dich eine Podiumsdiskussion mit herausragenden Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft. Sei auch du dabei, wenn wir uns zentralen Fragen der politischen Zukunft unseres Landes stellen.

 

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Nach dem Jass ist vor dem Jass!

12. StV-Jassturnier erfolgreich durchgeführt 25.03.2015

Das Dutzend ist voll, das 12. Jassturnier gehört der Vergangenheit an. Zum ersten Mal durfte ein amtierendes CC den Siegerpokal entgegen nehmen. Valentin Käslin v/o Scimidar und Simona Büchler v/o Fibonacci, beide AV Orion, liessen im Final keine Zweifel offen und besiegten Dario Dätwiler v/o Solid und Mario Hollenstein v/o Design, jener AV Bodania und dieser FHV Turania. Der Sieg von Fibonacci und Scimidar zeigt, dass steter Tropfen durchaus den Stein höhlt, zählen die beiden doch zu den langjährigsten Teilnehmern. Herzliche Gratulation.

Die Resultate findest Du auf der StV-Jassseite. Ich danke dem CP Matthias Frei v/o Atom für die Organisation von Saal und Getränk und Nadine Villiger v/o Lolli für die zuverlässige Unterstützung im Jassbüro.

Gerne möchte ich auch Thomas Stillhart v/o Joschka für seine Verdienste um das Jassturnier danken. Das erste Turnier organisierte Joschka in seinem CC-Jahr im Frühling 2004 in Sursee. Seitdem war er stets um den Fortbestand und die Weiterentwicklung des Turniers besorgt. Er trat mit diesem Turnier als OK-Bueb zurück und muss nun in den künftigen Turniere auf die Vorteile aus diesem Amt verzichten. Herzlichen Dank. Ein Ersatz ist in der Pipeline - lasst euch überraschen.

Urs Durrer Maissen v/o Schluck OK-Chüng

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Das CC hat getagt

Neuigkeiten aus der vierten CC Sitzung 16.12.2014

Bevor sich auch das CC den Festtagen hingibt, hat es am Montag zum vierten Mal in diesem Vereinsjahr getagt. Nebst einigen administrativen Arbeiten konnten vor allem bei grösseren Projekten Fortschritte gemacht werden. Insbesondere als wichtig betrachten wir folgende Themen:

Funktions- und Komeptenzbeschrieb CIVITAS-Redaktor

Am vergangenen Zentralfest wurde ein neues Reglement für unsere Vereinszeitschrift verabschiedet. Mit dessen Umsetzung wurde bereits mit der letzten Ausgabe begonnen. Allerdings stellt die neue Ausrichtung etwas veränderte Anforderungen an den Redaktor. Um diese zu klären und zu definieren ist ein neuer Funktionsbeschrieb sowie ein neuer Mandatsvertrag ausgearbeitet und diskutiert worden.

Funktions- und Kompetenzbeschrieb Zentralsekretär

Der Umstand, dass sich die Stellung des Zentralsekretärs geändert hat, ist noch auf das Zusammenlegen von Aktiven und Altherren in einem Verein zurück zu führen. Um genau zu eruieren, welche Aufgaben und Verantwortungen dem Zentralsekretariat in diesem neuen Verein aufgetragen werden sollen, waren einige Jahre Zusammenarbeit notwendig. Nun konnte der genaue Funktions- und Kompetenzbeschrieb ausformuliert und vom CC genehmigt werden.

175 Jahre Schw. StV

Der Schweizerische Studentenverein wurde 1841 gegründet. Der geneigte Leser stellt also fest, dass wir 2016 unser 175. Jubiläumsjahr feiern dürfen! Natürlich darf das nicht im Rahmen eines gewöhnlichen Vereinsjahres geschehen. Mit der gestrigen Sitzung wurden erste Eckwerte für die Gestaltung und Organisation des Jubiläumsjahres festgelegt.

All diese Themen werden auch an der Frühlings-Delegiertenversammlung vom 28. März 2015 traktandiert. An der kommenden CC Sitzung vom 26. Januar 2015 werden die entsprechenden Anträge zuhanden der Frühlings-DV definitiv verabschiedet und anschliessend den Sektionen zugestellt werden.


StV-Termine Frühlingssemester 2015

Zur Beachtung bei der Semesterplanung 12.01.2015

Wir bitten folgende StV-Termine für die Semesterplanung zu berücksichtigen:

  • 24. Januar 2015, VP Tagung in Olten
  • 7. März 2015, Kandidatenseminar in Zürich
  • 14. März 2015, StV-Jassturnier in Zürich

  • 20.-22. März 2015, Drei-Verbände-Fuchsenwochenende im Raum München

  • 28. März 2015, Frühlings-DV in Bern

  • 13. Mai 2015, StV-Kneipe in Freiburg

  • 14. Mai 2015, StV-Fussballturnier in Freiburg

  • 3. Juli 2015, Akademikertag eidg. Schützenfest in Raron
  • 4. – 7. September 2015 Zentralfest in Solothurn

Noch nicht bekannt ist der Termin für den Grossanlass. Dieser wird - sobald als möglich - nachgeliefert.


Kandidatenseminar 2015

Samstag, 7. März 2015, 11.00 s.t., Uni Zürich, Gebäude SOC, Raum 106 02.02.2015

Das Kandidatenseminar dient dazu, den neuen Mitgliedern des Schw. StV einen Überblick über die Geschichte, die Aktivitäten und Angebote des Schw. StV zu vermitteln. Nach den guten Erfahrungen der letzten Jahre werden vier Plenumsveranstaltungen durchgeführt und vier Workshops (Liedergut, Komment, Chargieren und Knigge/Brauchtum) angeboten, aus denen die Kandidatinnen und Kandidaten je zwei Workshops auswählen müssen.

Anmeldung bis 1. März 2015 unter Angabe von Vorname, Name, Vulgo und Verbindung der Teilnehmenden über doodle auf http://doodle.com/g8vfpb86qv7bmmdz.

Verbindungen, die keine Kandidaten haben, teilen dies bitte per Mail dem Zentralsekretariat mit. Dasselbe gilt für begründete Abmeldungen.

Es wird darauf hingewiesen, dass diese Veranstaltung für alle StV-Kandidatinnen und -Kandidaten verpflichtend ist. StV-Kandidaten sind alle Verbindungsmitglieder, die an der GV Solothurn 2015 in den Schw. StV aufgenommen werden oder bislang kein Kandidatenseminar besuchen konnten.

Zentralkomitee und Zentralsekretariat wünschen allen einen guten Start in ein erfolgreiches und spannendes Frühlingssemester.

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StV Golf Meisterschaften 2015

Neuauflage Golfmeisterschaften 21.04.2015

Nach einigen Jahren Unterbruch findet am Freitag, 14. August 2015 die StV. Golf Meisterschaften 2015 statt. Das Datum gilt als erneuter Startschuss der jährlichen StV. Golf Meisterschaften. Auf Golf Sempachersee, in den katholischen Stammlanden der Schweiz und unweit der historischen Stätte des ehemaligen Schlachtfeldes bei Sempach, werden am 14. August 2015 nicht nur die sportlichen, sondern auch die gesellschaftlichen Momente gross geschrieben.

 

Die traditionellen StV. Golf Meisterschaften wurden von den Initianten Michael Wüst v/o Calida, Marc Renggli v/o Sans Souci und Daniel Weber v/o Molch erneut, zurück ins Leben gerufen. Vor spektakulärer Kulisse wird am 14. August 2015 auf den Anlagen Golf Sempachersee um den traditionellen Titel des StV. Golf Meisters 2015 gekämpft. Der Titel wird dem Gewinner der Bruttowertung verliehen. Das Einzel - Stableford Turnier mit Brutto- und Nettowertung wird auf dem Woodside Course auf Golf Sempachersee ausgetragen. Im Anschluss werden die Teilnehmenden mit einem grossen BBQ Buffet verwöhnt und das Gesellschaftliche kommt beim Stammbetrieb ebenfalls nicht zu kurz. Die Erfolge werden im Rahmen einer grossen Siegerehrung gebührend gefeiert.

 

Das Spiel wird im Format Einzel – Stableford über 18 Löcher gespielt. Teilnahmeberechtigt sind ausschliesslich Mitglieder des Schweizerischen StV. Amateure Damen und Herren, die Mitglied eines der ASG angeschlossenen Clubs oder Inhaber einer ASG GolfCard sind. Anmeldeschluss für die StV. Golf Meisterschaften 2015 auf Golf Sempachersee ist Freitag, der 17. Juli 2015.

Anmeldung und Rückfragen:
ClubGolf | Ann-Christine Fach | StV. Golf Meisterschaften 2015 | Schlachtstrasse 3 |
CH – 6204 Sempach
info@clubgolf.ch | Tel +41 41 925 24 24 | Fax +41 41 925 24 25

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Universität Luzern erhält eine Wirtschaftsfakultät

Volk sagt mit rund 55 Prozent Ja zu einer Wirtschaftsfakultät an der Universität Luzern 01.12.2014

Die Wirtschaftsfakultät an der Universität Luzern wurde gestern mit 55.1% JA-Anteil angenommen. Freude herrscht! Der Einsatz der Hochschulverbindungen Luzerns im Hinblick auf den Abstimmungskampf wurde speziell gewürdigt und verdankt. Der Anlass der Luzerner Verbindungen vom 12. November 2014 war die einzige kontradiktorische Veranstaltung im Kanton Luzern und deshalb, inkl. der medialen Bearbeitung (siehe Artikel ganz unten im Mail), für den Abstimmungskampf von grosser Bedeutung.

 

Allen Hochschulverbindungen und dem Philisterverband des Kantons Luzern wurde von folgenden Seiten für die aktive Mitwirkung im Abstimmungskampf gedankt:

-          Regierungsrat Reto Wyss v/o Vöutz, Bildungsdirektor

-          Prof. Dr. iur. Paul Richli, Rektor und Dr. iur. Esther Müller, Verwaltungsdirektorin

-          Frau RA Doris Russi Schurter, Präsidentin Hochschulverein Luzern

-          Felix Howald, Direktor Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz (IHZ)

-          Reto Sieber v/o Murmeli, Unternehmer

Das Zentralkomitee schliesst sich diesem Dank gerne an. Mit dem Podiumsanlass vom 12. November 2014 zum Thema Uni-Gestz konnte sich das Couleurstudententum positiv in der Bildungspolitik einbringen.

Hier nochmals den Link des TV-Beitrages: https://www.youtube.com/watch?v=oNlVin22kpU&feature=youtu.be

 

Das Zentralkomitee wünscht allen einen lichtvollen Advent und einen erfolgreichen Abschluss des Herbstsemesters.

Matthias Frei v/o AtomCP

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175 Jahre Schweizerischer Studentenverein

CC legt Eckwerte für Jubiläum fest 02.02.2015

Am 31. August 1841 wurde bekanntlich in Schwyz der Schweizerische Studentenverein (StV) gegründet. Vom 26. – 29. Juli 1991 feierte der StV in Schwyz ein rauschendes Jubiläumszentralfest „150 Jahre StV“. Vom 2. – 5. September 2016 dürfen wir für das Jubiläumszentralfest „175 Jahre StV“ wiederum in Schwyz zu Gast sein.

Das Zentralkomitee hat an verschiedenen Sitzungen über mögliche Programmpunkte und Aktionen diskutiert und nun die Eckwerte festgelegt. Das Jubiläum soll durch das Ganze Jahr 2016 hindurch immer wieder aufblitzen. Höhepunkt bildet wiederum das Jubiläumszentralfest. Es ist deshalb Folgendes vorgesehen:

  • Die vergriffene Vereinsgeschichte (Grosser Riesenkampf) wird nachgedruckt und zusätzlich wird ein Ergänzungsband erarbeitet, der die Jahre 1991 bis 2016 inklusive des Jubiläums umfasst. Für die Leitung dieses Projektes dürfen wir in verdankenswerter Weise wiederum auf Urs Altermatt v/o Solo zählen. Erscheinen wird der Ergänzungsband im Nachgang zum Jubiläum.

  • Auf das Jubiläum hin wird weiter eine StV-App lanciert. Diese beinhaltet einen Kalender, eine Stammkarte, Studentisches Liedgut, Zentralfestangaben und eine Bestellmöglichkeit für Couleurmaterial. Aufgrund der modularen Aufbauweise kann sie später ohne weiteres ergänzt und erweitert werden.

  • Seit der Neuorganisation bestehen im Schw. StV vier Regionen. In diesen wird zeitlich gestaffelt je ein Jubiläumsanlass durchgeführt werden. Derzeit werden mögliche Themen mit Bezug zum Jubiläum ausgearbeitet. Die konkrete Umsetzung erfolgt dann in Zusammenarbeit mit den Sektionen und Regionalorganisationen der entsprechenden Regionen.

  • Wie beim 150jährigen Jubiläum gibt es eine Standartenstafette. Diese wird am Zentralfest Solothurn gestartet und am Zentralfest Schwyz abgeschlossen.

Die Koordination mit dem OK Zentralfest Schwyz ist angelaufen. Weiter wurden die internen Projektverantwortlichkeiten definiert: StV-Geschichte – VCP Bruno Gähwiler v/o Nochwuchs; StV-App – CC Philippe Miauton v/o Top Boy; Regionale Anlässe – Norbert Ritz v/o Punkt; Standartenstaffette – Matthias Frei v/o Atom. Als nächstes wird der Kostenrahmen abgesteckt und die Finanzierungsmöglichkeiten ausgelotet.

Die Sektionen werden anlässlich der Frühlings-DV Ende März 2015 mündlich darüber orientiert. Zudem werden in den folgenden Civitas-Ausgaben immer auch Artikel zum Jubiläum erscheinen.

Auch wenn viele Arbeiten erst am Anfang stehen, freuen sich die verschiedenen Beteiligten bereits heute auf das Jubiläumsjahr 2016. Möge es uns allen unvergessliche, denkwürdige und farbenfrohe Begegnungen bringen.


Anfang und Ende reichen einander die Hände

Billet du Président 30.07.2014

Anfang und Ende reichen einander die Hände. Finde ich dafür wirklich Zeit? Soll ich den Schritt wirklich wagen? Werden mich die Leute überhaupt wählen? Was, wenn es schief geht?

Die Fragen, die sich meine Mitstreiter im Zentralkomitee vor ziemlich genau einem Jahr gestellt haben, waren die selben, die auch ich mir vor meiner Kandidatur gestellt habe. Ich habe mich damals sehr gefreut, dass wir alle diese Zweifel überwunden haben und nach Möglichkeiten statt nach Hindernissen gesucht haben. So hat jeder auf seine Art und Weise Widrigkeiten überwunden, um ein Teil im Zentralkomitee des vergangenen Vereinsjahres zu werden. Auch aufseiten der Altherren haben die CC-Mitglieder einiges auf sich genommen, um ihr Amt bestmöglich wahrzunehmen. Das Schöne an diesem Amtsjahr war für mich persönlich, dass uns für unser Engagement seitens der StVerinnen und StVer immer mit Respekt begegnet wurde, auch wenn man sich in der Sache nicht immer einig war. Für all das und noch viel mehr möchte mich bei allen herzlich bedanken.

Ich bin immer der Ansicht gewesen, dass durch die mittlerweile zwei Jahre zurückliegende Strukturreform im Schweizerischen Studentenverein zusammenwächst, was zusammengehört. Mittlerweile ist aus dieser Ansicht feste Überzeugung geworden. Das von gegenseitigem Respekt geprägte Zusammenspiel zwischen Altherren und Aktiven habe ich im vergangenen Jahr schätzen gelernt. Die Ausrichtung auf den gewinnbringenden Konsens ist allenthalben spürbar, was unseren Verein voranbringt und ganz nebenbei auch für ein angenehmes Betriebsklima sorgt. Ich bin mir sicher, dass es auch zukünftigen Generationen von StVern noch viel Freude bereiten wird, in diesem Gremium gemeinsam im Dienste unseres Vereins zu stehen.

A Propos: Auch mein Stürmer steht wieder im Dienst unseres Vereins. Sein Exil in Innsbruck und sein Platz als Treppenwitz in der Geschichte des zurückliegenden Vereinsjahres waren ihm wohl doch zu wenig. Und so endet es, wie es angefangen hat: Es wächst zusammen, was zusammen gehört.

Kilian Ebert v/o Fanat, Zentralpräsident


VIRTUS

Billet du Président 20.05.2015

≪Auf zur Tat fürs Vaterland! Einem Studentenverein gebt das Leben, der alle Studierenden umfängt, die noch denken, wie die Väter dachten!» (Bezirksammann Karl Styger, 1841)

Den letzten Monat habe ich – wie der eine oder andere StVer sicher bemerkt hat – nicht unter meinen Schäfchen verbracht. Der Stürmer ist dem Beret gewichen und ich musste mich einen Monat lang zugunsten des Vaterlandes vom StV distanzieren. Während dieser Zeit habe ich meinen Zug von WK-Soldaten durch eine abwechslungsreiche, aber auch anstrengende Dienstleistung geführt. Obwohl der StV und die Armee nicht viel gemeinsam haben, lassen sich einige Parallelen nicht übersehen – nicht zuletzt war es auch die Freude an Planung, Organisation und Führung, die mich sowohl zum Offizier, als auch zum CP-Amt bewegt haben.

Mit Enttäuschung stellte ich aber auch einmal mehr fest, dass viele Schweizer versuchen, der Arbeit in der Armee oder im Zivildienst aus dem Weg zu gehen. Ich bedaure den Umstand, dass das Engagement für eigene Ziele dem Engagement fur eine Gemeinschaft übergeordnet wird, was heutzutage leider ein allgegenwärtiges Problem ist. Das schweizerische Milizsystem, wobei nicht nur die Armee gemeint ist, hat eine jahrhundertealte Tradition. Der Milizgedanke gehört zum eigentlichen Fundament der Eidgenossenschaft. Wo sonst übernehmen berufstätige Milizbürgerinnen und -bürger mit einer gewissen Selbstverständlichkeit nebenamtliche Aufgaben in der Verwaltung, in der Armee, in der Politik?

Als ein traditionsbewusster Verein der ≪noch denkt, wie die Väter dachten≫, ist es unsere Pflicht, sich diesem schleichenden Zerfall unserer Werte entgegenzustellen. Nicht nur Traditionen des StV gilt es zu wahren, sondern auch Traditionen unserer Nation. Ein Verein zeichnet sich durch das aus, was seine Mitglieder sind. Das CC ist nach wie vor davon überzeugt, dass der StV nicht nur ein Verein von Freunden ist, sondern auch ein Verein, welcher sich für die Interessen der Schweiz einsetzt. Diese Wertvorstellung zu erhalten und zu stärken ist ein wichtiges Ziel von uns. Ohne die Beteiligung von euch, werte StVerinnen und StVer, ist unser Engagement aber nur heisse Luft. Informationen, wie diejenigen in dieser Zeitschrift, müssen gelesen, Anlässe besucht und Ideologien vertreten werden! In diesem Sinne erinnere ich nochmals an unsere Wurzeln, an den kommenden Grossanlass und das 175-Jahr-Jubiläum: ≪Auf zur Tat fürs Vaterland!≫

Matthias Frei v/o Atom, Zentralpräsident

 


Erste Anlässe im Jahr 2015

Schlusskommers AV Curiensis und Chargenübergabe Penthesilea 12.01.2015

 

Mit dem Schlusskommers der AV Curiensis und der Chargen-übergabe der Penthesilea in Appenzell haben die ersten Anlässe des Schw. StV im Jahre 2015 stattgefunden. An beiden Anlässen wurden die Taten der alten Chargen gelobt und - nach couleurstudentischer Art - geziemend getadelt. Die neuen Führungskräfte der beiden Verbindungen haben an diesen Abenden ihre Ämter übernommen. Auch bei vielen anderen Verbindungen nehmen nun die neue Komitees die Zügel in die Hand! Das CC wünscht ihnen alles Gute und viel Befriedigung in diesen anspruchsvollen, aber schönen Ämtern!

Da es nun auch überall an die Planung des kommenden Semesters geht, bittet das Zentralkomitee, einen kurzen Blick in den StV-Kalender zu werfen und die Anlässe des Gesamtvereins in euren Programmen zu berücksichtigen!


Das neue Universitätsgesetz des Kantons Luzern

Spannende Diskussion über Pro und Contra zu einer neuen Wirtschaftsfakultät 13.11.2014

Das neue Universitätsgesetz bildete Gegenstand der kontradiktorischen Veranstaltung, die von den Luzerner Studentenverbindungen an der Universität in Luzern organisiert wurde. Zankapfel waren insbesondere die Schaffung einer neuen Wirtschaftsfakultät sowie deren Finanzierung durch Drittmittel.

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3-Verbände Fuxenweekend in München

Anmeldung bis 6. März 28.02.2015



LINK ZUM DOODLE

 

Wie bereits bekannt findet vom 20. bis 22. März das 3-Verbände Fuxenweekend in München statt. Dieses Wochenende hat letztes Jahr bereits einmal in Innsbruck stattgefunden und hat sich als hervorragende Gelegenheit bewiesen um unsere Freunde in Deutschland und Österreich etwas näher kennen zu lernen.  Auch dieses Jahr ist ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt worden: schön im Sinne Virtus (heilige Messe) Scientia (Museumsbesuche und Stadtführung) und Amicitia (Kneipe und zünftiges Weisswurstfrühstück). Das Detailprogramm befindet sich im Anhang.

Für Verbindungen welche selber keine Fuxenreise organisieren können, bieten wir so auch einen vergleichbaren Ausflug zu sehr günstigen Konditionen. Wie auch letztes Mal wird der StV die Anreise, Übernachtung und Verpflegung vor Ort organisieren, dafür stellen wir einen Teilnehmerbeitrag von 100.- in Rechnung.

Eingeladen sind primär die Füxe und FMs unseres Verbandes, es sind aber auch alle anderen Burschen herzlich eingeladen, sei dies als Vertretung des Fuxmajoren oder um Burschenschutz zu liefern. Bei zu hohem Andrang werden wir allerdings den Fuxis den Vortritt lassen müssen, was die Teilnahme angeht. 

Mit viel Vorfreude auf ein tosendes Wochenende in München und grün-weiss-roten Farbengrüssen

Virtus-scientia-amicitia!

Matthias Frei v/o Atom, Zentralpräsident

 

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Europakneipe und Rudolfina Redoute

Gisela Zimmermann v/o Erill ist erste Präsidentin des EKV 25.02.2015

Wie jedes Jahr fuhren Vertreter des Zentralkomitees mit zahlreicher Unterstützung anderer StVerinnen und StVer für ein paar Tage nach Wien.

Gemäss unserer Devise der Wissenschaft wurden verschiedene interessante Museen besucht. So unter anderem das Hofmobiliendepot oder das Foltermuseum. Doch auch die Devise der Freundschaft wurde fröhlich gelebt. Nach traditionellem Abendessen wurde der heurigen Abend im Keller der K.a.V. Danubia fortgesetzt.

An der Europakneipe im Keller der K. Ö. St. V. Rudolfina traf man viele Gäste aus den 15 Mitgliedsverbänden sowie der Freien Kurie des EKV. Dieses Jahr waren auch im Nebenraum Lautsprecher installiert, so dass die StVer kein Votum des Präsidenten verpassten.

Am Sonntagmorgen führte Meyer v/o Gschütz anschliessend an die Messe durch die Jesuitenkirche. Vielen Dank an dieser Stelle für die interessante Führung!

An der KVV des EKV wurde Zimmermann v/o Erill der AV Orion zur ersten Präsidentin des EKV gewählt. Wir gratulieren ihr ganz herzlich und wünschen ihr und ihrem Komitee für ihre Amtszeit alles Gute und viel Freude am Amt. Nach der Oper verbrachten wir einen gediegenen Abend in der Kruger‘s Bar bei Cocktails, Whisky und Zigarren.

Am Rosenmontagmorgen frühstückten wir für einmal nicht im Oberlaa sondern wurden von der K.a.V. Danubia herzlich empfangen und bewirtet. An der Rudolfina Redoute tanzten die StVer gekonnt den Wiener Walzer. Auch bei der Quadrille hat man sich bemüht, doch diese endet wohl unweigerlich im Chaos.

Das Zentralkomitee bedankt sich bei Ruckstuhl v/o Extrem für die Organisation des tollen Wochenendes!


Zentralkomitee in neuer Zusammensetzung konstituiert

Übergabeseminar ist erfolgt 15.09.2014

 

Am Übergabeseminar vom 6. September 2014 haben wir Aktivenvertreter des Zentralkomitees offiziell die Verantwortung über unsere Ressorts und Regionen übernommen. Nachdem nun auch langsam alle technischen und administrativen Eintrittsarbeiten abgeschlossen sind, können wir uns jetzt voll und ganz diesen schönen Ämtern widmen. 

 

Wir möchten euch auffordern, Anlässe an welchen alle StVer und StVerinnen willkommen sind an eure jeweiligen Regionalvertreter zu melden! Nur wenn wir von den Feierlichkeiten erfahren, können wir euch besuchen und andere Farbentragende zu euch führen! 

 

Wir freuen uns auf ein krachendes Vereinsjahr mit euch!

 

VIVAT CRESCAT FLOREAT SCHW.STV!

 

Matthias Frei v/o Atom, Zentralpräsident

 


Gelungener Parlamentarierstamm

Vernetzung der StVerinnen und StVer im Bundeshaus 25.09.2014

Der Parlamentarierstamm in Bern ist ein von der PK (Politische Kommission) organisierter Anlass des Schw. StV. Das Ziel ist es, alle StVer und StVerinnen welche im Bundeshaus tätig sind, an einen Stamm zu führen um die Vernetzung und Freundschaft unter federführenden  Farben-tragenden zu stärken. So soll einer von vielen Grundsteinen gelegt werden, um das politische Engagement des StV in den kommenden Jahren wieder zu steigern!

Ein glücklicher Zufall wollte es, dass die AKV Alemannia zur selben Zeit eine Bundeshausführung unternommen hat. In einer spontanen Aktion wurden die beiden Anlässe zusammengelegt, was natürlich zu einem besonders regen Stammleben geführt hat. Dank gilt der Politischen Kommission des Schw. StV unter Präsident Simon Jutz v/o Panasch sowie dem Komitee der AKV Alemannia unter Fürst Andreas Mattle v/o Winglet.

Normalerweise findet dieser gemütlich Stamm einmal pro Jahr statt. Die vielen positiven Rückmeldungen werfen nun die Frage auf, ob der Anlass nicht öfters durchgeführt werden soll.

 


Amicitia

Billet du président 07.11.2014

≪Wozu braucht es den Schw. StV überhaupt?≫, ist eine Frage, die mir knappe acht Stunden nach meinem Amtsantritt in Sarnen gestellt wurde. Das ist doch eine Frage, die der Zentralpräsident sicherlich sofort beantworten kann, würde man erwarten. Ich muss aber zugeben, dass mir zu diesem Zeitpunkt keine hieb- und stichfeste Antwort einfallen wollte. Welch eine Schande! Nach nunmehr zehn Wochen Dienst an diesem Verein ist mir indessen klar geworden, warum mir die Antwort so schwer gefallen ist.

Seit mir das erste Fuxenband übergestreift wurde, war ich ein begeisterter Couleuriker und ich habe kaum einen Anlass meiner Verbindungen verpasst. Seit mir das Band umgedreht wurde, habe ich beinahe alle Anlässe meiner Verbindungen verpasst, da ich konstant auf Reisen durch die Schweiz bin. Ich habe dabei aber eine der wichtigsten Kernkompetenzen des Schw. StV zum ersten Mal am eigenen Leibe erfahren dürfen. In dieser kurzen Zeit habe ich unzählige Erfahrungen gesammelt, neue Sitten, Bräuche, Traditionen kennengelernt und Freundschaften geschlossen, was mir verwehrt geblieben wäre, hätte ich mich nicht absichtlich ins kalte Wasser geworfen. Und genau das möchte ich Euch ans Herzen legen. Wagt diesen Schritt aus den eigenen vier Wänden hinaus!

Was uns erheblich von anderen Vereinen unterscheidet, ist, dass wir weder vor Kantons- noch Altersgrenzen Halt machen. Wie neulich CC Punkt über den StV gesagt hat: ≪Man kennt sich, auch wenn man sich noch nicht kennt.≫ Auch wenn man sein Gegenüber noch nie gesehen hat, kommt eine Freundschaft meistens sehr schnell zu Stande. Daher ist der Schw. StV in meinen Augen gerade fur unsere jüngeren Mitglieder eine solide Basis, um sich ein eigenes, persönliches Netzwerk in der Schweiz und auch im Ausland zu schaffen. Lasst Euch diese Chance nicht entgehen! Wenn ich Euch einen Auftrag geben könnte, so wäre es dieser: ≪Einmal jeden Monat: Schüttelt die Hand eines Farbentragenden, den Ihr vorher noch nie getroffen habt!≫ Denn inzwischen ist mir klar geworden, wozu es den Schw. StV braucht: Er verbindet Verbindungen.

Matthias Frei v/o Atom

Zentralpräsident


Einladung zum Kandidatenseminar

8. März 2014 in Zürich 26.02.2014

Die Einladung zum Kandidatenseminar ist an alle Sektionen versandt worden. Weiter sind die entsprechenden Unterarlagen auch im StV-Kalender an den Termin des Kandidatenseminars angehängt. Das Zentralkomitee freut sich auf ein produktives Seminar mit dem Nachwuchs des Schweizerischen Studentenvereins und hofft auf rege Teilnahme an diesem informativen und gewinnbringenden Anlass.

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Das neue Universitätsgesetz des Kantons Luzern

Pro und Contra neue Wirtschaftsfakultät - Veranstaltungshinweis 04.11.2014

Nach 14 Jahren ist das Universitätsgesetz des Kantons Luzern aus dem Jahre 2000 überholt und muss den neuen Begebenheiten angepasst werden. Zudem schlägt das neue Gesetz vor, die Universität mit einer wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät zu erweitern. Gegen die Gesetzesvorlage wurde das Referendum ergriffen. Die Volksabstimmung findet am 30. November 2014 statt.

Der Philisterverband Luzern (AV Gundoldinger / AV Semper Fidelis / AV Waldstättia) und der Schweizerischer Zofingerverein (Zofingia Sektion Lucernensis) laden am Mittwoch, 12. November 2014, an der Universität Luzern, zu einer kontradiktorischen Veranstaltung ein, an der die Pro- und Contra-Argumente offengelegt und diskutiert werden.

Das Zentralkomitee freut sich auf spannende Diskussionen an diesem bildungspolitischen Anlass. 

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Zentralkomitee definiert Stossrichtung der Arbeit

Jahresprogramm verabschiedet 11.10.2014

An der zweiten Zentralkomiteesitzung der vergangenen Woche wurden die Jahresziele für das Vereinsjahr verabschiedet. Somit ist die Stossrichtung unserer Arbeit definiert. Die Ziele sind mit Absicht offen formuliert worden, um uns nicht in der Handlungsfreiheit einzuschränken, aber dennoch klar zu definieren, in welche Richtung wir den Verein bewegen wollen.

Insbesondere als wichtig befindet das Zentralkomitee folgende Punkte:

Schw. StV. nach aussen:

Der StV soll sich vermehrt gegen aussen präsentieren. Für uns im Vordergrund steht der Grossanlass im kommenden Frühling, welcher sich mit den “kommenden Heraus-forderungen unserer Demokratie” befassen wird. Das genaue Datum und der Ort werden noch diesen Monat bekannt gegeben.

Nach der Verabschiedung des überarbeiteten Reglements über die Vereinszeitschrift in Sarnen, soll die Civitas noch mehr zu einem tatsächlichen Vereinsorgan werden. Erste Anpassungen werden bereits für die nächste Ausgabe vorgenommen.

Schw. StV. nach Innen:

Jeder Farbentragende soll wieder auf das “Netzwerk Schw. StV” aufmerksam gemacht werden. Wir wollen die Kommunikation unter den Sektionen und Regionen fördern und unsere Mitglieder dazu bewegen, auch ausserhalb der eigenen Verbindung Kontakte zu suchen und zu pflegen. Insbesondere wollen wir dadurch auch die Mittelschulsektionen fördern und schon früh einen Draht zu den Hochschulen schaffen.

CC Intern:

Das Aufgabenspektrum des Zentralsekretärs soll definitiv geklärt werden und somit auch der Entscheid über eine mögliche Neuausschreibung der Funktion ermöglichen. Im selben Zusammenhang wird geprüft , wie man die Datenbank des Schw. StV aktualisieren sowie vereinheitlichen oder besser vernetzen kann.

An der nächsten Sitzung im November werden die ersten konkreten Massnahmen im Sinne dieser Jahresziele beschlossen.

Matthias Frei v/o AtomCP


Würdiger Festkommers zur 58. CVV

Der Österreichische Cartellverband feiert mit seinen Freunden 02.06.2014

Die 58. Cartellvollversammlung des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV) führte Couleriker aus dem gesamten Deutschsprachigen Raum am vergangenen Wochenende in den Kurort Baden unweit von Wien. Die Stadt bietet neben den Thermalbädern auch eine ausgezeichnete Infrastruktur für eine Veranstaltung dieser Grösse und verfügt über eine beeindruckende Auswahl an regionalen Weinen. Inbesondere letzteres hatte es den Gästen angetan, wollten doch die beschwerlichen Verhandlungen unter Tags am Abend angemessen abgeschlossen werden.

 

Das Herzstück des Wochenendes bildete der grosse Festkommers im grossen Saal des örtlichen Kongress-Casinos. Nebst den ÖCV-Verbindungen machten auch einige befreundete Verbände dem ÖCV die Aufwartung, unter ihnen auch der Schweizerische Studentenverein, vertreten durch eine Chargiertendelegation und zwei weiteren Vertretern des Zentralkomitees in der Festcorona.

 

An dieser Stelle herzlichen Dank für einen würdigen und festlichen Kommers und ein wunderbares Wochenende, welches bei frühsommerlichem Wetter in Wien gemütlich ausklang. Das Zentralkomitee hofft, möglichst viele Freunde aus Österreich am Zentralfest 2014 in Sarnen begrüssen zu dürfen.


StV-Jassturnier in Bern

Stich ohne Stöck und Wyys 15.04.2014

Ein wiederum breites und butes Teilnehmerfeld mit junggebliebenen Altherren und jasstechnisch weisen Fuxen, mit Burschen jeglichen Geschlechtes und unterschiedlichsten Kommentes schenkten sich nicht. Am Schluss obsiegte das Team AlKy, das sich aus dem Alemannen Baumann v/o Mogul und dem Kyburger Blöchliger v/o Kredenz zusammensetzt. Herzliche Gratulation an dieser Stelle den beiden verdienten Siegern. 

 

Das aktive CC-Team konnte immerhin den Absturz in die "Desweiterenhabenteilgenommen"-Kategorie verhindern, während Miauton v/o Topboy mit seinem Jasspartner Moullet v/o ad interim im Mittelfeld der Rangliste landete.

 

Ein herzliches Dankeschön gebührt den Organisatoren Durrer Maissen v/o Schluck und Stillhart v/o Joschka für die tadellose Organisation und die gastfreundliche Durchführung des Wettbewerbs. Die vollständige Rangliste befindet sich auf der turniereigenen Homepage, die über den untenstehenden Link erreichbar ist.

 

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128. CVV des Deutschen Cartellverbands in Aachen

"Kaiserstadt du jugendschöne, blühe fort in alter Pracht!" 25.06.2014

Am vergangenen Wochenende traf sich der Deutsche Cartellverband (CV) zur 128. CVV in Aachen. Die Stadt Karls des Grossen blickt auf ein ereignisreiches Wochenende zurück, standen schliesslich nebst der CVV auch die Heiligtumspilgerfahrt sowie die Eröffnung der Karlsausstellung zum 1200. Todestags Karls des Grossen auf dem Programm. 

 

Die Delegation des Schweizerischen Studentenvereins traf am Donnerstagabend nach einem kurzen Bummel durch das in der Nähe liegende Köln in Aachen ein und wurde auf den Häusern der insgesamt sieben Aachener Verbindungen in Empfang genommen. Der Freitag bot schliesslich die Möglichkeit, die Stadt Aachen etwas näher kennenzulernen. Die Cartellbrüder aus Deutschland trafen sich derweil zum ersten Teil der geschäftlichen Verhandlungen. Am Abend luden die Aachener Verbindungen zur CV-Nacht, wobei jede Verbindung ein eigenes Rahmenprogramm auf ihrem Haus veranstaltete. Der ideale Anlass also, um einige der Verbindungshäuser zu besuchen und sich den Frust aufgrund des verpatzten WM-Spiels der Schweiz etwas aus den Gedanken zu vertreiben.

 

Der Samstag stand ganz im Zeichen des grossen Festkommerses, der trotz 1600 Plätzen im grosszügigen Saal im Eurogress in Aachen seit Wochen restlos ausverkauft war - trotz eines gleichzeitig stattfindenden Gruppenspiels der deutschen Nationalmannschaft. Tags darauf folgte der Pilgergottesdienst, der auf dem Katschhof zwischen dem Aachener Dom und dem berühmten Rathaus stattfand. Das Zentralkomitee bedankt sich an dieser Stelle herzlich beim konzelebrierenden Kardinal Kurt Koch, welcher der Abordnung des Schweizerischen Studentenvereins über den CV-Verbandsseelsorger beste Grüsse ausrichten liess.

 


Dreiverbändegespräch ÖCV - CV - Schw. StV in Graz

Gedankenaustausch und Bestärkung der Zusammenarbeit 22.09.2014










Bei den 3-Verbändegesprächen in Graz (19. - 21. September 2014) diskutierten die Vertreter des Österreichischen Cartellverbands (ÖCV), des Cartellverbands der katholischen deutschen Studentenverbindungen (CV) und des Schweizerischer Studentenvereins (Schw. StV) aktuelle Themen aus den drei Ländern. Auf der Agenda standen die Weiterführung des gemeinsamen Drei-Verbände-Fuchsenwochenendes und die Auslegung des Verbändeabkommens. Außerdem erfolgte ein Austausch über Grundsatzprogramme, das Verhältnis zu den politischen Parteien und den Föderalismus im Ländervergleich.


AV Bodania gewinnt das StV-Fussballturnier

Bestes Fussballwetter auf dem Galgenhügel 31.05.2014

Sechzehn Teams kämpften am Auffahrtsdonnerstag um den StV-Fussballturnierpokal. Am Vormittag bestritten die Mannschaften ihre Vorrundenspiele. Während bei dem einen oder anderen noch die StV-Kneipe vom Vorabend in den Gliedern sass, präsentierten sich andere bereits in bestechender Frühform. So etwa das Team der AKV Alemannia, dass bis zur Mittagspause kein einziges Tor zulassen musste. Für die Hälfte der Mannschaften war das Turnier mit der Mittagspause allerdings bereits beendet, nur die besten zwei jeder Gruppe überstanden den Cut für die Zwischenrunde.

 

Besagte Zwischenrunde sollte am Nachmittag zu Tage fördern, welche vier Teams die vordersten Plätze unter sich ausmachen würden. Nach weiteren drei Gruppenspielen stand fest: Die AV Steinacher bestreitet den kleinen Final um Platz drei gegen die GV Surlacia, um den Turniersieg kämpfen die AKV Neu-Romania und die AV Bodania.

 

Die Surlacher hatten in der Zwischenrunde noch unglücklich und denkbar knapp mit 0-1 gegen die Neu-Romanen verloren und somit ihren Platz im Final verspielt. Auch gegen die Steinacher sah es zunächst nicht gut aus, die St. Galler gingen relativ schnell mit 2-0 in Front. Die Aufholjagd der jungen Luzerner kam schliesslich zu spät, trotz des Anschlusstreffers zum 2-1 retteten die Routiniers der AV Steinacher den Sieg über die Zeit.

 

Die Geschichte des Finalspiels ist schneller erzählt: Den Neu-Romanen schienen nach dem Exploit gegen die Surlacia die Kräfte für ein weiteres Husarenstück zu fehlen. Die AV Bodania gewann das Finale ungefährdet und verdient mit 3-0 und darf sich somit über die erfolgreiche Titelverteidigung freuen. Herzliche Gratulation!


Alles Gute zum Semesterstart

Frühjahrssemesters 2014 18.02.2014

Das Zentralkomitee wünscht allen Verbindungen einen erfolgreichen Start ins Frühjahrssemester 2014 und freut sich darauf, auch in diesem Semester wieder die Bekanntschaft von StVerinnen und StVern zu machen und die entstandenen Freundschaften zu vertiefen.

 

Zudem werden auch in diesem Semester wieder Informationsbulletins zur Amtstätigkeit des Zentralkomitees versandt werden. Wir bitten alle Sektionsverantwortlichen, diese jeweils ihren Mitgliedern weiter zu senden. Sie werden auch wie bis anhin im internen Bereich der Homepage www.schw-stv.ch verfügbar sein.


Zu Gast beim Weihbischof von Basel

Gächter v/o Sprit empfängt CC in Solothurn 09.04.2014

Einer schönen Tradition folgend durfte auch das diesjährige Zentralkomitee eine CC-Sitzung in den Räumlichkeiten des Bistums Basel in Solothurn abhalten. Finden solche Sitzungen sonst eher in Hinterzimmern statt, durfte das Zentralkomitee in Solothurn im feudalen Salle Verte des bischöflichen Ordinariats der Diözese im Schloss Steinbrugg tagen. Nach einer fruchtbaren Sitzung leitete der Gastgeber, Weihbischof Martin Gächter v/o Sprit eine informative Führung durch das eindrückliche Gebäude und führte das Zentralkomitee alsbald in die Solothurner Altstadt zum Stamm des örtlichen Regionalverbandes. 

 

Dort wurde das Zentralkomitee freundlich empfangen durch den Regionalverbandsvertreter Karl Heeb v/o Drama und die Solothurner Altherren. Später fand sich auch Bischof Felix Gmür v/o Schpoot am Regionalstamm ein und verlieh dem Treffen zusätzlichen episkopalen Glanz. Das Zentralkomitee dankt den Gastgebern herzlich für den Empfang und die fürstliche Bewirtung.


König Fussball regiert den Schw.StV

Kampf um den Pokal auf dem Galgenhügel 02.05.2014

Mit dem kommenden CC-Bulletin erhalten alle Verbindungen die geziemende Einladung zum StV-Fussballturnier. Für die ganz schnellen Strafraumstürmer bereits hier die wichtigsten Infos:


An Auffahrt, Donnerstag 29. Mai 2014, findet das traditionelle StV-Fussballturnier in Freiburg statt. Ab sofort können sich die Teams bei Leandra Fasan v/o Farfalla elektronisch anmelden (farfalla@schw-stv.ch). Bitte vergesst nicht, die Angaben komplett anzugeben, d.h. Anzahl der Spieler, Name und Adresse des Teamcaptains sowie den Namen des Schiedsrichters. Weiter sollte jedes Team mindestens einen Ball mitbringen.


Die AV Staufer organisiert verdankenswerterweise wiederum ein Mittagessen für alle hungrigen Flankengötter und Chancentode. Die Kosten betragen 10 Franken pro Person und müssen per Vorkasse bei der AV Staufer beglichen werden. Nicht-Angemeldete bezahlen 12 Franken vor Ort, für aktive (und angemeldete!) Mittelschüler ist das Mittagessen kostenlos. Die Anmeldung erfolgt unter Angabe der Verbindung, der Anzahl hungriger Teilnehmer sowie der Angabe einer Kontaktperson elektronisch auf fussballturnier@staufer.ch. Die Kontodaten für die Bezahlung sind der separaten Einladung zu entnehmen.


ANMELDESCHLUSS FÜR DAS TURNIER SOWIE DAS MITTAGESSEN IST DER 21. MAI 2014!

 

Das Zentralkomitee freut sich auf ein spannendes und freundschaftliches Turnier und wünscht allen Teams bereits viel Erfolg bei der Jagd nach dem Pokal.


Drei Verbände - Gute Freunde

Gelungenes Fuchsenwochenende in Innsbruck 09.04.2014

Mit rund 35 Teilnehmern reiste der Schw.StV vergangenes Wochenende nach Innsbruck zum 3-Verbände-Fuchsenwochenende. Die illustre Corona traf sich am Freitagabend zur offiziellen Begrüssung im grossen Saal des Verbindungshauses der Austria Innsbruck, dem Epizentrum des gesamten Wochenendes. Nach einer kurzen Ansprache durch die Vorortspräsidenten des ÖCV und CV sowie dem Zentralpräsidenten spülte man die Reisestrapazen mit einer kühlen Blume hinunter und begab sich alsbald in Innsbrucks couleurstudentisches Nachtleben.

 

Der zweite Tag begann für einige dann etwas früh, bereits um Acht Uhr standen die ersten Ausbildungsblöcke auf dem Programm. Aufbau und Geschichte der drei Verbände, der Block "Religio" mit dem Verbandsseelsorger des ÖCV sowie ein ausführliches und interessantes Referat zum Thema Studentengeschichte sorgten dafür, dass sich die Füchse ihr Mittagessen redlich verdienen mussten. Am Nachmittag ging es zu einem Besuch im Tiroler Landtag und einer Stadtführung in die malerische Altstadt Innsbrucks. 

 

Am Abend schliesslich stand das grosse kulinarische Ländertreffen auf dem Programm, jeder Verband brachte Spezialitäten aus seinen Gefilden mit. Der Schw.StV glänzte mit Bünderfleisch sowie echtem Walliser Raclette, fachmännisch zubereitet und serviert durch CC-Mitglied Ritz v/o Punkt. Die darauf folgende Kneipe stand ganz im Zeichen der Eigenheiten der drei Verbände und unterhielt die durch Couleurbesuche stattlich angewachsene Corona bestens.

 

Vor der Heimreise am Sonntag waren sich alle einig, dass dieses Wochenende eine Fortsetzung finden sollte. Das Zentralkomitee bedankt sich insbesondere beim ÖCV und der AV Austria Innsbruck für die formidable Gastfreundschaft sowie bei Fasan v/o Farfalla, welche als Organisatorin der Reise der Schw.StV-Delegation glänzende Arbeit geleistet hat.


Schnelle und pragmatische Lösungen

Communiqué zu Erasmus+ und Horizon 2020 28.03.2014

Das Zentralkomitee des Schw. StV zeigt sich beunruhigt über die jüngsten Entwicklungen im Bereich der europäischen Hochschulprogramme. Das Zentralkomitee bedauert die Sistierung des europäischen Hochschulprogramms Erasmus+ sowie des Forschungs- und Innovationsförderungsprogramms Horizon2020. Als Verein, dessen Mitglieder sich aus aktiven Studierenden, Angehörigen des Mittelbaus und ehemaligen Studierenden zusammensetzen ist dem Schweizerischen Studentenverein ein offener und transparenter Bildungsraum Schweiz-EU ein zentrales Anliegen.

 

Die entsprechende Medienmitteilung ist ab sofort auf dieser Homepage im Bereich Medien>Communiqués abrufbar.


Drei-Verbände-Fuchsenwochenende

Einladung und Anmeldemöglichkeit aufgeschaltet 26.02.2014

Die Sektionen haben diese Woche die offizielle Einladung zum Drei-Verbände-Fuchsenwochenende in Innsbruck vom 4.-6. April 2014 erhalten. Das Zentralkomitee freut sich sehr, mit entsprechender Quersubventionierung einen attraktiven Preis für Reise, Essen und Unterkunft anbieten zu können. Wir bitten alle Sektionen die Anmeldemöglichkeit über das zuständige CC-Mitglied Fasan v/o Farfalla (farfalla@schw-stv.ch) wahrzunehmen. Die Anmeldungen des Schw.StV werden dort zentral gesammelt und dann an die Organisatoren des ÖCV weitergeleitet. Achtung: Die Anmeldemöglichkeit über die Homepage des ÖCV ist lediglich für ÖCVer gedacht!

 

Das Zentralkomitee freut sich darauf, mit einer möglichst grossen Delegation in Innsbruck auftreten zu dürfen. Die entsprechenden Unterlagen finden sich auch im Schw.StV-Kalender auf dieser Homepage.

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Die wichtigsten Daten im 2014

StV-Termine für die Semesterplanung 27.01.2014

Das Zentralkomitee wünscht allen designierten Sektionspräsidien viel Erfolg und eine geschickte Hand bei der Planung des kommenden Frühjarssemesters 2014. Damit einher geht die Bitte, folgende Termine des Schweizerischen Studentenvereins in die Planung aufzunehmen:

 

  • Samstag 8. März 2014: Kandidatenseminar 10.00 s.t. Universität Zürich, Gebäude SOC, Raum Nr. 106
  • Donnerstag 13. März 2014: StVerinnen-Anlass in Zürich
  • Samstag 29. März 2014: Frühlings-Delegiertenversammlung (voraussichtlich in Bern, wird noch bestätigt)
  • 4. - 6. April 2014: Drei-Verbände-Fuchsenwochenende (Innsbruck; Programm, Anmeldemöglichkeit und weitere Eckdaten werden in Bälde kommuniziert)
  • Samstag 12. April 2014: StV-Jassturnier
  • Samstag 10. Mai 2014: Grossanlass 2014
  • Mittwoch 28. Mai 2014: StV-Kneipe (Freiburg i. Ue.)
  • Donnerstag 29. Mai 2014: StV-Fussballturnier (Freiburg i. Ue.)

 

Der Ort für den Grossanlass 2014 zum Thema "Bologna und Mobilität" wird in Bälde bekannt gegeben.


Im Zeichen Struthans

104. Stiftungsfest der GV Struthonia in Stans 18.11.2013

Am vergangenen Samstag lud die GV Struthonia zum 104. Stiftungsfest. Eine bunt gemischte Schar Couleuriker begab sich nach Stans, um gemeinsam einen schönen Kommers ganz im Zeichen Struthans zu feiern.

 

Zunächst betonte der Festredner Res Schmid (Bildungsdirektor des Kantons Nidwalden, SVP) die Wichtigkeit, dass gerade in jungen Jahren die Übernahme von Verantwortung mit dem Mut Struthans mehr denn je gefragt ist. Die wohlgewählten Worte, mit dem berühmten bärbeissigen Innerschweizer Schalk vorgetragen, kamen bei der Corona sehr gut. Nach einer Fuxifikation sowie der Ehrenphilistrierung von Studhalter v/o Wiff widmete sich auch der Fuchsenstall der Struthonia der Sage um den eigenen Namensgeber und stellte den heldenhaften Kampf mit dem scheusslichen Lindwurm nach.

 

Herzlichen Dank an die GV Struthonia unter dem Hohen Senior Odermatt v/o Barré für die Gastfreundschaft.


Habemus Abatem!

Benediktion von Abt Urban Federer v/o Kolumban 23.12.2013

Am vergangenen Sonntag fand in der Klosterkirche Einsiedeln die Benediktion des neuen Abts des Klosters Einsiedeln Urban Federer v/o Kolumban statt. Dem opulenten Festgottesdienst wohnten zahlreiche StVerinnen und StVer bei, zuvorderst die Chargierten der GV Corvina, der AV Fryburgia sowie des Zentralkomitees des Schweizerischen Studentenvereins. Nach der Messe lud die Gemeinde Einsiedeln zum Apéro riche ins Dorfzentrum, wo dem neuen Abt zahlreiche Ehrungen, Glückwünsche und Grussworte zuteilwurden. 

 

Kolumban liess es sich dann auch nicht nehmen, am anschliessenden Weihnachtskommers der GV Corvina teilzunehmen, wo er das Amt als Vereinspapa innehat. Mit ihm feierte eine grosse Anzahl Couleriker aus der ganzen Schweiz einen würdigen, ausgelassenen Kommers. Das Zentralkomitee wünscht Kolumban viel Erfüllung und Erfolg in seinem hohen Amt und gratuliert herzlich zur Benediktion. Es ist überaus erfreulich und ermunternd, dass sich der Konvent für einen Abt entschieden hat, der auch den Schweizerischen Studentenverein und seine Mitglieder im Herzen trägt.


Ein Verein von Narren?

Billet du Président 21.12.2013

«Nur ein Narr feiert, dass er älter wird», schrieb einst der irische Dramatiker George Bernard Shaw. Wenn man sich nun landauf, landab an den Kommersen, Kneipen und sonstigen Fesitivitäten unseres Vereins umschaut, könnte man vermuten, nur von Narren umgeben zu sein – so den Shaws Worte tatsächlich zutreffen. 

 

Der Schweizerische Studentenverein hat eine reiche Tradition und eine bewegte Geschichte, viele Verbindungen haben längst eine dreistellige Anzahl Lebensjahre vorzuweisen. Das bringt es zwangsläufig mit sich, dass man sich mit seiner Vergangenheit beschäftigt, sei es nun in einer Festrede an einem Jubiläumskommers oder in der Gestaltung eines kommenden Semesters. Bei letzterem beginnt bereits der Grund, warum das Älterwerden durchaus gefeiert werden kann, schliesslich beschäftigt sich das Alter nicht ausschliesslich mit der Vergangenheit. Damit ist die Freude über das Älterwerden nichts anderes als die Freude darüber, die Zukunft besser gestalten zu können. 

 

Der Schweizerische Studentenverein besitzt durch seine einzigartige Vereinsstruktur die Fähigkeit, die Vergangenheit in die eigene Zukunft einfliessen zu lassen, ohne rückständig zu sein. Immer wieder kommen neue StVerinnen und StVer zu unserem Verein hinzu und prägen ihn dank ihrer eigenen Ansichten, Überzeugungen und Ideen aktiv mit. Diese neuen Köpfe werden aber nicht alleine gelassen, sie werden von älteren Semestern und letztlich auch durch die Geschichte der eigenen Sektion und des Schweizerischen Studentenvereins sanft geleitet, ohne ihnen irgendetwas von den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten zu nehmen. 

 

Nicht zuletzt durch die hohe Personalfluktuation in den Ämtern und Chargen unseres Vereins ist es so gesehen beinahe unmöglich, dass der StV älter wird, ohne gleichzeitig jung zu bleiben. Und das ist doch von Zeit zu Zeit allemal eine Feier wert. 

 

Mit herzlichem Farbengruss, 

Vivat, crescat, floreat Schw StV! 

Kilian Ebert v/o Fanat


Der Wildfrass einmal anders

75 Jahre AKV Neu-Romania in Freiburg 28.11.2013

Am vergangenen Wochenende feierte die AKV Neu-Romania zum Abschluss des Jubiläumsjahres den traditionellen Wildfrass, der in aufgrund des 75. Geburtstags zum Jubiläumskommers ausgebaut wurde. Nach einem gemeinsamen Fototermin verschob die festliche Gemeinde in die Franziskanerkirche, wo die Bischöfe Gmür v/o Schpoot und Grab v/o Chräh die Krönungsmesse in C-Dur, KV 317, von W. A. Mozart zelebrierten. Für den eindrucksvollen musikalischen Teil zeichnete Prof. Pascal Meyer als Dirigent des Kammerchors der Universität Freiburg und des Orchester des Collegium Musicum Luzern verantwortlich.


Anschliessend feierte die rund 350-köpfige Corona den 75. Geburtstag im Saal der Kornschütte in Freiburg. Wie es am Wildfrass Tradition ist, wurde die Festgemeinde mit einem Dreigangmenü verköstigt. In seiner Festrede würdigte Prof. Urs Altermatt v/o Solo die Verdienste der AKV Neu-Romania um den Schweizerischen Studentenverein. Erst gegen zwei Uhr morgens verlief sich der Schwarm schliesslich ins Freiburger Nachtleben. Herzlichen Dank an die AKV Neu-Romania für die Gastfreundschaft und noch einmal alles Gute zum 75-jährigen Bestehen.


Dreimal 170 Jahre in Luzern

Zähringia, Suitia und Semper Fidelis feiern gemeinsam 05.11.2013

Am vergangenen Wochenende traf sich eine illustre Schar Couleuriker im Rütlisaal in Luzern zu einem ganz besonderen Jubeldreifärber. Die ältesten Sektionen des SchwStV, die GV Zähringia, die GV Suitia und die AV Semper Fidelis feierten gemeinsam ihren 170sten Geburtstag.

 

Kurz vor dem Anlass mussten die Fuchsen in aller Eile eine zusätzliche Tischreihe herbeischaffen, da die Teilnehmerzahl zur Freude aller einiges höher als ursprünglich geplant ausfiel. Mit wenigen Minuten Verspätung begann der Jubeldreifärber dann - wie es sich in Luzern gehört - mit dem Kantus Heil dir Stadt am Seegelände.

 

In seiner Festrede gab der ehemalige Ständeratspräsident Dr. Alois Dobler v/o Silas (SZ), seines Zeichens auch alt-Zentralpräsident (1956/57), der festlichen Corona einige Gedanken zur Vergangenheit aber auch zur Zukunft unseres Vereins und der ganzen Schweiz mit auf den Weg. Es dauerte hernach noch eine ganze Weile, ehe sich die Gästeschar ins Luzerner Nachtleben verlor - zufrieden mit einem Abend, an dem es sich vorzüglich in Erinnerungen schwelgen und alte sowie neue Freundschaften hochleben liess. Herzlichen Dank im Namen des Zentralkomitees  an die Gastgeber, allen voran den Hohen Seniores Bielmann v/o Dax (Zähringia), Landolt v/o Final (Suitia) sowie Pflüger v/o Graf (Semper Fidelis) für ihre Gastfreundschaft und die umsichtige Leitung eines wunderbaren Jubelkommerses.


Viva la Grischa auf Facebook

Neue Plattform für alle Heimwehbündner 31.10.2013

Heimweh nach dem Bündnerland? Auf Initiative des Hohen Seniors der AV Curiensis, Schmid v/o Calidus, hat sich auf dem Sozialen Netzwerk Facebook eine Gruppe von Bündner Couleurikern formiert

 

Das Ziel ist die gemeinsame Koordination von Anlässen sowie der gegenseitige Austausch unter Heimwehbündern, die mittlerweile abseits der heimatlichen Gefilde leben und studieren. 


Ein würdiges 80. Jubiläum in Wien

Der Mittelschülerkartellverband feiert seinen Geburtstag 28.10.2013

Bereits an der Auswahl der Lokalität liess sich erahnen, welch eindrückliche Festivitäten der jubilierende Mitteschülerkartellverband (MKV) für sich und seine Gäste geplant hatte. Der 26. Oktober, zugleich auch der österreichische Nationalfeiertag, dürfte allen Anwesenden noch lange Zeit in Erinnerung bleiben. Nach der Messe traf man sich im Wiener Rathaus, wo nach dem gemeinsamen Chargiertenessen der grosse Festkommers stattfand. In diesen ehrwürdigen Hallen ward gefeiert dann mit Prunk und Eleganz.

 

Von der klassischen Aufteilung eines Kommerses abweichend wurde die Corona mit musikalischen, literarischen und rethorischen Beiträgen zu den vier Grundprinzipien des Vereins - patria, religio, scientia und amicitia" - bestens unterhalten. Mit welchem Pflichtbewusstsein und mit welch feierlicher Freude die jungen Couleuriker um den MKV-Kartellsenior Stellnberger v/o Don Camillo den Kommers durchführten, war eine eindrückliche Erfahrung für alle Anwesenden.

 

Die Ausklänge in den Verbindungshäusern und -kellern waren danach dementsprechend ausgelassen und fröhlich und gaben auch dem Zentralkomitee die Möglichkeit, befreundete Verbände und Mitglieder der einzelnen Verbindungen besser kennen zu lernen. Die Reise nach Österreich hat sich - einmal mehr - absolut gelohnt. Auf der internen Facebook-Seite des SchwStV finden sich einige Impressionen zum Wochenende.


Erfolgreiches Kaderseminar in St. Gallen

Die zukünftigen Verbindungsspitzen lernen ihr Handwerk 23.10.2013

Am Samstag 12.10. lud der SchwStV zum traditionellen Kaderseminar, dass den ehemaligen Kandidaten die verschiedenen Aufgabenbereiche aufzeigt, die in der Verbindung auf sie warten - Burschifikation selbstverständlich vorausgesetzt. Nach einer Einleitung durch den Hohen Zentralpräsidenten Ebert v/o Fanat stellten die einzelnen Referenten die verschiedenen Chargen und Funktionen vor.

 

An dieser Stelle sei der Organisatorin Schmidle v/o Ginger sowie dem Ressortverantwortlichen CC-Mitglied Mäder v/o Immun herzlich für die Organisation gedankt. Auch den Referenten Ott v/o Castro, Günther v/o Kontext sowie Pletscher v/o Duro gebührt ein Dankeschön für ihre Präsentationen. Schliesslich möchte sich das CC auch bei den zahlreichen Teilnehmern für ihre Disziplin und die gewinnbringende Mitarbeit bedanken und wünscht allen viel Erfolg beim nächsten Schritt in ihrer couleurstudentischen Karriere.


ÖCV / ICV-Übergabekommers

Ein donnernder Kommers in Innsbruck 23.10.2013

Am vergangenen Wochenende rückte die Zentralfahne zum ersten Mal in diesem Vereinsjahr ins Ausland aus. Das Zentralkomitee machte seinen Amtskollegen vom Österreichischen Cartellverband anlässlich ihrer Amtsübernahme seine Aufwartung. An dieser Stelle gratulieren wir dem Vorortspräsidium um den Hohen Vorortspräsidenten Tursky v/o Aeneas (Austria Innsbruck) herzlich zur Amtsübernahme und wünschen viel Erfüllung und Freude in diesem hohen Amt.

 

Nach dem Festgottesdienst traf sich die illustre Corona in der Stadthalle Innsbruck zum Kommers, wo nebst der Standartenübergabe zahlreiche Grussworte und Glückwünsche den festlichen Kommers umrahmten. Beim Ausklang auf dem Haus der Austria Innsbruck kam dann auch das gemütliche Beisammensein nicht zu kurz. Das Zentralkomitee freut sich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit der ÖCV-Verbandsspitze, insbesondere auf das Dreiverbände-Fuchsenwochenende, dass der SchwStV zusammen mit dem Nachwuchs aus Österreich und Deutschland am 4.-6. April 2014 in Innsbruck durchführen wird.


Informationsbulletin des Zentralkomitees

Regelmässige Information über die Arbeit des CC 23.10.2013

Dies ist die erste Ausgabe des Informationsbulletins, mit dem das Zentralkomitee die Mitglieder in Zukunft in regelmässigen Abständen über die zentralen Vereinsgeschäfte und weitere wichtige Eckpunkte und –daten aus dem Schweizerischen Studentenverein informieren möchte. Der Newseintrag ist gekürzt. Die Vollversion ist im Mitgliederbereich verfügbar.
 
Ressorts und Regionen
Die Zuständigkeiten innerhalb des CC für die Ressorts und Regionen wurden bereits am Übergabeseminar eine Woche nach dem Zentralfest definitiv verteilt. Sie können der Homepage entnommen werden.
 
Jahresprogramm
Das Zentralkomitee hat an der letzten Sitzung das von der Delegiertenversammlung genehmigte Mehrjahresprogramm 2013 - 2015 in ein aktuelles Jahresprogramm 2013/14 konkretisiert. Es wird in zweiter Beratung an der kommenden CC-Sitzung vom 28.10.2013 bereinigt und verabschiedet werden.
 
Dreiverbändegespräch
Das Dreiverbändegespräch führte am 27./28.9.2013 in St.Gallen die Verbandsspitzen von Schw. StV, ÖCV und CV zusammen. Die Gespräche standen im Zeichen des 50-jährigen Jubiläums des Innsbrucker Dreiverbändeabkommens. Dabei wurde beschlossen, vom 4. - 6.04.2014 ein gemeinsames Fuchsenwochenende zu organisieren, das den Nachwuchs der drei Verbände nach Innsbruck führen wird.
 

"3 Fragen an…" zur Wehrpflicht-Initiative

06.09.2013

 

Daniel Fässler v/o Flopp

Landammann und Nationalrat (CVP/AI)

Landammann et Conseiller national (PDC/AI)

 

 

 

Wie stehst du zur Wehrpflicht-Initiative?

"Ich lehne die Initiative aus Überzeugung ab."

 

Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen hätte die Annahme dieser Initiative?

"Der Erfolg der schweizerischen Zivilgesellschaft basiert auch auf dem Einsatz des Einzelnen zu Gunsten der Gemeinschaft. Die Initiative ist daher nicht nur ein Angriff auf die Wehrpflicht und das militärische Milizprinzip, sondern gefährdet indirekt das Erfolgsmodell Schweiz."

 

Weshalb ist eine freiwillige Miliz abzulehnen?

"Eine «freiwillige Miliz» ist eine Illusion. Würde die Pflicht zur militärischen Dienstleistung durch Freiwilligkeit ersetzt, würde die Schweizer Armee ihre Verankerung in der Gesellschaft verlieren und faktisch zur Berufsarmee. Das möchte ich auf keinen Fall."

 


Nein-Parole zur Wehrpflicht-Initiative

Delegiertenversammlung lehnt GSoA-Initiative klar ab 06.09.2013

Die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Studentenvereins hat am 6. September im Vorfeld zum Zentralfest in Murten die Nein-Parole zur Wehrpflicht-Initiative beschlossen. Neben sicherheitspolitischen Bedenken sprechen vor allem staatspolitische Erwägungen gegen eine Aufhebung der Wehrpflicht. Der Schutz des Landes soll auch in Zukunft eine gemeinsame Aufgabe aller Schweizerinnen und Schweizer bleiben.

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Zentralpräsidentin in Bundesbern

Politisch engagieren - nicht passiv zusehen! 08.06.2013

Am Mittwoch den, 5. Juni, 2013 folgte ich der Einladung von KV-Präsident, Nationalrat und Altherr BO! Jositsch v/o Malz ins Bundeshaus. Ich durfte die Session mitverfolgen und es folgte eine persönliche Führung durchs Bundeshaus mit Zmittag. Morgens wurde der geplante ÖV Ausbau gesprochen, nachmittags der Steuerdeal mit den USA. 

 

Am Presseanlass zur Miliz (vgl. Medien) hatte der Schw.StV bereits eine Führung durch das Bundeshaus genossen. Spannend, nun den Nationalrat besetzt und bei der Arbeit beobachten zu dürfen. Des Weiteren war es natürlich interessant die Politiker, welche man aus den Medien kennt, in Person zu treffen oder zu sehen, bspw. C. Blocher (SVP), D. Fiala (FDP), C. Levrat (SP, Parteipräsident), R. Bohrer (SVP), J. Badran (SP), Hans Fehr (SVP) und die Präsidentin des Nationalrats Maya Graf (GPS). 



Nationalrat Roland F. Borer (SVP) fasste treffend zusammen: "Wichtig ist, dass die Jungen sich politisch engagieren und nicht einfach passiv zusehen". Eine Aussage, welche alle Mitglieder des Schw.StV sofort bestätigen würden. 

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

vivat-crescat-floreat! 

Katrin Stutz v/o Sarika, Zentralpräsidentin des Schweizerischen Studentenvereins (Schw.StV)


Reaktivierungskommers der AV Curiensis

Herzlich willkommen zurück, Platz Chur 23.10.2013

Am Samstag 12.10. feierte die AV Curiensis ihren Reaktivierungskommers. Seit diesem Semester ist es den Verantwortlichen um den Hohen Senior Schmid v/o Calidus gelungen, auf Platz Chur eine Aktivitas für die AV Curiensis aufzubauen. Das Zentralkomitee gratuliert der Curiensis herzlich zur gelungenen Reaktivierung und zu einem grossartigen Reaktivierungskommers.

 

Couleriker aus der ganzen Schweiz liessen es sich nicht nehmen, dem grossen Reaktivierungskommers ihren Besuch abzustatten. Nebst einem geschichtlichen Abriss zur AV Curiensis haben einige Vertreter aus dem SchwStV, unter ihnen der Hohe aCP Wolf v/o Paladin, den Weg zurück zum Aktivendasein der Curiensis nachgezeichnet. Tags darauf traf man sich dann in kleinerer Runde zum Festgottesdienst. Das CC möchte sich bei der Curiensis herzlich für die Gastfreundschaft bedanken und wünscht der Aktivitas viel Erfolg bei der weiteren Konsolidierung ihrer jüngsten Errungenschaften.


"3 Fragen an…" zur Wehrpflicht-Initiative

11.09.2013

 

 

Maximilian Reimann v/o Ziegel

Nationalrat (SVP/AG)

 

 

Wie stehst du zur Wehrpflicht-Initiative?

"Alles, was von der linksextremen GSoA kommt, wird von mir entschieden bekämpft. In vorliegender Sache stehe ich voll zu unserem traditionellen System der Wehrpflicht. Es hat sich bewährt und dazu beigetragen, dass sich die Schweiz aus allen bewaffneten internationalen Konflikten der Neuzeit heraushalten konnte. Die allgemeine Wehrpflicht zeugt für den Willen des Schweizervolkes, den Kampf für Freiheit und Unabhängigkeit jederzeit entschlossen zu führen."

 

Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen hätte die Annahme dieser Initiative?

"Es wäre die Abkehr von einer jahrhundertealten, erfolgreichen Doktrin der Selbstverteidigung mit allen Mitteln. Die Sicherheit von Land und Volk wäre massiv gefährdet. Den ewigen Frieden gab es noch nie und wird es auch nie geben!"

 

Weshalb ist eine freiwillige Miliz abzulehnen?

"Ich habe grösste Zweifel, ob eine Freiwilligenmiliz wirklich funktionieren würde, ja überhaupt rekrutierbar wäre. Auch ist die Kostenfrage völlig offen, von der Gewährleistung von Schutz und Sicherheit ganz zu schweigen!"


"3 Fragen an…" zur Wehrpflicht-Initiative

18.09.2013

 

 

Dominique de Buman v/o Petit Suisse

Nationalrat (CVP/FR)

 

 

 

Wie stehst du zur Wehrpflicht-Initiative?

"Ich bekämpfe diese Initiative energisch, da sie darauf abzielt, die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz zu schwächen, indem sie die Wehrpflicht beseitigt. Auf der anderen Seite hebt diese Initiative auch die Zivildienst-Pflicht auf, und schafft somit jede Verpflichtung zu Gunsten der nationalen Gemeinschaft ab."

 

Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen hätte die Annahme dieser Initiative?

"Durch die Abschaffung jeder Pflicht für die Gesellschaft gefährdet diese Initiative das Bewusstsein für den nationalen Zusammenhalt. Es schwächt auch das Verständnis für andere kulturelle und sprachliche Einheiten und die Möglichkeit, diese durch Dienstleistungen in anderen Regionen als seiner eigenen entdecken und kennen zu lernen."

 

Weshalb ist eine freiwillige Miliz abzulehnen?

"Ein rein freiwilliges Engagement wäre nicht genügend attraktiv, ausser es wird sehr gut bezahlt. Andererseits erscheint es unmöglich, ausreichend früh und mit Sicherheit voraussagen zu können, dass die Bestände der Armee in der Lage sein werden, allfällige Bedrohungen abzuwehren. Schliesslich wäre im Verteidigungsfall die reine Freiwilligkeit gefährlich für die Aushebung einer glaubwürdigen Armee."

 

 


"3 Fragen an..." zur Wehrpflicht-Initiative

26.09.2013

 Ivo Bischofberger v/o Wädli

Ständerat (CVP/AI)

 

Wie stehst du zur Wehrpflicht-Initiative?

"Ich lehne die GSoA-Initiative mit aller Vehemenz ab. Denn erstens gefährdet die Initiative die Sicherheit unseres Landes, welche die fundamentale Voraussetzung für Freiheit und Wohlergehen bedeutet und zweitens zeigt sich bei seriöser Prüfung der Initiative deutlich, dass der Name der Initianten (GSoA=Gruppe der Schweiz ohne Armee) einmal mehr Programm ist. Die Sicherheit unseres Landes einer politischen Polemik zu opfern, erachte ich als gefährlich und vor allem unverantwortlich."

 

Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen hätte die Annahme dieser Initiative?

"Obwohl vordergründig “lediglich“ die Frage der Wehrpflicht angesprochen wird, verfolgen die Initianten ein klar erkennbares Ziel: Sie wollen die Armee zunächst schwächen, sie dann schrittweise der Bevölkerung entfremden und schliesslich ganz abschaffen. Unsere Milizarmee ist jedoch von staatspolitischer und volkswirtschaftlicher Bedeutung. Denn eine sichere und starke Schweiz ist für einen attraktiven Wirtschaftsstandort von höchster Bedeutung. Wie wertvoll eine einsatzbereite Milizarmee ist und vor allem auch in Zukunft sein wird, vergegenwärtigen uns Überlegungen zur breiten Palette von subsidiären Sicherungseinsätzen in Kantonen und Gemeinden, wie etwa bei Naturkatastrophen, bei Bedrohungen der inneren Sicherheit und anderen mehr. Demzufolge wäre es geradezu grobfahrlässig, die einzige strategische Sicherheitsreserve mit der Annahme der Initiative bewusst zu gefährden!"

 

Weshalb ist eine freiwillige Miliz abzulehnen?

"Weil zur allgemeinen Wehrpflicht schlicht und einfach keine sinnvolle Alternative existiert. Tagtäglich sieht sich unser Land mit neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen und damit verbunden mit schnell ändernden Bedrohungslagen konfrontiert. Um diesen Herausforderungen gerecht werden zu können, braucht es eine Armee, welche über die qualitativen wie auch über die quantitativen Kapazitäten verfügt. Wie aber soll eine Institution all diese Anforderungen erfüllen können, wenn jeder Wehrpflichtige nach eigenem Gutdünken entscheiden könnte? Milizarmee und allgemeine Wehrpflicht bedingen sich gegenseitig und garantieren unserem Land Sicherheit und Wohlstand."


Zentralfest

Murten 2013 05.09.2013

Endlich ist es soweit! Das Zentralfest 2013 findet dieses Wochenende in Murten statt. Alle informationen rund um dieses Wochenende finden sich auf der Homepage www.murten2013.ch Die Delegiertenversammlung findet am Freitag statt. Am Samstag sind Aktiven- sowie Altherrenversammlung. Der Gottesdienst sowie der Festumzug finden traditionell am Sonntag statt. Alles weitere ist im Festführer zu finden. Auf ein wunderschönes Wochenende!


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 27.05.2013

Christophe Aeby v/o Archimède, FB! SA! AC! NU!Pharmaziestudent

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Für mich ist es heute wirklich nötig, sich für die Miliz zu engagieren. Ich bin eine begeisterte Person und brauche Projekte, ich will Dinge bewegen, oder dies mindestens versuchen. Ich bin in 4 verschiedenen Studentenverbindungen und in der Politischen Kommission des Schw. StV engagiert. Im Studentenleben bin ich Präsident des Schweizerischen Pharmaziestudierenden Vereins, im Sportwesen Schiesstrainer, und 2011 war ich Kandidat für den Nationalrat."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Spass. Ich habe das Vergnügen, Freude in einer grossen Vielfalt an Aktivität zu finden, und jede Aktivität macht mir auf eine andere Art und Weise Spass. Diese Engagements stellen mich täglich vor neue Herausforderung und ermöglichen mir jeden Tag, etwas zu lernen. Es ist für mich einen Herausforderung, neue Lösungen zu finden, für Probleme die ich mit anderen teile."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Die Miliz ermöglicht den Ausdruck eines Charakterzuges, welcher nicht von der Hauptberufstätigkeit (Student sein ist ein Beruf) gedeckt wird. Von den Tätigkeiten, welche während einer Milizaktivität entwickelt werden, kann auch die Hauptberufstätigkeit profitieren. Ich bedauere, dass unsere heutige Gesellschaft sich in Richtung Individualisierung entwickelt, und die Milizaktivität ihren Wert verliert."


Pennälertag 2013 in Innsbruck des MKV

Neue Freunde und Wiedersehen 20.05.2013

Am vergangenen Wochenende fand in Innsbruck der Pennälertag des Mittelschüler-Kartell-Verband (MKV) statt. Der MKV ist ein Freundschaftsverband des Schweizerischen Studentenvereins (Schw.StV), welcher katholische reine Männerverbindungen in Österreich vereint. Derzeit zählt der MKV 160 Verbindungen als Mitglieder. 

So reisen die Mitglieder der Verbindungen bereits donnerstags an und reisen dann am Pfingstmontag wieder zurück. Während der Samstag für die Geschäftsssitzungen reserviert ist, findet am Sonntagabend jeweils der Kartellfestkommers statt. Aufgrund von schlechtem Wetter wurde die Cortege, welche Sonntagnachmittags eingeplant war, abgesagt. Die Schw.StV Delegation genoss den grossen Kommers, während sie am Sonntagabend mit der Schweizer Eishockey Nationalmannschaft mitfieberte. 

Die reisemutigen StVer gelangten im Verlaufe des Samstags nach Innsbruck. Der Samstag war vom Einsitzen an der MKV Sitzung, dem Erklimmen des Hausberges zu den Festlichkeiten des Tiroler Mittelschülerverbandes (TMV) und Besuchen auf Verbindungshäusern geprägt. Sonntagmorgen fand die Versammlung des Europäischen Kartellverbandes (EKV) statt während andere Farbentragenden Weisswurstfrühstück zu sich nahmen, bevor der lokale Grieche zur Verpflegung aufgesucht wurde und dann am Kommers des MKV gefeiert wurde. 

Wir haben die Pennälertage sehr genossen und freuen uns schon auf die nächsten! Der nächste Pennälertag findet am Pfingstwochenende 6.-8. Juni 2014 in Villach statt. 


Aufhebung der Wehrpflicht? NEIN!

Stellungnahme kommt vor Delegiertenversammlung 13.06.2013

Werte StVer und StVerinnen, 

Meine Blume ganz speziell zuvor! 

 

Die Politische Kommission des Schw.StV erarbeitet derzeit in Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee eine Stellungnahme betreffend der Volksinitiative "Ja zur Aufhebung der Wehrpflicht", welche am 22. September 2013 zur Abstimmung gelangt. Der Schweizerische Studentenverein (Schw.StV) setzt sich für die Milizarmee ein. Die Stellungnahme hält fest, dass die Wehrpflicht beibehalten werden soll und empfiehlt die Ablehnung der Initiative. Wir wollen eine Milizarmee und keine Berufsarmee.

Die Statutenrevision vom 8. September 2012 ermöglicht dem Zentralkomitee Stellungnahmen für den Verein zu beschliessen. An der Delegiertenversammlung (DV) des Schw.StV vom 6. September 2013 wird die Stellungnahme zur Abstimmung vorgelegt, worauf eine Pressemitteilung erfolgt. 

 

Die Bundesversammlung empfiehlt die Initiative abzulehnen: Nationalrat: 128 Nein-Stimmen, 57 Ja-Stimmen; Ständerat 32 Nein-Stimmen, 8 Ja-Stimmen, 2 Enthaltungen (Quelle: Parlament.ch, 13.06.2013).

 

Informationen zur PRO-Miliz Position des Schw.StV sind dem Communiqué vom 8. Mai 2013 "Appell an die Wirtschaft, das Milizsystem aktiv mitzutragen" und dem dazugehörigen Manifest zu entnehmen (vgl. Rubrik Medien). Das Mehrjahresprogramm 2013-2015 des Schweizerischen Studentenvereins kann ebenfalls eingesehen werden (vgl. Rubrik Studentenverein).

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia! 

Katrin Stutz v/o Sarika, Zentralpräsidentin 



"3 Fragen an…" zur Wehrpflicht-Initiative

18.09.2013

 

 

Alois Gmür v/o Bräu

Nationalrat (CVP/SZ)

 

 

 

Wie stehst du zur Wehrpflicht-Initiative?

"Die Welt wird unberechenbarer. Ich will Sicherheit. Die Armee gewährleistet die Sicherheit unseres Landes. Eine Bürgerarmee mit auch kritischen Mitbürgern ist vernünftiger und vertrauenswürdiger als eine Armee mit einer Mehrheit von freiwilligen, angefressenen Militärköpfen."

 

Welche gesellschaftspolitischen Konsequenzen hätte die Annahme dieser Initiative?

"Auch beim Staat gilt: Nicht nur nehmen, sondern auch geben. Die Pflicht des Schweizer-Bürgers Militär- oder Zivildienst zu leisten darf nicht abgeschafft werden. Unser Milizsystem hat sich bewährt. Sich als Angehöriger der Armee mit Leib und Seele  für den Staat einzusetzen tut jedem Einzelnen und der Gemeinschaft gut. Gemeinschaftliches Denken und Handeln  würde stark abnehmen."

 

Weshalb ist eine freiwillige Miliz abzulehnen?

"Freiwilligkeit würde zu einer einseitigen Zusammensetzung der Armee führen. Es bestünde die Gefahr, dass vor allem Rambos Dienst leisten würden. Die Armee würde für unsere Bevölkerung gefährlich und sie würde das Vertrauen verlieren. Je länger je mehr hätte die Armee zu wenig Angehörige und könnte die Sicherheit nicht mehr gewährleisten."


Mehrjahresprogramm 2013-2015

Bericht Delegiertenversammlung 13.05.2013

Unter der Rubrik "Studentenverein" ist das aktuelle Mehrjahresprogramm 2013-2015 des Schweizerischen Studentenvereins abgelegt. Dieses wurde im Rahmen der Delegierteversammlung ovm 23. März 2013 von den aktiven Verbindungen des Schweizerischen Studentenvereins angenommen. 


Bandtrüllete am Zentralfest in Murten

Sonntag, 8. September 2013, 19h, Saal des Hotel Murten 13.06.2013

Am Sonntag des Zentralfestes finde zum 19.00h die Bandtrüllete im Saal des Hotel Murten statt. Die Bandtrüllete ist die offizielle Verabschiedung der abtretenden Vorstandsmitglieder. Eine Produktion wird zu ihren Ehren gehalten, welche ihre Helden- und Schandtaten im vergangenen Jahr witzig verpackt ausführt. Dieses Jahr leiten Matthias Amrhein v/o Silber und Tobias Niederberger v/o Takt (beides Mitglieder der AV Turicia) durch diesen Abend.

 

Woher der Name? Während dem Amtsjahr tragen die CC-Mitglieder ihr Band grün-weiss-rot (Farben des Schw.StV), während alle Vereinsmitglieder ihres stets rot-weiss-grün tragen (Farben der jeweiligen Verbidnung). Während eines Jahres ist das CC-Mitglied also Botschafter des Schw.StV und nicht primär der eigenen Verbindung. Bei der Einsetzung wird also das Band so gedreht, dass grün oben ist - bei der Absetzung wird es zurück gedreht, dass rot wieder oben ist und das Alt CC-Mitglied wieder reguläres Mitglied des Schw.StV und seiner Verbindung ist. An der Bantrüllete wird zudem das neue CC mit Mutz und gedrehtem Band ausgestattet und trit ab jenem Moment in das Amt als Mitglied des Zentralkomitees ein. 

 

Damit die beiden Herren der AV Turicia auch Material für die Produktion haben, brauchen sie Deine Unterstützung. Schicke Deine Lobeshymnen, Videos, Fotos, Geschichten, Anekdoten, Bauchpinseleien, Photoshop-Kunstwerke, "was ich schon immer los werden wollte", Zeichnungen, memes, Geschichten an bandtruelete2013@gmail.com

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia! 

Katrin Stutz v/o Sarika, Zentralpräsidentin


Wir haben einen Gewinner!

StV-Fussballturnier 13.05.2013

Im Namen des Zentralkomitees gratuliere ich der AV Bodania ganz herzlich zum Sieg des diesjährigen Fussballturniers. In verschiedenen Spielphasen konnten sie sich als Sieger der 22 angemeldeten Mannschaften behaupten. Im Halbfinal waren die GV Surlacia, AV Steinacher und AKV Neu-Romania vertreten. Die Schlusslaterne wird für das nächste Jahr von der AV Leonina und der AV Kybelia gemeinsam getragen. 

Wir bedanken uns bei den Teilnehmern und Helfern, welche uns bei der Durchführung des Turniers unterstützten. 


Medienmitteilung Milizsystem

"Denn ist die Miliz in Gefahr, so ist auch das Erfolgsmodell Schweiz bedroht." 13.05.2013

Der Schweizerische Studentenverein (Schw.StV) appelliert an die Schweizer Wirtschaft das Milizsystem auf politischer Ebene mitzutragen und zu unterstützten. Die Medienmitteilung vom 8. Mai 2013 sowie das Manifest und Hintergrundinformationen zur Positionierung des Schw.StV finden sich unter der Rubrik "Medien".

Dort kann zudem Einsicht in die Medienmitteilung vom 14. März "Studierende als „Stipendien-Lohn-Empfänger“? Nein! Darum JA zum indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates – aber mit Anpassungen! " genommen werden. 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 07.05.2013

Martin Gehrer v/o Baldrian, BU! CS! Regierungsrat, lic.jur.

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Mein Amt als Regierungspräsident mit hohem zeitlichem Engagement lässt mir zurzeit leider nicht viel Spielraum für ehrenamtliche oder nebenberufliche Tätigkeiten. Ich war aber als Bürgerrat meiner Ortsgemeinde und im Parlament der Stadt St.Gallen sowie in verschiedenen Studienkommissionen tätig, wirkte als OK-Präsident im musikalischen Bereich, war lange Zeit aktiver Handballtorhüter und Vorstandsmitglied in diversen Vereinen, u.a. als AHP der Corona Sangellensis. Heute habe ich Einsitz in einigen Patronatskommitees gemeinnütziger Institutionen, bin Mitglied in einem Serviceclub und seit über 20 Jahren aktiver Schnitzelbänkler an der St.Galler Beizenfasnacht."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Das Milizsystem generiert vielfältiges Wissen aus unterschiedlichen Sparten und macht es für verschiedenste Organisationen, Behörden und Gremien nutzbar. Auch die Politik profitiert davon, denn viele öffentliche Aufgaben werden in unserem Land nebenberuflich ausgeübt. In der praktischen Arbeit zum Beispiel im Parlament bringt das grosse Vorteile, denn im Milizsystem ist die Amtsführung pragmatischer und an den realen Problemen orientiert."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Wer öffentliche Aufgaben nebenberuflich oder in Form von Freiwilligenarbeit ausübt, lebt dadurch ein gewisses Mass an Solidarität. Leider ist solches Engagement je länger je weniger selbstverständlich. Umso mehr muss man ihm Sorge tragen."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 30.04.2013

Anja Michel v/o Wana, WE! Studiengang: Biologie Bsc

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Ich engagiere mich im Vorstand einer Jungpartei. Durch die Organisation von generationen- und parteiübergreifenden Anlässen versuchen wir mehr junge Menschen für die Politik zu begeistern und die Bevölkerung zur Mitbestimmung zu bewegen."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich kann direkten Einfluss auf das politische Geschehen in der Stadt nehmen, ohne mich ausschliesslich mit Politik beschäftigen zu müssen. So habe auch ich als Student mit beschränkten zeitlichen Ressourcen die Möglichkeit mitzubestimmen in welche Richtung sich die Stadt entwickeln soll. Zudem kommt man durch das politische Engagement in Kontakt mit anderen Politikern und Meinungen, was immer wieder zu spannenden Diskussionen und Debatten führt."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Ohne politisches Milizsystem wäre die schweizer Politik vielleicht effizienter, aber nie so vielfältig und lokalbezogen wie heute. In vielen anderen Bereichen im öffentlichen Leben, gerade auf Gemeindeebene, wäre der Fortbestand z. B. von Vereinen, gemeinnützigen Organisationen oder des Gemeinderates nicht mehr gesichert, wenn es kein Milizsystem gäbe. Auch könnte ohne Milizsystem auf Gemeindeebene das Engagement einer Person für eine Sache der Frage nach der Bezahlung für ein politisches Amt weichen."

 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 08.04.2013

Philipp Gmür v/o Blinzel, AL!, Dr.iur., Rechtsanwalt, LL.M., CEO Helvetia Schweiz

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Persönlich! Ich engagiere mich ausserhalb meiner beruflichen Aufgabe immer wieder in anderen Bereichen. Früher gehörte sicher der Militärdienst samt Kommandoaufgaben dazu. Später war ich z.B. 12 Jahre lang Stiftungsratspräsident einer Privatschule. Heute engagiere ich mich als Mitglied verschiedener Vereine und im Verwaltungsrat lokaler Firmen. Dabei achte ich darauf, dass ich mich vor allem dort einsetze, wo es mir persönlich wichtig ist oder dort, wo ich denke, aufgrund meiner persönlichen und beruflichen Erfahrung einen Mehrwert stiften zu können."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Vielfach und vielfältig! Zunächst einmal erweitert es den Horizont, wenn man neben dem Beruf noch Einblick in ein anderes Umfeld gewinnt. Zudem profitiere ich als CEO der Helvetia Schweiz davon, dass viele unserer Milizpolitiker aus eigener Erfahrung wissen, wie ein Unternehmen funktioniert. Da muss ich nicht zweimal erklären, dass zu viel Regulierung auch schädlich sein kann. Vielmehr wird Hand zu funktionierenden Lösungen geboten. Dieser Dialog auf Augenhöhe zwischen Schweizer Wirtschaft und Politik ist einzigartig und wichtig. Entsprechend ermuntere ich auch Mitarbeitende, sich z.B. in der Politik zu engagieren."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Der Milizgedanke ist ein zentrales Fundament unseres Zusammenlebens in Gesellschaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Unser Land lebt von diesem Miteinander und Nebeneinander; davon dass viele neben ihrer beruflichen Aufgabe in der Freizeit ihr Wissen und Können ehrenamtlich zur Verfügung stellen. Es lohnt sich, machen Sie mit!"

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Personnellement! Je m’engage en dehors de mes activités professionnelles sans cesse dans divers domaines. Auparavant il s’agissait certainement du service militaire, y compris les fonctionnements de commandant. Plus tard, j’ai par exemple été durant 12 ans président du conseil de fondation d’une école privée, ou je me suis engagé en tant que membre de plusieurs associations ainsi que siégé dans le conseil d’administration d’entreprise locales. Dans ces tâches je me suis surtout engagé où cela signifiait personnellement beaucoup ou où j’avais le sentiment, que mes qualités personnelles et celles que j’ai accumulées durant ma profession pouvaient apporter une plus-value."


Schw.StV in der Öffentlichkeit

Mehrjahresprogramm in der Praxis 02.04.2013

Werte Stver und Stverinnen, 

Meine Blume ganz speziell zuvor! 

   

An der Delegiertenversammlung vom vergangenen 23. März haben die Delegierten der Verbindungen das Mehrjahresprogramm 2013-2015 bestätigt. Einer der beschlossenen Punkte ist die Professionalisierung der Öffentlichkeitsarbeit, welcher auch auf der Homepage Rechnung getragen wird. Die Medienmitteilung vom 14. März: Studierende als "Stipendien-Lohn-Empfänger"? Nein! Darum JA zum indirekten Gegenvorschlag des Bundesrates  aber mit Anpassungen! kann im neuen Homepage-Bereich "Medien" abgerufen werden. 

  

Im Bereich Medien werden die Communiqués und die Berichterstattung über den Schw.StV festgehalten. Zudem sind die Kontaktpersonen für Medienauskünfte vermerkt und entsprechendes Bildmaterial kann dort heruntergeladen werden. Wir arbeiten kontinuierlich an der Verbesserung der Homepage und sind für Inputs jederzeit erreichbar. 

  

Das Zentralkomitee dankt für die rege Teilnahme an der Delegiertenversammlung. Besten Dank für das ausgesprochene Vertrauen und die Annahme aller Vorlagen.

    

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia! 

Katrin Stutz v/o Sarika, Zentralpräsidentin


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 31.03.2013

Thomas Bergmann v/o Ara BO! Dr. oec. HSG. Mitinhaber und VR der Infrareal-Gruppe. Mitinhaber und VRP der Palisis AG, Dübendorf.

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Durch mehrere Aktivitäten. Zum einen durch meine fachliche Unterstützung als VR im gemeindeeigenen Energieversorgungsunternehmen in Meilen zum andern durch meine ehrenamtliche Coachingaufgabe junger Studierender (HSG) sowohl während ihrer Ausbildung als auch in ihrem Übergang ins Berufsleben."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ohne die vielen «Milizhelfer» wäre unsere Basisdemokratie nicht aufrecht zu erhalten. Dieses enge Geflecht zwischen Beruf, Familie, Gesellschaft, Politik, Kirche, Militär und Sport – das Selbstverständnis der Schweiz – lebt von einem gut funktionierenden Milizsystem. Von diesem profitiere ich täglich, wenn ich z.B. in einem Verein Sport betreibe oder mich politisch äussern möchte oder weil ich nicht um die gute Ausbildung meiner Kinder fürchten muss."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Dass jeder seinen ehrenamtlichen Beitrag in der schweizerischen Gesellschaft zu leisten hat, damit die Schweiz als Ganzes weiterhin erfolgreich funktioniert – sei dies im Sport, in der Politik oder sonst wo mit gesellschaftlichem oder sozialem Engagement. Nur wer die Verantwortung wahrnimmt, ist würdig sein Umfeld mitzugestalten."


Erste Delegiertenversammlung mit Aktiven und Altherren

Die neuen Statuten sind praxistauglich 24.03.2013

Werte StVer und StVerinnen, 

Meine Blume ganz speziell zuvor! 

 

Besten Dank an die zahlreichen Teilnehmer der gestrigen Delegiertenversammlung. Das Protokoll der Delegiertenversammlung wird innerhalb der nächsten beiden Wochen an die AHP und Senioren versendet werden.

Im Namen des Zentralkomitees danke ich den DV-Teilnehmern für das ausgesprochene Vertrauen: alle traktandierten Unterlagen wurden ohne Anpassungen angenommen. Ich wünsche Euch heute einen schönen und erholsamen Sonntag und einen guten Start in die neue Woche, 

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia, 

Katrin Stutz v/o Sarika, Zentralpräsidentin 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 21.03.2013

Marcel Stutz v/o florett BU!, Schweizerischer Botschafter in Australien, Kiribati, Nauru, Papua New Guinea, Solomon Islands und Vanuatu.

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Als Botschafter ist man immer auf das freiwillige Engagement der Schweizer im Ausland angewiesen – und man kann auf dieses Engagement zählen. Dies gilt in den Bereichen Sport, Kultur und Wissenschaft, aber auch in der Politik. Der Auslandschweizerrat ist dafür ein leuchtendes Beispiel. Ich engagiere mich im Patronatskomitee von Swiss Aids Care International."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Als junger Offizier konnte ich erste Führungserfahrungen in Französisch sprechenden Einheiten der Armee machen – mit direkter und ungefilterter Rückmeldung der Soldaten. Als Senior der Burgundia wurden diese Fähigkeiten auch auf dem subtileren akademischen Niveau verfeinert. Beides war erfrischend und lehrreich.

Ohne die Hilfe meiner Frau könnte ich nicht jährlich zwischen 500-700 Gäste auf der Residenz verwöhnen. Esther ist das organisatorische Rückgrat dieses sehr wichtigen Bereiches einer Botschaft – und dies de facto unbezahlt."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Das schweizerische Milizsystem war und ist ein Grundpfeiler unserer Gesellschaft. Aber die Miliz hat Grenzen. Nicht bloss in der Armee sondern auch in den Gemeinden sind heute die Anforderungen derart hoch und komplex, dass das Milizsystem oft überfordert ist. Mehr Professionalismus bedeutet weniger Miliz."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 20.03.2013

Philipp Stähelin v/o Match, AL! Dr. iur, Rechtsanwalt, ehemaliger Regierungsrat und Ständerat des Kantons Thurgau (CVP). Avocat, ancien Conseiller aux Etats et Conseiller d’Etat du canton de Thurgovie (CVP).

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Ich bin noch immer Vorstandsmitglied verschiedener gemeinnütziger Organisationen und Stiftungen. Die Miliz «gelebt» habe ich aber vor allem als langjähriges Mitglied des Ständerats und als Offizier der Schweizer Armee, zuletzt als Generalstabsoberst und Regimentskommandant."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Profit gemacht im Sinne finanziellen Gewinns habe ich wohl kaum – ganz im Gegenteil. Dafür habe ich dank meines Engagements in Politik , Militär und weiteren nebenamtlichen Bereichen ein äusserst interessantes und sinnerfülltes Leben führen dürfen, viele anregende Persönlichkeiten kennengelernt und mich selten bis nie gelangweilt. Auch tut es durchaus gut, nicht nur zu nehmen, sondern der Allgemeinheit auch etwas zurückzugeben."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Ich bin in meinem Werdegang ein typischer «Milizler» und meine Milizfunktionen haben mich geprägt. Der Milizgedanke verankert staatliche Institutionen wie das Parlament oder die Armee im Volk. Er bringt Erfahrungen und Anregungen aus dem Berufsleben in diese Institutionen ein. Und er dient – vielleicht am wichtigsten – der Machthemmung."

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Je suis encore au comité de différentes organisations et fondations d’utilité publique. J’ai vécu la milice surtout en qualité de membre du conseil d’état et tant qu’officier de l’armée suisse, mais également en qualité de Colonel d’état-major et commandant de régiment."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Je n’ai pas profité de la milice financièrement parlant – au contraire. En revanche de part mon engagement en politique, à l’armée et dans différents autres domaines j’ai pu enrichir ma vie et lui donner plus de sens. Egalement j’ai eu l’occasion de rencontrer différentes personnalités et ne me suis presque jamais ennuyé. De plus, c’est un bon sentiment de ne pas seulement prendre, mais aussi de pouvoir redonner quelque chose à la collectivité."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Mon curriculum vitae est typiquement milicien et mes foncitions miliciennes m’ont marquées. L’esprit de milice est la base d’institutions étatiques comme le parlement ou l’armée dans le peuple. Cet esprit amène des expériences et suggestions du monde professionnel à l’interieur de ces institutions. Enfin, il évite peut être une certaine prise de pouvoir."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 05.03.2013

Michael Hüppi v/o Quax, BU! Rechtsanwalt / Avocat

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Ich setze mich auch ausserhalb meines Berufes für unsere Gesellschaft/unseren Staat ein. So habe ich im Militär zuletzt als Generalstabsoberst ein Infanterieregiment geführt, betätige mich in der Politik und übernehme unbezahlte Aufgaben."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Mit einem Netzwerk, das sich aus meiner Miliztätigkeit aufbauen liess und der Ergänzung des beruflichen Netzwerkes dient."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Ohne Miliz würde in unserem Staat vieles nicht funktionieren, oder der Staat müsste Aufgaben übernehmen, die er schlicht nicht bezahlen könnte. Miliz gehört zu unserer Gesellschaft, unserem Staat und ist Teil unserer Kultur."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"En dehors de mon travail, je m'engage pour notre société, notre état. J'ai dirigé un régiment d'infanterie comme colonel d'état major. Me suis engagé en politique et y ai rempli plusieurs engagements."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Un réseau constitué lors de mes engagements de milice qui complète mon réseau professionnel."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Sans milice, beaucoup de choses dans notre Etat ne fonctionnerait pas, ou notre Etat devrait reprendre les tâches qu'il ne pourrait pas financer. La milice est présente dans notre société, notre Etat et fait partie de notre culture."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 03.03.2013

Hans Ambühl v/o Pyro, SA! ST! Generalsekretär Schweiz. Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren EDK / Secrétaire général de la Conférence suisse des directeurs cantonaux de l'instruction publique CDIP


Wie lebst Du die Miliz?

"Seit meiner Jugendzeit habe ich immer ehrenamtliche Arbeit geleistet: in Pfadi und Pfarrei, als Mitglied der Synode 72, als Kirchgemeindepräsident, als Präsident des Surseer Stadttheaters, in der CVP und der Armee – und selbstverständlich im StV, z.B. als OK-Präsident des Zentralfestes."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Da ich nicht (mehr) freiberuflich oder in der Wirtschaft tätig bin, ziehe ich persönlich keinen ökonomischen Profit aus der Miliz-Tätigkeit. Aber persönlichen Gewinn in hohem Masse: ohne die vielen Kenntnisse und Erfahrungen, die ich in der Freiwilligenarbeit erworben habe, und ohne die vielen Menschen, die ich dabei kennen lernte, kann ich mir mein Leben gar nicht mehr vorstellen."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Die Miliz ist und bleibt für mich ein Wesensmerkmal der föderalistischen und direktdemokratischen Schweiz. Das intensive politische Leben in unseren föderalistischen Kleinststrukturen wäre ohne Miliz ebenso wenig Realität wie die grosse kulturelle Vielfalt, die unser mehrsprachiges Land auszeichnet und bereichert. Ich erblicke in der Miliz auch eine Methode, welche die Partizipation von jungen Menschen jeglicher sozialer Herkunft am gesellschaftlichen und politischen Leben schon früh möglich macht. Der Miliz kommt daher auch eine bedeutende Integrationsfunktion zu."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Comme je n'exerce pas (plus) de profession libérale et que je ne travaille pas dans une entreprise privée, mon activité de milice ne m'apporte pas d'avantages économiques. Par contre, j'en retire de nombreux avantages au niveau personnel. Je ne pourrais pas imaginer ma vie sans les nombreuses expériences et compétences que j'ai acquises dans le cadre de mes activités de milice et sans les nombreuses personnes que cela m'a permis de rencontrer.

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Depuis ma jeunesse, j'ai toujours mené des activités bénévoles: chez les scouts, dans ma paroisse, comme membre du Synode 72, comme président d'une commune ecclésiastique, comme président du théâtre de la ville de Sursee, au PDC et dans l'armée, et naturellement au sein de la SES (par exemple en tant que président du comité d'organisation de la fête centrale)."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice représente pour moi une caractéristique importante du fédéralisme et de la démocratie directe tels que nous les vivons en Suisse. Sans la milice, la vie politique intense au sein de nos toutes petites structures fédéralistes ne serait pas une réalité. Il en va de même pour notre diversité culturelle qui fait la force de notre pays plurilingue et l'enrichit. Je vois également dans la milice une méthode qui permet aux jeunes de toute origine sociale de participer très tôt à la vie associative et politique. Les activités de milice jouent donc un rôle d'intégration vraiment important. 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 25.02.2013

Martin Gächter v/o Sprit WA!, LN! Weihbischof im Bistum Basel / Évêque auxiliaire du Diocèse de Bâle

 

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Als Priester und Bischof arbeite ich natürlich mehr als 44 Stunden in der Woche, sodass die Übergänge zwischen Beruf und Miliz resp. Freiwilligeneinsätze fliessend sind. Diese Einsätze finden in verschiedenen Vereinen (auch des StV), Gremien, Kreisen und Besuchen statt."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Auch die Kirche könnte nicht leben ohne die vielen freiwillig Engagierten (immer Männer und Frauen) im Gottesdienst (Ministrantinnen, Lektorinnen, Kommunionhelferinnen, Kirchenchorsänger und Sängerinnen u.a.m.), freiwillige Besucher der Neuzugezogenen, Kranken, Alten und Jubilare u.a., Freiwillige, die Apéros, Gemeinschaftsanlässe und Feste organisieren, Freiwillige in Vereinen, Pfarrei- und Kirchenräte. Die vielen Freiwilligen in allen Gebieten machen unsere Pfarreien und unsere Kirche lebendig."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Vieles in unserer Gesellschaft, in der Politik, in der Kirche, im Sport, im Vereins- und Gemeinschaftsleben wäre ohne Miliz und Freiwilligeneinsatz nicht möglich. Allerdings habe ich auch schon die Grenzen der Miliz erlebt, z.B. wenn ein Kirchenrat in wenig überzeugender Manier etwas zerstört, was ein anderer Kirchenrat 25 Jahre vorher aufgebaut hat."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"En tant que prêtre et évêque, je travaille évidemment plus que 44 heures par semaine, si bien que les passages entre travail et milice sont flous. Ces engagements se font dans diverses associations (aussi la SES), commissions, cercles et visites."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"L’Eglise ne pourrait pas vivre sans les nombreux bénévoles (hommes et femmes) dans la liturgie (enfants de choeur, lecteurs, aides à la communion, chanteurs dans le corales et beaucoup d’autres) ; les bénévoles qui rendent visite aux nouveaux venus, aux malades, aux personnes âgées et à ceux qui fêtent leur anniversaire ; les bénévoles qui organisent des apéros, des activités de la communauté et des fêtes ; les bénévoles des associations, conseils pastoraux et adminstratifs. Les nombreux bénévoles font vivre nos paroisses et notre Eglise."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Sans la milice et l’engagement de volontaires, beaucoup ne serait pas possible dans notre société, dans la politique, dans l’Eglise, dans le sport et dans les associations. Toutefois, j’ai également vu les limites de la milice, par exemple lorsqu’un conseil ecclésiastique a détruit de manière peu convaincante ce qu’un autre conseil avait construit il y a 25 ans."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 19.02.2013

Heinrich Koller v/o Novak SR!, emeritierter Professor für öffentliches Recht, Direktor Bundesamt für Justiz bis 2006, Rechtsanwalt / Professeur émérite pour le droit public, directeur du département fédéral de justice jusqu’en 2006, avocat

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Durch mein Engagement in Kirche, Stiftungen und Vereinen (Bethlehem Universität, Rehab Basel, Gemeindienst Rotary usw.), meine Beratungstätigkeit für Studierende und Notleidende; früher vor allem als nebenamtlicher Dozent und im Militär mit über 1500 Diensttagen."

 

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich habe schon bei den Pfadfindern und nachher in den Vereinen und im Militär viel für meinen Beruf lernen können. Später habe ich im Umgang mit Dienstwilligen, freiwilligen Helfern und bedürftigen Menschen nicht nur viele Freunde machen, sondern auch grosse Freude, Zuneigung und Erfüllung erfahren dürfen."

 

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Miliz bedeutet für mich Bereitschaft zum nebenberuflichen, unbezahlten Dienst an der Gemeinschaft; eine Möglichkeit der Mitgestaltung des gesellschaftlichen Umfeldes und des freiwilligen Einsatzes für weniger Privilegierte sowie für kirchliche und kulturelle Anliegen."

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"À travers mon engagement dans l’Eglise, les fondations et associations (Université de Bethlehem, Rehab Basel, Rotary etc.), mon activité de conseiller pour étudiants et les gens en détresse; par le passé, principalement comme maître de conférences à côté de mon activité professionnelle principale et dans l’armée avec plus de 1500 jours de service."

 

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Dans les scouts et plus tard dans les associations et dans l’armée, j’ai pu beaucoup apprendre pour mon métier. Plus tard j’ai pu non seulement me faire beaucoup d’amis, mais également vivre beaucoup de joie, de sympathie et d’épanouissement au contact des aides bénévoles et des gens nécessiteux."

 

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice signifie pour moi la volonté de s’engager de manière bénévole, en plus de son activité professionnelle, pour la communauté; la possibilité de participer à l’organisation de l’environnement social et de l’engagement volontaire pour les moins privilégiés, pour l’église et pour la culture."

 


Unterlagen zur Delegiertenversammlung in Bern

Dokumente online abrufbar 15.02.2013

Les documents pour l’Assemblée des Délégués du 23.03.2013 à Berne seront envoyés aujourd'hui. Vous trouvez les documents aussi sur www.schw-stv.ch -> Interne -> Documentations officielles. 

 

Die Unterlagen für die Delegiertenversammlung vom 23. März 2013 in Bern können im Internen Bereich von www.schw-stv.ch abgerufen werden. Die Unterlagen werden heute brieflich versendet. 


Zentralkomitee im Bischöflichen Ordinariat Solothurn

Besuch des Bischöflichen Ordinariats des Bistums Basel 28.01.2013

Le samedi dernier, nous avons eu le privilège de siéger dans le évêché à Soleure. Après la réunion, nous sommes allés au Regionalstamm de Soleure et au Kommers de la GV Palatia Solodoriensis et GV Wikinger. 

 

Vergangenen Samstag traf sich das Zentralkomitee zur Sitzung in Solothurn. Diese durften wir in den Räumlichkeiten des Bischöflichen Ordinariat durchführen. Für einen gemütliche Ausklang des Abends sorgten der Besuch des Regionalstamm Solothurn und des Kommers der GV Wikinger und der GV Palatia Solodoriensis. 

 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 20.01.2013

Otto Wertli v/o Haikel SR!, mag.oec. HSG, MBA Uni Lausanne

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Ich hatte stets Milizaufgaben in der Kirchgemeinde und der Landeskirche und insbesondere in der Politik (Einwohnerrat und Einwohnerratspräsident, 10 J.; Schulpfleger, 8. J.; Grossrat 12 J.). Diese Milizaufgaben waren Teil meiner Freizeit. Nebst Dossiers, Aktenstudium und Sitzungsteilnahmen gab es auch interessante Erlebnisse kultureller und gesellschaftlicher Art."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich lernte neue Themen, Fragestellungen und Abläufe kennen und beschäftigte mich mit Aufgaben welche der Beruf alleine nicht gebracht hätte. Beruf und Milizämter befruchten sich gegenseitig und führten zu einem grossen Kreis von Bekannten, Kolleginnen und Kollegen (Netzwerk). Ich erhielt zusätzliche Aufgaben in der Zivilgesellschaft und in den Regelstrukturen, z.T. auch mit finanziellen Entschädigungen."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Miliz ist Teil meiner Lebensgestaltung. Ich war nicht allein vom Beruf abhängig, ich hatte noch andere Tätigkeitsfelder. Es war mir wichtig, dass das Engagement in Milizaufgaben nicht zu stark zu Lasten der Familie ging, im Gegenteil, dass auch die Familie einbezogen und ihren Nutzen davon hatte, was mir zum Teil auch gelungen ist."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"J’ai toujours assumé des tâches de milice dans la paroisse, l’église cantonale et en particulier en politique (10 ans au Conseil général dont deux ans président du Conseil général; 8 ans comme membre des autorités de l'école; 12 ans comme député PDC au Grand Conseil). Ces engagements de milice faisent partie de mon temps libre. J’ai vécu des expériences intéressantes d’un point de vue tant culturel que social."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"J’ai appris à connaître de nouveaux problèmes, thématiques et de procédures. Je me suis occupé de tâches que mon métier ne m’aurait pas apportées. Les fonctions professionnelles et de milice enrichissent mutuellement et agrandissait les différents réseaux de connaissances. Ainsi, j’ai accompli des tâches supplémentaires dans la société civile et dans les structures ordinaires qui étaient en partie dédommagées financièrement."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice fait partie de l’organisation de ma vie. Je n’étais pas uniquement dépendant de ma profession, j’avais également d’autres domaines d’activités. Il était important à mes yeux que l’engagement de milice ne se fasse pas trop au détriment de la famille, mais que celle-ci puisse au contraire aussi en profiter, ce qui fut en partie réussi."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 15.01.2013

Cathrine Ambrus v/o Athene, NK! stud. Law & Economics HSG

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Ich bin politisch engagiert und in verschiedenen Vereinen Mitglied Das Milizsystem gibt mir die Möglichkeit, mich aktiv einzubringen, sei es in der Kirchgemeinde oder in der Politik."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ganz allgemein profitiere ich, wie alle Einwohner, von einem System, das sehr gute Leistungen erbringt, und dabei effizient, kostengünstig und bürgernah ist. Persönlich habe ich mit verschiedenen Personen Kontakt, die aus den unterschiedlichsten Berufsgruppen, Parteien oder Regionen der Schweiz kommen. Diese Vielfalt, verbunden mit dem eigenen Know-how, das jeder mit sich bringt, schafft eine einzigartige Atmosphäre, in der pragmatische und tragfähige Lösungen gefunden werden können."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, in dem das Milizsystem das tägliche Leben prägt. Egal ob im Gemeinderat, in den Kommissionen, in der Spitex oder in der Schul- und Kirchenpflege, nur durch das Engagement der BürgerInnen können diese Strukturen aufrechterhalten werden. Gerade für ländliche Regionen ist das Milizsystem unentbehrlich. Es  ist einer der Grundpfeiler und einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren der modernen Schweiz. Es fördert die Akzeptanz gegenüber Institutionen wie dem Militär oder den Parlamenten.  Bürgerinnen und Bürger, die sich freiwillig und oftmals ehrenamtlich für das Gemeinwesen einsetzen, sei es in der Politik, in der Kirchgemeinde oder im Vereinswesen, bilden eine Grundlage für den Zusammenhalt in der Gesellschaft."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"D'une manière générale, je profite comme tous les habitants, d'un système performant, éfficace, bon marché et proche des gens. Personnellement, j'ai des contacts avec des personnes qui viennent de plusieurs métiers, partis ou régions de Suisse. Cette diversité, communication entre divers savoir faire que chaque personne apporte permet d'avoir une atomosphère unique qui permet de trouver des solutions pragmatiques et solides."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Je suis engagé politique et membre dans plusieurs associations. Le système de Milice me permet  d'être actif dans la paroisse ou dans la politique."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"J'ai grandi dans un village ou le système de milice a imprègné la vie du village. Peu importe que ce soit le conseille général, les commissions, le Spitex ou dans l'entretien de l'école ou de l'église, c'est seulement grace à l'engagement des citoyens et citoyennes que ces structures ont pu exister. C'est avant tout dans les régions campagnardes que le système de milice n'est pas professionnalisable. C'est un pillier et un facteur important de la réussite de la suisse moderne. Cela facilite l'acceptance des institutions comme l'armée ou le parlement. Les citoyens et citoyennes qui s'engagent, souvent de manière bénévole, pour le bien commun, que ce soit la politique, la paroisse ou une association fondent les bases pour une société unie."


Anlässe, auf die wir uns freuen

Semesterplanung und Termine 2013 12.01.2013

Liebe StVer und StVerinnen, 

Meine Blume ganz speziell zuvor! 

 

Am 24. Dezember wurde eine informative Email an alle Senioren und AHP versendet. Darin sind die folgenden beiden Dokumente enthalten: Zusammenfassung der Ergebnisse der Seniorenkonferenz sowie die Termine 2013. Sollte jemandem fälschlicherweise das Email nicht erhalten haben, so könnt ihr dieses gerne bei mir anfordern. 

 
Termine 2013 

Sa, 09. März 2013 Kandidatenseminar in Zürich

Sa, 23. März 2013 Delegiertenversammlung in Bern

Sa, 20. April 2013 StV-Jassturnier in Sursee

Mi, 8. Mai 2013 StV-Kneipe in Freiburg (i.Ü.)

Do, 9. Mai 2013 StV-Fussballturnier in Freiburg (i.Ü.)

Fr-Mo 6.-9. September 2013 Zentralfest in Murten

Der Termin der Zentaldiskussion zum Thema Milizsystem wird so bald wie möglich bekanntgegeben.

2013 findet keine Einsiedlertagung des Schw.StV statt.


Jubiläen

Sa, 16. März 20 Jahre GV Penthesilea in Appenzell

Sa, 13. April 150 Jahre AKV Rauracia in Basel

Sa, 27. April 60 Jahre AV Steinacher in St. Gallen

 

Je vous souhait un bon week-end! 

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia!

Katrin Stutz v/o Sarika, CP 


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 07.01.2013

Christoph M. Steiner, RO! GL!, dipl. betr. oec. FH, Vizepräsident des Verwaltungsrates und Mitinhaber der Steiner Immobilien Management AG in Zürich (Familienunternehmung seit 1959) // vice-président du conseil d’administration et associé de Steiner Immobilien Management AG à Zürich (entreprise familiale depuis 1959)


Wie lebst Du die Miliz?

"Ich leistete im Oktober 2012 vier Wochen Militärdienst. Das Milizsystem in der Schweizer Armee ist meiner Meinung nach der grösste Skalenvorteil im Vergleich zu anderen Armeen – vor allem zu den Berufsarmeen. Gerade der Know-How-Transfer in der Milizarmee trägt dieses System und ist einmalig. Zudem engagiere ich mich in verschiedenen Vereinen und Organisationen und in der Milizfeuerwehr der Stadt Zürich (Schutz & Rettung Zürich)."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Für mich bedeutet Miliz etwas fürs Volk, für die Bevölkerung zu tun – sekundär ist ganz klar «was verdiene ich dabei?», denn wenn dies an erster Stelle stehen würde, gäbe es unser Milizsystem nicht. Miliz bedeutet auch zu verzichten und das Know-How und das individuelle Netzwerk als Mehrwert für Andere einzusetzen."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"In der Feuerwehr, in welcher ich dem Kader angehöre zeigt es sich immer wieder, dass es ohne die Miliz nicht gehen würde. Der Austausch zwischen den Profis und der Miliz schafft für beide Seiten Mehrwerte und auch den nötigen Respekt. Diverse Organisationen / Verbände bauen auf dem Milizsystem auf und könnten ohne dieses Engagement nicht existieren."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"En octobre 2012, j’ai eu un cours de répétition de quatre semaines. Le système de milice de l’armée suisse est à mon avis l’un de ses plus importants avantages par rapport à d’autres armées, en particulier les armées professionnelles. Ce système est porté par le transfert du savoir-faire qui est unique. De plus, je m’engage dans différentes associations et organisations et suis membre des sapeurs-pompiers de la ville de Zürich (protection & sauvetage Zürich)."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Je suis cadre parmi les pompiers et je remarque constamment que sans la milice, ça ne fonctionnerait pas. L’échange entre professionnels et volontaires représente une plus-value pour les deux parties et apporte le respect nécessaire. Diverses organisations et associations sont basées sur le principe de milice et ne pourraient pas exister sans cet engagement."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"La milice signifie pour moi le fait de faire quelque chose pour le peuple, la population. La question «qu’est-ce que j’y gagne?» y est secondaire, car autrement ce système n’existerait pas. La milice signifie également pouvoir renoncer et permettre aux autres de profiter de son savoir-faire et de son réseau individuel."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 04.01.2013

Adrian Künzi v/o Kroko SR!, CEO Notenstein Privatbank; Dr. oec. HSG, MPhil

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Grundsätzlich begrüsse ich das Milizsystem. Es wird jedoch immer schwieriger, neben dem Führen eines Unternehmens noch Verpflichtungen wahrzunehmen. Das beobachte ich nicht nur bei mir. Das zwingt zu einem sehr selektiven Engagement mit einem klaren Fokus. Neben meiner Tätigkeit bei der Privatbank Notenstein bin ich zur Zeit einziges Mitglied im Stiftungsrat einer gemeinnützigen Stiftung."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich bin Oberleutnant und profitiere im Alltag sehr von der Offiziersausbildung, die ich in der Milizarmee genossen habe. Dazu zählt nicht zu Letzt das Denken in Szenarien, das wir nun bei der Privatbank Notenstein stringent in der Vermögensverwaltung anwenden."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Miliz verbinde ich mit Bodenhaftung – ein Wert, der mir persönlich wichtig ist. Im Milizsystem kann sich jeder einbringen und muss sich auch jeder einbringen, um ein Ziel zu erreichen. Eigenverantwortung spielt dabei eine zentrale Rolle."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Je suis premier-lieutenant et profite au quotidien de cette formation d’officier de l’armée de milice. Je lui dois notamment l’approche par scénarios, qui est appliquée d’une manière cohérente dans la gestion de fortune dans la banque privée Notenstein."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Dans le principe, je salue notre système de milice. Toutefois, il est de plus en plus dur d’assumer des engagements à côté de la direction d’une entreprise; je ne l’observe pas uniquement chez moi. Cela nous oblige à être très sélectifs dans nos engagements. A côté de mon activité dans la banque privée Notenstein, je suis pour l’instant uniquement membre d’un conseil de fondation d’une fondation d’utilité publique.

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"J’associe le principe de milice avec le sens des réalités – une valeur qui m’est personnellement importante. Dans un système de milice, chacun peut et doit s’investir afin d’atteindre un but. La responsabilité individuelle y joue un rôle central."


Erfolgreiches 2013

Centralcomitee und Centralsekretariat wünschen alles Gute zum neuen Jahr. 04.01.2013

Für das Jahr 2013 wünschen wir allen Gesundheit, Erfolg in Studium und Beruf sowie unvergessliche Stunden im Kreis von StVerinnen und StVer.

 

Centralcomitee und Centralsekretariat


Das CC wünscht besinnliche Festtage!

24.12.2012

 

Das Centralcomitee des Schw.StV wünscht allen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr! 

 

Le comité central de la SES vous souhaite joyeux Nöel et un bon nouvelle an! 

 

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia! 

Katrin Stutz v/o Sarika, CP


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 23.12.2012

Adrian Schumacher v/o horaz KY!, Geschäftsfhrer FDP.Die Lieberalen Kanton St. Gallen / secrétaire général PLR.Les Libéraux-Radicaux canton de Saint Gall

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Als einziger Festangestellter unserer Kantonalpartei mit über 5500 eingeschriebenen Mitgliedern lebe ich von der Miliz. Neben der täglichen Arbeit ist es mir ein grosses Anliegen, die Basis dafür zu begeistern, sich aktiv zugunsten der Werte unserer Partei zu engagieren. Die FDP steht für persönliche Freiheit, die untrennbar mit Eigenverantwortung verbunden ist. Gesellschaftliche Verantwortung als Basis eines leistungsfähigen, schlanken Staats setzt wiederum den Einsatz eines jeden Einzelnen voraus. Unser Milizsystem bietet hierzu unzählige Möglichkeiten."

 

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ohne das Engagement unserer Mandatsträger und die grossartige Unterstützung der Ortsparteipräsidentinnen und –präsidenten im ganzen Kanton hätte ich einen denkbar einsamen Job. Darüber hinaus schützt der tägliche Austausch mit Menschen mit den unterschiedlichsten beruflichen Hintergründen und Lebenserfahrungen bisweilen davor, politische Sachfragen aus einer von vorneherein verengten Optik zu betrachten. Wir sind froh, dass wir im Rahmen von Vernehmlassungsprozessen auf das grosse Fachwissen unserer parteiinternen Netzwerke zählen dürfen."

 

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"In einem auf dem Subsidiaritätsprinzip basierenden Land wie der Schweiz kommt der Miliz eine Schlüsselfunktion zu. Ohne das Engagement der «Milizler» wären etwa politische Entscheide auf Gemeindestufe nicht vorstellbar. Hohe Kosten und ein Verlust von Bürgernähe bzw. von Akzeptanz von Entscheidungen wären die Folge. Eine funktionierende Miliz setzt jedoch voraus, dass sich möglichst viele gesellschaftliche Gruppen in die Arbeit einbringen. Blickt man hinsichtlich der vertretenen Berufsbilder auf die Zusammensetzung einiger Parlamente, so sieht man diese Prämisse zusehends gefährdet."

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"En tant qu’unique employé fixe du parti cantonal qui compte plus de 5500 membres inscrits, je vis de la milice. En plus du travail quotidien, j’accorde une grande importance au fait de motiver la base pour qu’elle s’investisse activement pour les valeurs de notre parti. Le PLR s’engage pour la liberté individuelle, qui est étroitement liée à la responsabilité propre de chacun. La responsabilité de la société à la base d’un Etat performant et discret appelle à l’engagement de chacun. Notre système de milice offre à cet égard une multitude de possibilités."

 

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"J’aurais un travail très solitaire, sans l’engagement de nos mandataires et sans l’inconditionnel soutien des présidentes et présidents de sections de tout le canton. De plus, les échanges quotidiens avec des personnes de métiers et milieux très différents permettent d’aborder les questions politiques dans une optique plus large."

 

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice joue un rôle clé dans un pays bâti sur le principe de subsidiarité comme la Suisse. Sans l’engagement des «miliciens», des décisions politiques au niveau communal seraient inimaginables; des coûts élevés, une perte de proximité avec les citoyens et d’acceptation des décisions en seraient les conséquences. Une milice efficace nécessite la participation et le travail d’un grand nombre de groupes sociaux. En observant les corps de métiers représentés au Parlement, on se rend toutefois rapidement compte que cette diversité est menacée."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 16.12.2012

Sigrid Fischer-Willa v/o Walz BR! BE!, Musiklehrerin / professeur de musique

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Neben meiner Familie und meinem Beruf als Musiklehrerin engagiere ich mich seit 4 Jahren im Stadtrat von Brig-Glis (Exekutive) als Verantwortliche des Ressorts Sicherheit und Bevölkerungsschutz, wie auch als Stiftungsrätin des Vier-Quellen-Weges und in verschiedenen Kommissionen."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich kann in der Gemeinde meine Fähigkeiten und Talente sinnvoll einbringen, wobei mir der Kontakt mit vielen Menschen und Bürgern Freude bereitet. Auch belohnt mich die Milizarbeit mit einem wertvollen Gewinn an Lebenserfahrung, wenn ich bei der Gestaltung und bei der Organisation der Gemeinde einen sinnvollen Beitrag leisten kann."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Ohne Milizsystem in verschiedenen öffentlichen Positionen, in Vereinen und andern Organisationen ist ein gut funktionierender Staat nicht denkbar. Das Milizsystem steht für eine bürgernahe Schweiz und deren Selbstverständnis."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"A côté de ma famille et de mon travail de professeur de musique, je m’engage depuis 4 ans au sein du conseil municipal de Brig-Glis (exécutif) en tant que responsable du département de la sécurité et de la protection de la population. Je suis également membre du conseil de fondation de «Vier-Quellen-Weg» et je m’investis dans plusieurs autres commissions."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Je peux mettre mes compétences et talents au profit de la commune de manière sensée, et le contact avec de nombreuses personnes et citoyens me procure beaucoup de plaisir. Le travail de milice me permet également d’acquérir une précieuse expérience en contribuant à l’organisation de la commune."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Un Etat sans système de milice pour diverses positions publiques, associations et autres organisations est impensable et ne pourrait pas fonctionner. Le système de milice représente une Suisse proche du citoyen et son image de soi."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 10.12.2012

Rolet Loretan v/o Lelisse SA!, Directeur Général de l’Institut International des Sciences Administratives, Bruxelles / Generaldirektor der Internationalen Instituts für Verwaltungswissenschaften, Brüssel

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Une place fondamentale. Même si c’est un engagement très demandeur en termes de temps et de motivation, j’ai toujours consacré le plus de temps possible à ce type d’activités: Il en est allé ainsi au sein de l’armée (milicien pendant 38 ans) ou en politique (Délégué du PDC fribourgeois, vice-président du Forum Politique Suisse du PDC suisse pendant plus de 10 ans, membre de la Commission Politique de Sécurité du PDC suisse, etc.). En outre, je suis aussi depuis plusieurs années le Secrétaire général d’Helvetia Latina, une organisation qui s’attache à garantir aux cultures, aux langues et à l’esprit latins la place qui leur revient au sein de la Confédération, aussi bien au sein de l’Administration fédérale que du Parlement fédéral. De même, j’ai aussi pris une part très active dans l’organisation de compétitions de sport handicap, notamment “Handi 2000”."

 

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Une occasion extraordinaire de s’ouvrir sur les autres et sur des terrains parfois inexplorés. Elle m’enrichit car elle me permet d’aborder, avec le plus d’humilité possible, des domaines qui ne me sont pas forcément familiers, en tout cas initialement. C’est l’occasion de faire des rencontres d’une valeur rare et précieuse. En fait, en plus des expériences nouvelles, c’est aussi la possiblité de constituer un réseau formidable et, surtout, le sentiment de n’être pas complètement inutile que je retiendrai comme étant les apports les plus significatifs."

 

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice c’est la concrétisation d’un engagement citoyen responsable. C’est aussi, de mon point de vue, un formidable instrument d’intégration pour tous les citoyens de ce pays, indépendamment de leur langue, de leur culture ou de leur place dans la société. Ma seule réserve concerne en fait l’application du système de milice aux Chambres fédérales. Pour avoir de nombreux amis dans ce milieu, je sais que ce système a aujourd’hui déjà dépassé ses limites."

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Das Milizengagement hat in meinem Leben einen zentralen Platz. Obwohl dieses Engagement in Bezug auf Zeit und Motivation sehr anspruchsvoll ist, habe ich solchen Aktivitäten immer so viel Zeit wie möglich gewidmet: Das hat funktioniert in der Armee (Miliz während 38 Jahre) oder auch in der Politik (Delegierter der CVP Freiburg, Vizepräsident des Forums Politique Suisse der CVP Schweiz während 10 Jahren, Mitglied der sicherheitspolitischen Kommission der CVP Schweiz, usw.). Darüber hinaus bin ich schon seit mehreren Jahren Generalsekretär der Helvetia Latina, einer Organisation, welche den lateinischen Kulturen, Sprachen und der lateinischen Denkart den ihr zustehenden Platz in der Eidgenossenschaft, der Bundesverwaltung oder auch dem Eidgenössischen Parlament garantieren soll. Ebenso habe ich auch eine aktive Rolle gespielt bei der Organisation von sportlichen Anlässen für behinderte Personen, darunter der Anlass "Handi 2000"."

 

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Die Miliz bietet die aussergewöhnliche Gelegenheit, sich für andere und für unbekannte Aspekte zu öffnen. Sie bereichert mich, denn sie erlaubt mir, mit so viel Bescheidenheit wie möglich auf Themen zu zugehen, die mir zu Beginn noch nicht bekannt sind. Das ist eine Gelegenheit für wertvolle Begegnungen. Tatsächlich ist es auch, vor allem bei neuen Erfahrungen, die Möglichkeit, sich ein Netzwerk zu schaffen und vor allem das Gefühl, nicht vollständig nutzlos zu sein, wenn man sich an seine wichtigsten Beiträge erinnert."

 

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Die Miliz ist die Verwirklichung eines verantwortungsvollen staatsbürgerlichen Engagements. Aus meiner Sicht ist es auch ein hervorragendes Instrument der Integration für alle Bürger dieses Landes, unabhängig von ihrer Sprache, ihrer Kultur oder ihrer gesellschaftlichen Stellung. Mein einziger Vorbehalt betrifft das Milizsystem im Eidgenössischen Parlament. Da ich viele Freunde aus diesem Umfeld habe, weiss ich, dass dort das Milizsystem bereits seine Grenzen überschritten hat."


"3 Fragen an..."

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 06.12.2012

Markus Hungerbühler v/o Ufdreiht, FB! lic. phil. I., Historiker, Senior Political Affairs Specialist bei einem Telekommunikationsunternehmen, Parteipräsident CVP Stadt Zürich und Gemeinderat

 

Wie lebst Du die Miliz?

Ich bin seit Jahren ehrenamtlich tätig. Seit 1994 bin ich Mitglied in der CVP, wo ich mich früher in Amriswil und seit einigen Jahren in Zürich engagiere. Ausserdem bin ich noch Präsident des Vereins Krankenstation Friesenberg, welcher in Zürich ein Altersheim betreibt.

 

Wie profitierst Du von der Miliz?

Im Milizsystem engagieren sich Frauen und Männer aller gesellschaftlichen Schichten. Diese Mischung führt zu vielen neuen Erfahrungen und sorgt dafür, dass man auf diese Weise viele neue Inputs erhält.

 

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Das politische System der Schweiz lebt von der Freiwilligkeit und all den Menschen, die sich uneigennützig für den Staat und unsere Gesellschaft engagieren. Diese Personen tragen unser Staatswesen. Ohne die Miliz wäre die Funktionsweise unseres Landes gefährdet. Daher ist es wichtig, dass diesem Gedanken weiterhin nachgelebt wird, zumal die Bereitschaft, sich für die Gesellschaft freiwillig zu engagieren, in den vergangenen Jahren leider abgenommen hat."

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Depuis des années je fais du bénévolat.  Je suis membre du PDC depuis 1994, j’étais d’abord actif à Amriswil puis depuis quelques années à Zurich. D’autre part, je suis président de l’association «Krankenstation Friesenberg» qui exploite un home médicalisé à Zurich."

 

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Dans la milice s’engagent des hommes et des femmes de tous les milieux sociaux. Ce mélange amène à de nouvelles expériences et fait également que l’on bénéficie de cette manière de nouveaux Inputs."

 

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Notre système politique suisse vit du volontariat et de tous ces gens qui s’engagent de manière altruiste pour notre société et notre état. Ces personnes sont le pilier de notre chose publique. Sans la milice le fonctionnement de notre pays serait mis en péril. Il est primordial de pérenniser cette façon de penser d’autant plus que la disposition de s’engager de manière volontaire s’est affaiblie au cours des années passées."

 


3 Fragen an...

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 25.11.2012

Oliver Flury v/o Tschili GB! Dipl. Ing. ETH/SIA; pat. Ing-Geometer

 

Wie lebst Du die Miliz?

"In dem ich die Erfahrungen, die ich im Privat- aber auch im Berufsleben gemacht habe, in die öffentlichen Ämter, die ich ausübe, einfliessen lasse; dies auch als „politischer Privatmann“, was mit unserer direkten Demokratie ein grosses Privileg aber auch eine Verpflichtung als Schweizer bedeutet."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich gewinne einen vertieften Einblick in die Mechanismen unseres politischen Geschehens und somit in unser Staatswesen, ohne den Kontakt zum Volk und den Bezug zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Realitäten zu verlieren."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Die Miliz bedeutet, eine erhöhte Verantwortung gegenüber unserer Gesellschaft, unserem Staat und unseren Kindern wahrnehmen und die Möglichkeit, gestalterisch in den legislatorischen Prozess einzugreifen zu können und gleichzeitig im wirtschaftlichen Leben vollumfänglich verankert bleiben zu können, so dass Erfahrungen gegenseitig zum Tragen kommen. Für mich ist die Miliz ein Privileg, beinhaltet aber auch die Verantwortung für die Weitergabe unserer freiheitlichen Staatsordnung an kommende Generationen."

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Dans le sens où je peux amener les expériences que j’ai faites dans ma vie privée autant que professionnelle dans les postes publiques que j’occupe; cela autant en qualité d’homme politique privé, un grand privilège de notre démocratie directe, mais c’est également une responsabilité en tant que citoyen suisse."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"Cela me permet d’avoir un angle de vision plus approfondi dans les rouages de notre machine politique ainsi que notre Etat, cela sans perdre le contact avec le peuple et la relation avec les réalités économiques et sociales."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"La milice signifie, avoir une plus grande responsabilité envers la Société, notre état et nos enfants, en étant actif de manière concrète en tant que législateur, mais tout en restant ancré dans le monde économique, de manière à faire jouer nos expériences mutuelles. Pour moi, la Milice est un privilège, mais qui contient aussi une responsabilité pour la transmission de notre état libéral aux générations futures."

 


3 Fragen an

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 22.11.2012

Bruno Frick v/o Wodka, Rechtsanwalt und Notar / Avocat et notaire


Wie lebst Du die Miliz?

"Ich war 24 Jahre in der Politik, davon 4 Jahre im Kantons- und 20 Jahre im Ständerat. Daneben habe ich rund 1‘700 Tage Militärdienst geleistet und mich in zahlreichen Organisationen engagiert."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Unsere Gemeinschaft Schweiz ist nur lebensfähig, wenn jede und jeder einen nicht oder nur teilweise bezahlten Beitrag leistet. Einsatzmöglichkeiten gibt’s zu Hauf. Ich profitiere von diesen Einsätzen überall: bei jedem Dorffest, durch die Feuerwehr, durch die Schweizer Politik auf allen Ebenen usw."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Sie ist das Korrelat der individuellen Freiheit. Die Freiheit verpflichtet zur Miliz und damit zum Beitrag aller Bürgerinnen und Bürger." 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"J'ai été actif pendant 24 ans en politique, dont 4 au parlement du canton et 20 au conseil des états. En plus de cela j'ai également fait 1'700 jours de service militaire et je me suis engagé dans de nombreuses associations."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"La vie en communauté en Suisse n'est possible que si chacun est prêt à fournir un effort, qu'il soit rémunéré ou non. Il y a existe beaucoup d'engagements de ce type. Je profite de ces engagements partout: à chaque fête du village, chez les pompiers, à travers la politique en Suisse etc..."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Elle est le corrélat de la liberté individuelle. La milice est nécessaire à la liberté et ainsi appelle à la contribution de chaque citoyen."


Seniorenkonferenz in Zürich

Quo vadis StV? 20.11.2012

Am 8. Dezember begrüsst das Centralcomitee die Senioren des Schweizerischen Studentenvereins zur Seniorenkonferenz 2012. Diese wird an der geschichtsträchtigen Universität Zürich abgehalten und beginnt um 12.00h. Die Universität Zürich war die erste Universität Europas, welche nicht von der Kirche oder einem Landesfürsten gegründet wurde, sondern von einem demokratischen Staatswesen gegründet wurde.

Nicht nur der Geschichte wegen verschlägt es uns nach Zürich. An der Seniorenkonferenz stellt das CC die geplanten Änderungen in Bezug auf die Statutenrevision vor. Im Hinblick auf die DV am 23. März in Bern sollen die Senioren der Verbindungen ihre Inputs zu den vorgestellten Entwürfen einbringen. Die Schwerpunkte der Veranstaltung machen deshalb die Orientierung zum aktuellen Stand der Umsetzung der „Vision“ und die Vorstellung der kurz- und langfristigen Ideen und Absichten des CC aus.

Mit der Statutenrevision am Zentralfest in Brig hat man dem CC nicht nur die Chance und Möglichkeit gegeben, etwas anders zu machen, sondern auch den Auftrag, das Bisherige zu überdenken und kritisch zu hinterfragen. Mit dieser Seniorenkonferenz geben wir den Verbindungspräsidien die Gelegenheit, sich direkt zu informieren und Feedback in ungezwungener Form zu geben.

Mit grün-weiss-roten Farbengrüssen, 

virtus-scientia-amicitia! 

Katrin Stutz v/o Sarika, Centralpräsidentin des Schweizerischen Studentenvereins (Schw.StV)


3 Fragen an

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 13.11.2012

Bruno Frick v/o Wodka, Rechtsanwalt und Notar / Avocat et notaire


Wie lebst Du die Miliz?

"Ich war 24 Jahre in der Politik, davon 4 Jahre im Kantons- und 20 Jahre im Ständerat. Daneben habe ich rund 1‘700 Tage Militärdienst geleistet und mich in zahlreichen Organisationen engagiert."

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Unsere Gemeinschaft Schweiz ist nur lebensfähig, wenn jede und jeder einen nicht oder nur teilweise bezahlten Beitrag leistet. Einsatzmöglichkeiten gibt’s zu Hauf. Ich profitiere von diesen Einsätzen überall: bei jedem Dorffest, durch die Feuerwehr, durch die Schweizer Politik auf allen Ebenen usw."

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Sie ist das Korrelat der individuellen Freiheit. Die Freiheit verpflichtet zur Miliz und damit zum Beitrag aller Bürgerinnen und Bürger." 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"J'ai été actif pendant 24 ans en politique, dont 4 au parlement du canton et 20 au conseil des états. En plus de cela j'ai également fait 1'700 jours de service militaire et je me suis engagé dans de nombreuses associations."

Qu'est-ce que la milice t'apporte?

"La vie en communauté en Suisse n'est possible que si chacun est prêt à fournir un effort, qu'il soit rémunéré ou non. Il y a existe beaucoup d'engagements de ce type. Je profite de ces engagements partout: à chaque fête du village, chez les pompiers, à travers la politique en Suisse etc..."

Quelle est la signification de la milice pour toi?

"Elle est le corrélat de la liberté individuelle. La milice est nécessaire à la liberté et ainsi appelle à la contribution de chaque citoyen."


3 Fragen an...

Rubrik der Politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/2013 05.11.2012

Fabienne Vaudens-Mégevand v/o Titanic, directrice à Lancelot Trust fiduciaire

 

Wie lebst Du die Miliz?

"Die Miliz ist für mich sehr wichtig: ich habe mich in der Vergangenheit immer wieder im Sinne der Miliz engagiert. Zum Beispiel im Quartierverein, in der Kirchgemeinde oder in der Elternvereinigung. Und selbstverständlich auch im Verbindungsleben!"

 

Wie profitierst Du von der Miliz?

"Ich profitiere von den Begegnungen mit anderen Personen, welche für mich sehr oft eine persönliche Bereicherung darstellen. Der Austausch von unterschiedlichen Ansichten fördert das notwendige Verständnis und die Toleranz gegenüber den Ideen anderer. Und dann selbstverständlich auch die Genugtuung festzustellen,  dass Projekte realisiert oder Resultate erreicht werden, welche auf einem anderen Weg nicht zu schaffen gewesen wären."

 

Was bedeutet die Miliz für Dich?

"Wenn wir von der Miliz im engeren Sinne sprechen, so denke ich zuerst natürlich an unsere Parlamente, oder auch die Armee. In einem weiteren Sinne gehört für mich jede freiwillige gemeinnützige Arbeit dazu, was für mich auch heisst, dass sich jeder der Bedeutung eines Einsatzes für die Gesellschaft bewusst sein muss, unabhängig davon, auf welchem Niveau und in welchem Umfang. Als Beispiel: die Mitarbeit in einem Kindergarten-Rat, oder für einen Dachverband von nationaler Bedeutung: beides sind Engagements von grossem Wert in Institutionen, welche aus meiner Sicht wichtig sind, jedoch ohne die Miliz nicht funktionieren könnten."

 

Quelle est la place de l’engagement de milice dans ta vie?

"Très importante, en tout cas par le passé. Dans les associations de quartier, de paroisse ou de parents d’élèves, soit au primaire, soit au secondaire. Et bien évidemment dans la vie sociétaire!"

 

Qu'est-ce que l’engagement de milice t'apporte?

"Des rencontres diverses, la plupart du temps très enrichissantes. Des échanges de vues, qui amènent à la compréhension et la tolérance car chacun doit respecter les idées des autres. Egalement la satisfaction de voir aboutir des projets qui n’auraient pas pu être réalisés autrement."

 

Quelle est la signification de l’engagement de milice pour toi?

"Quand on parle de milice au sens strict, je pense évidemment à la particularité de notre parlement, ainsi que de notre armée. Dans le sens plus large d’engagement bénévole, cela signifie pour moi, que chacun devrait prendre conscience de l’importance de s’engager pour le bien commun, quel que soit le niveau de son engagement. Un comité de jardin d’enfants, ou une association faîtière nationale par exemple, sont à mes yeux aussi importants l’un que l’autre, et ne sauraient fonctionner sans les engagements miliciens."

 

 


"3 Fragen an..."

Rubrik der politischen Kommission zur Zentraldiskussion 2012/13 19.10.2012

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pierin Vinzenz v/o Grafetg, CEO Raiffeisen Schweiz/CEO Raiffeisen Suisse

 

"Wie lebst Du die Miliz?"

Antwort: Ich betätige mich ehrenamtlich. So bin ich in diversen Stiftungsräten und Vorständen von gemeinnützigen Organisationen tätig und versuche, diese vor allem mit meinem Netzwerk zu unterstützen.

"Quelle est la place de la milice dans ta vie?"

Réponse: Je m'engage bénévolement. Pour ce faire, je suis dans divers conseils de fondations et comités d'organisations à intérêts généraux. J'essaie de les aider avant tout en utilisant mon réseau.

"Wie profitierst Du von der Miliz?"

Antwort: Für Raiffeisen spielt das Milizsystem eine zentrale Rolle. Die Raiffeisen Gruppe ist als Netzwerk aus 321 selbständigen Banken aufgebaut. Jede dieser Banken wird durch einen Verwaltungsrat geführt. Das sind geschätzt 2.500 Menschen, die ihre Berufs- und Lebenserfahrung in die Entwicklung der Banken einbringen.

"Qu'est-ce que la milice t'apporte?"

Réponse: Pour Raiffeisen, la milice joue un rôle central. La Raiffeisen est un groupe constitué de 321 banques indépendantes. Chaque banque est dirigée par un conseil d'administration. Ce sont environ 2'500 personnes qui apportent leurs expériences de vie mais également professionnelles dans l'évolution des banques.

 "Was bedeutet die Miliz für Dich?"

Antwort: Das Milizsystem ist ein unersetzbarer Teil der Schweizer Kultur. Nicht nur die Raiffeisen Gruppe, auch unser Land basiert auf dem Milizsystem. Es dient der Sache und schafft Bindungen, z.B. in die Gemeinden.

"Quelle est la signification de la milice pour toi?"

Réponse: Le système de milice est un système indissociable de la culture suisse. Non seulement le groupe Raiffeisen, mais aussi notre pays est basé sur un système de milice. Cela fait avancer les choses et permet de renforcer des liens, par exemple dans les communes.


Nächster Schw. StV Anlass

Kaderseminar in Luzern 12.10.2012

Am 20. Oktober findet in Luzern das Kaderseminar des Schweizerischen Studentenvereins (Schw.StV) statt. Die am Zentralfest in Wil neu aufgenommenen Kandidaten werden an diesem Seminar in Aspekten wie Finanzen, Marketing und Führung geschult. Im Anschluss an das Kaderseminar findet ebenfalls in Luzern das Gymnasia-Fest mit vorangehendem Abendessen statt. Wir freuen uns möglichst viele Teilnehmer am diesjährigen Kaderseminar begrüssen zu dürfen! 

 

-  Katrin Stutz v/o Sarika, CP


Gymnasiafest!

Man soll die Feste feiern wie sie fallen! 10.10.2012

Das neue Gymnasiakomitee freut sich, anschliessend an das Kaderseminar alle Mittelschüler zum Gymnasiakommers im Restaurant Rütli begrüssen zu dürfen. Weiter würden sie sich auch über den Besuch von Hochschülern freuen. Nach einem Abendessen um 18.00 Uhr steigt um 20.00 Uhr der Kommers.

 

-  Gabriel Sgier v/o Senn, MCC


Nächster Schw.StV Anlass

Kaderseminar in Luzern 07.10.2012

Am 20. Oktober findet in Luzern das Kaderseminar des Schweizerischen Studentenvereins (Schw.StV) statt. Die am Zentralfest in Wil neu aufgenommenen Kandidaten werden an diesem Seminar in Aspekten wie Finanzen, Marketing und Führung geschult. Im Anschluss an das Kaderseminar findet ebenfalls in Luzern das Gymnasia-Fest mit vorangehendem Abendessen statt. Wir freuen uns möglichst viele Teilnehmer am diesjährigen Kaderseminar begrüssen zu dürfen! 


CC hat sich konstituiert!

Bericht 1. CC-Sitzung 24.09.2012

Das Centralcomitee traf sich am Samstag, 22. September 2012, zur konstituierenden Sitzung im Zentralsekretariat. Es wurde eine Auslegeordnung zu möglichen Ressorts, Funktionen und Regionen vorgenommen. Es zeigte sich schnell, dass die teilweise sehr unterschiedlichen Ansätze weiter vertieft werden müssen. Erst dann kann eine zukunftsfähige Lösung definiert werden.

Damit sofort gestartet werden kann, wurde deshalb beschlossen, bei den Aktiven die vorgesehene Ressort- und Platzzuteilung gemäss früheren Jahren zu übernehmen. Für die Altherrenvertreter wurden die Ressorts zusammengefasst. Die Detailverteilung ist in der Rubrik Centralcomitee ersichtlich.

 

 

Weiter wurde eine Auslegeordnung und Priorisierung der anzugehenden Arbeiten vorgenommen. Im Vordergrund stehen dabei das Mehrjahresprogramm sowie die Finanzplanung. Einer Überarbeitung bedürfen zudem sämtliche Reglemente.

Schliesslich werden die Aufgabenbereiche der Kommissionen überprüft und anlässlich der nächsten Delegiertenversammlung entsprechende Vorschläge unterbreitet.

Das Centralcomitee wird sich ca. alle zwei Monate zu Gesamtsitzungen treffen. Die Vorbereitung dieser Sitzungen erfolgt durch gemischte Arbeitsgruppen oder die Aktivenvertreter des Centralcomitees.

24. September 2012, Zentralsekretär


In stiller Trauer

11.09.2012

Werte StVer und StVerinnen

 

Der Schweizerische Studentenverein (Schw. StV) trauert um einen verstorbenen Farbenbruder. Er hat sein Leben durch einen tragischen Unfall verloren. Wir alle sind tief betroffen über seinen Tod und sprechen seinen Angehörigen unser herzliches Beileid aus. Wir sind in Gedanken bei ihnen und wünschen in dieser schmerzlichen Zeit Kraft, Mut und Zuversicht. Es mögen bald wieder Tage kommen, wo die Trauer etwas nachlässt und die Erinnerungen Trost und Hoffnung zu geben vermögen.

 

In stillem Gedenken

Katrin Stutz v/o Sarika, Centralpräsidentin


166. Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins

Brig, VS 05.09.2012

Zum neunten Mal darf Brig ein Zentralfest des Schweizerischen Studentenvereins durchführen.

Wenn dies bisher alle 15 Jahre der Fall war, wurde zur richtigen Zeit der Rhythmus unterbrochen. Denn 2012 beginnen am 19. Oktober die Feierlichkeiten zum 350. Geburtstag des Kollegiums Spiritus Sanctus Brig und die Vorbereitungen zur Jubelfeier 170 Jahre Sectio Brigensis werden an die Hand genommen.

Diese Feierlichkeiten mit dem 166. Zentralfest einläuten zu können freut uns sehr und wir laden alle ganz herzlich zum Mitfeiern ein.

Möge das Zentralfest 2012 lange in bester Erinnerung bleiben; wir tun unser Bestes dafür.

Vivat, crescat, floreat SchwStV!

-  Lic. iur. Norbert Ritz v/o Punkt, OK-Präsident

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Unsere Zukunft liegt in unserer Tradition

Billet du Président 24.07.2012

 

Ich sah mich dieses Jahr öfters mit der Frage konfrontiert, inwiefern sich der StV von anderen Verbänden abhebt. Wir verfügen zweifelsohne über zahlreiche Alleinstellungsmerkmale. Aber allen voran ist die Identifikation des einzelnen Aktiven mit dem Gesamtverein. Diese historisch gewachsene Verbundenheit birgt einen entscheidenden Vorteil: Eine breite Mitgliederbasis engagiert sich tatkräftig für die Interessen des Gesamtvereins. In diesem Lichte scheint es kein Wunder zu sein, dass der StV heutzutage verhältnismässig viele Reaktivierungen und Neugründungen zu vermelden hat. Und diese sind meist erfolgreich, da der Austausch zwischen den Sektionen eine Erhaltung der Traditionen ermöglicht, die sonst undenkbar wäre.

 

Denn auch wenn es unser Verein in Vergangenheit nicht zu einem gemeinsamen Regelwerk über Sitten und Gebräuche gebracht hat, sind wir homogener als wir meist annehmen. Umso wichtiger, dass wir den kommenden Generationen jene Werte erhalten, welche uns ausmachen: Tugend, Wissenschaft, Freundschaft.

 

Darum freut es mich speziell, am kommenden Zentralfest in Brig der neuen Fuxengeneration ihr StV-Band überreichen zu können und sie somit in den StV aufnehmen zu dürfen. Dieser Jahrgang wird unseren Verein in den nächsten Jahren tragen und in geraumer Zeit selber die Führung übernehmen. Und damit jene Traditionen und Werte hochhalten, welche uns seid mehr als 170 Jahren ausmachen.

 

 

-  David Wolf v/o Paladin, Centralpräsident

 


Noch 10 Wochen bis zum Zentralfest

Die Vorfreude steigt! 29.06.2012

Schon in 10 Wochen steigt der Schweizerische Studentenverein zum traditionellen Zentralfest, dieses Jahr im malerischen Städtchen von Brig.

 

Das Quartierbüro verfügt noch über freie Zimmer. Die Unterkünfte können über die Zentralfestseite reserviert werden. De Schnäller isch de gschwinder!

 

www.gv-brig.ch


Einmal StVer, immer StVer!

Billet du Président 11.06.2012

Wir sind nun bereits in der Hälfte des Vereinsjahres angelangt. Die Fülle sensationeller Anlässe war überragend und die zahlreichen mir zugetrunkenen Blumen blieben ungezählt. Und obwohl das Zutrinkenlassen beim Blick des Durchschnittsburschen ins Portemonnaie eher eine Milchbüechli-Rechnung ist, so stiftet es zweifelsohne einen nachhaltigen Nutzen und stellt eine Investition in ein jüngeres Semester dar. Denn diese Geste ist eine Solidaritätsbekundung im Rahmen eines Lebensbundsprinzips, das es in sich hat.

Dass sich eine Verbindungsaltherrenschaft dadurch von reinen Alumni-Organisationen abhebt, ist jedem StVer bewusst. Doch was genau belebt den generationsübergreifenden Austausch zwischen Aktiven und Altherren? Es ist schwierig zu sagen, ob es an den gemeinsamen Erlebnissen, an der Identifikation mit gleichen Werten und/oder an anderen Attributen liegt. Fest steht, dass gemeinsame Tradition verpflichtet und die Generationen jedes Farbensemesters wieder mehr zusammenschweisst.

Deshalb müssen wir uns dafür einsetzen, dass unsere Strukturen unserem lebenslangen Zusammenhalt Rechnung tragen. Die bisherige Mehrvereinslösung ist unbefriedigend und akzentuiert auf Stufe Gesamtverein eine Schwelle zwischen Aktivitas und Altherrenschaft, welche es so nicht geben sollte. Der StV fungiert als bindendes Element, welches seine Wirkung mit den neuen Statuten besser entfalten kann. Denn der StV soll für den betagten Altherren kein anderer Verein sein als für den krassen Fuxen, der eben gerade sein StV-Band bekommen hat.

-  David Wolf v/o Paladin, Centralpräsident


Aus alt mach neu

Billet du Président 12.06.2012

In dieser Ausgabe der Civitas findet sich die finale Version der neuen Statuten unseres Vereins, welche an der kommenden Generalversammlung in Brig zur Abstimmung stehen werden. Die ambitiösen Zeitvorgaben der Beschlüsse der letzten GV in Sursee konnten mit beträchtlichem Mehraufwand seitens Centralcomitee, Altherrrenbundsvorstand, Zentralsekretariat, der Delegiertenversammlung, der Präsidentenkonferenz und nicht zuletzt den Mitgliedern der Arbeitsgruppe eingehalten werden. Letzteren kommt mein ganz spezieller Dank zu, denn die Beratungen waren nicht immer einfach und zum Teil gezwungenermassen kurzfristig angelegt.

Als Resultat liegt uns ein meiner Meinung nach mehrheitsfähiger Entwurf vor. Und mit diesem ein absehbares Ende unserer Reform-Odyssee, welche den StV und seine Organe die letzten Jahre gelähmt hat. Nehmen wir die Chance wahr, unseren Verein schlanker zu machen und somit im Zuge der herrschenden Aufbruchstimmung den Weg einzuschlagen, der uns allen vorschwebt! Und lassen wir uns nicht von Seitengeplänkeln vom Ziel abbringen, das so offensichtlich vor uns liegt!

Ich fordere jeden Aktiven auf, diese Ausgabe unseres Vereinsorgans gründlich zu studieren. Einem jeden soll die Tragweite dieser Reform bewusst sein, die zwar das Vereinsleben auf der niedrigsten Stufe kaum tangiert, aber einen immensen Effizienzgewinn für den Gesamtverein darstellt. Denn nur wenn wir alle am gleichen Strick ziehen, wird dieses Unterfangen in Brig reussieren.

-  David Wolf v/o Paladin, Centralpräsident


StV-Fussballturnier

Gratulation an die Surlacia 11.06.2012

Das Centralcomitee gratuliert den diesjährigen Siegern des StV Fussballturniers in Freiburg:

GV Surlacia, Sursee

-  David Wolf v/o Paladin, Centralpräsident


StV goes Aderlass

Blutspendeaktion in St. Gallen 11.06.2012

Als Bürger einer arbeitsteiligen Gesellschaft wie derjenigen, in der wir uns befinden, ist es ab und an von Nöten, über den Tellerrand des eigenen Faches zu blicken und der Gesellschaft einen Dienst zu erweisen, indem man seinen Horizont erweitert. So tat es eine Gruppe St. Galler StVer, die bekanntermassen mangels medizinischer Fakultät an Universität und Fachhochschule zwar ohne Weiteres die Prozesse des Ausblutens eines wirtschaftlichen Betriebes zu erklären in der Lage sind, aber selber keinen Tropfen Blut sehen konnen.

So traf man sich am 19. April zum ersten offiziösen StV-Blutspenden in der Gallusstadt. Selbstverständlich kamen alle Teilnehmer dem Aufruf nach, am Vorabend eine Bierdispens zu verlangen. Leider war das Personal des regionalen Blutspendezentrums trotz Voranmeldung hoffnungslos überfordert mit der für die frühe Uhrzeit überdurschnittlich grosse studentische Spendergruppe. Die Überbrückung der Wartezeit mit Wurst und Brot wurde nicht wirklich als Pein empfunden.

Von den durch den strengen Vorgabenkatalog nicht ausgeschiedenen StVern haben alle den Aderlass überlebt. Eine Notkerin verfügte nach dem Nadelstich zwar über unansehnlich blaue Gliedmassen, dennoch war die Stimmung am anschliessenden Nachmittagsstamm ungetrübt.

Ich möchte im Namen des Centralcomitees allen Partizipanten nochmals herzlich für die selbstlose Teilnahme danken und freue mich über die Etablierung eines nun alljährlich – hoffentlich nicht nur in St. Gallen – durchgeführten Anlasses.

-  David Wolf v/o Paladin, Centralpräsident


Neuer Internetauftritt

online 11.06.2012

Am 6. Juni 2012 ging die neue Homepage online. Abgesehen von einem optischen und technischen Redesign läuft die Site nun wieder stabil und erlaubt wesentlich schnellere Zugriffe.

Konzept und Design wurden in enger Zusammenarbeit mit dem Centralcomitee entwickelt und umgesetzt. Allen die dazu beigetragen haben - herzlichen Dank.

-  Heinz Germann v/o Salopp, ZS